FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs - Page 2

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Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs

On 16 Aug 19 at group /de/sci/electronics in article qj6u7q$3mr$ snipped-for-privacy@news2.open-news-network.org

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Son gequirlter Quatsch. Im parallelen Posting beschreibe ich zwei Monster    






30.000g aus. Auch Flugabwehrraketen werden mit Forth in Echtzeit autonom    
nachgesteuert.  Rechne mal nach, wie genau man da alles erfassen muss,  
wenn bei Ankunft das programmierte Ende der SW auf 2m+-20cm genau  
eingehalten werden muss. Ja Luftdruck, Temperatur und noch so ein paar  


Es kommst mir so vor, wie ein Oberprimaner, der einer alten Bahnhofnutte  


Noch ganz zum Schluss: beim RTX2000 hab ich einen IR Eingang mit 2MHz  
getriggert und auf einem weiteren mich mich 9600Bd seriell mit dem  
Kerlchen unterhalten, ohne das man da was von der Grundlast merkte. und  
das in den 1980ern.




Ah ich vergass, die C166 mussten die Forth engine erst noch beigebogen  
bekommen. Auch kein Akt.






Wolfgang

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Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
On 17.08.19 05:13, Wolfgang Allinger wrote:

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LOL ich habe *gemessen*. Wenn du objektive Zahlen nichts
entgegenzusetzen hast, hast du das Argument in dem Bereich verloren.



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Behauptungen sind krude, dann zeig doch mal Messungen von angeblichem


Dann ist es nur Geschwurbel.

Butter bei die Fische! Zeigen, nicht Labern. Zeig doch mal wie
performant das sein kann. Der Faktor 500 ist jetzt schonmal eine Zahl,


Kann durchaus sein, dass in irgendwelchen Spezialanwendungen Hardware
gebaut wurde, die das performant interpretiert. Aber auf einem


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Anekdoten keinerlei Evidenz liefern kann oder will. Und dann ins



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Also deine Behauptung und neuerliche Anekdote ist, dass du eine
Interruptfrequenz von 2 MHz in den 80ern so "nebenbei" hattest? Das ist
schlicht und ergreifend gelogen und wenn du nur halb der Ingenieur

durchschaut. Rechne mal bei einen minimalen ISR (nicht in Hardware

Instruktionen, um was sinnvolles zu machen durch.



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Johannes

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs

On 17 Aug 19 at group /de/sci/electronics in article qj87b7$52q$ snipped-for-privacy@news2.open-news-network.org

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Keine Ahnung, was Du da mit RC4 gemacht hast, hab weder Zeit noch Lust das  
nachzugroffeln.



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aus?

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Wenn FORTH fertig mit dem Lesen einer Quelle ist, ist wenige    


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rumdrehen!

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Ich hab ja nicht gesagt, dass die 2MHz was besonders sinnvolles gemacht  


incrementieren 100ns. In diesen 100ns konnte der bis zu 4 (5?) Befehle  


SW!





und Physikern :p

Und tut mir leid, dass der RTX2000 keinen Assembler als Maschinencode hat.
Nur FORTH :p  Er besteht IIRC aus etwas mehr als 4.000 Gattern. Der  



auch egal, die RTX2000 waren ja schon mal ne Hausnummer.


Mercedes, hatten einen MARC 4 (4!!! bit FORTH Processor) von Temic (ex  
Telefunken) drin. Nein, MERCEDES hat das nicht besonders geschickt und  
vorbildlich implementiert, sitzen auf zu hohem Ross :)
Einer der MIL Wegwerfartikel hatte auch nen MARC4 drin, im Gegensatz zu  

Desterwegen sind die Dinger inzwischen auch sehr rar geworden.


(armer Johannes), sowie mit Video und Radar im Kopf gesteuert wurden.
Anfangsbeschleunigung umme 30.000g :o
Und ich glaube nicht, dass das eine langsame Anwendung war :p Oder die  
FORTH wegen Lahmheit genommen haben.

Es wurde seinerzeit gemunkelt, dass die Patriots auch mit RTX2000 flogen,  


Hard). Hab da mal die restlichen 10 aus meinem Handlager gut versilbert :)

Die Honks bei Harris haben alle Entwickler gefeuert und wollten so richtig  
Absahnen, als dann der Nachschub klemmte, und die Entwickler in aller Welt  

noch gibt. Gier frisst Hirn!




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selber gemacht um das auch mal probiert zu haben. Wieviel C Kerne hast Du  
schon geschrieben?


nicht verstanden?




Wolfgang

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Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
On 17.08.19 13:12, Wolfgang Allinger wrote:

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Aaaaaaaaahahahahaha! BWAHAHAHAHAHAHA!



Respekt, Respekt, du bist ja ein echter Spezialexperte.



Glaub es mir einfach!!!1111elf


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Aaaaaaaaah ja klar, der NDA hindert dich daran, ein Hello World


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Das kommt ja wohl aufs Target an. Du erzeugst Bytecode und der wird


Bytecode von Interpretation.

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Na dann faktenchecken wir doch mal deine Behauptungen. Der RTX2000 ist



ISR auch wieder verlassen, da geht deine letzte Instruktion hin.



FORTH halt nun mal ohne Spezialhardware (Forth im Core) langsam ist,
deutlich langsamer sogar manchmal (Faktor 500...) als C.

Niemand bei Verstand erwartet etwas anderes. Nur du tust so, als ob
Forth die eierlegende Wollmichsau ist. In der Gruppe hier sind quasi nur
Ingenieure. Die durchschauen dein Zelotentum ALLE.







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gibt halt intellektuell grundlegend unehrliche Leute wie du, die einfach
Fakten wegignorieren, die ihnen nicht passen.

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Joa das war ja auch meine Aussage. Zitat "irgendwelchen
Spezialanwendungen Hardware gebaut wurde, die das performant interpretiert".

Nur ist die Welt halt nicht so: Alle modernen Prozessoren sind eben

sich durchaus weiterentwickelt. Dann hat man halt auch mehr Auswahl an
Hardware als nur n Paar obskure Spezialprozessoren.


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Was soll denn ein "C Kern" sein? Hast du auch nur die leisteste Ahnung

mal retargetiert, ja, und der kann dann u.a. C kompilieren. Ist nicht


die weder "zukaufen" muss noch selber machen.


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einen C Compiler gibt, ohne dass man was erstellen muss?


Johannes

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs

On 17 Aug 19 at group /de/sci/electronics in article qj9imo$a98$ snipped-for-privacy@news2.open-news-network.org

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Dummbatz.



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nicht... wg. NDA sabbelst Du was von Hello World und Geschwurbel?




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Nein, ist Eigenheit von Forth

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Und Forth hat zwei Interpreter, den inner und den outer interpreter. Der  


nennen, obwohl das bei FORTH noch wal wieder was ganz anderes ist.


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Wenn ich das noch richtig im Kopf habe, macht der RTX den 'RETI' ohne  

25a her, dass ich das zuletzt gemacht habe.


Au, jetzt legste aber dreist zu. Ich les noch ein bischen, aber...



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[...]

[...]

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[...]
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[...]







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einzelne Seele in 1-3 Tagen.


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Nochmal ...leck mich und hasta la vista




Wolfgang

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Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
On 18.08.19 01:02, Wolfgang Allinger wrote:


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aus den Augen und mach dich nicht doch nicht weiter zum Brot. Und die


weder interessant noch relevant.

Du laberst und laberst und laberst und laberst, aber kriegst es nicht
gebacken, ein WINZIGES Programm zu testen und die objektive Messung,


um dich. Du warst bestimmt auch schon immer jemand, der bei "Mensch





Niemand hat bestritten dass FORTH auf Spezialhardware (z.B. RTX20xx)


geeigent sein kann. Niemand hat bestritten, dass es Leute gibt, die RPN

bedienen ist.

Das EINZIGE Argument war, dass FORTH auf einer 08/15 Architektur (z.B.

tut. Und das Argument war dir sogar extensiv belegt worden.

Und nichtmal damit kommst du klar und interpretierst jegliche objektive

einem so unsachlich argumentierenden, hochnotpeinlichen Choleriker nicht
zusammenarbeiten muss.

Gute Besserung und alles Liebe,
Dein Johannes

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs

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Eure Stilfragen beiseite, sei festgehalten, dass die obige Prozedur nicht
korrekt ist.



selbst auch miserablen Stil zelebriert. Wahrscheinlich, weil der Blick nur






ein C-Compiler irgendwo mitlief, das scheint immer noch so zu sein.
Offenbar sehr zu ungunsten der Resultate. Akademische Spielkiste.

Der Unterschied: Subroutinen in Forth verbrauchen wenig Overhead, indem

jede Forth-Routine (Forth-Wort) einen neuen Stackframe einrichtet, dann ist
die Brauchbarkeit ziemlich im Eimer.




auf den Hardware-Bus und die Devices des Rechners.


darf der eigentlich kindlichen Bindung an ein ewiges ozeanisches Wogen gern
der Rest der Welt als entweder bedrohlich oder verabscheuungswert vorkommen.

Kannma schon. Wenn es nur darum geht, muss man das nicht weiter ernstnehmen.

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
On 18.08.19 09:30, Ewald Pfau wrote:
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Hmm, naja wie gesagt, wenn es etwas besseres gibt auf FORTH-Seite, dann



10 langsamer als C), aber der Faktor 500 hat mich schon sehr erschreckt.
Insbesondere weil gforth von Wolfgang selbst als reife Implementierung




aufstellt. Wenn der aber keine Aussage machen kann oder will, dann muss
er sich nicht wundern wenn ein Fachfremder Messungen macht, die halt
(aus purem Unwissen heraus) nicht das Optimum herauskitzeln aus der
Implementierung.





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Welcher Overhead wird wo gespart? Und gilt das dann nur bei
Unterroutinenaufrufen? Da wird in der Regel bei einem modernen, guten C
Compiler auch kein Stackframe erzeugt, wenn das nicht notwendig ist.




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Auf dem kann ich aber nicht testen :-)


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Hm, ne, darum geht's nicht. Allgemein sind das keine Kategorien

Eine Technologie (z.B. Programmiersprache) hat Vorteile und Nachteile.
Es ist gemeinhin klar, dass *alles* ein Kompromiss darstellt.

der Werkzeuge und Hardware, Gehalt der Ingenieure die man braucht, usw
usf. Das gilt ganz allgemein.

Wenn sich jetzt einer hinstellt und sagt, Technologie X ist in ALLEN



nehme sie halt in Kauf, weil ich im Embedded-Bereich meistens eben damit
insgesamt noch am besten fahre.


Johannes

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
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Nun ja, Forth ist eher schon eine Lebensanschauung und der bin ich in weiten

bei Desktopzeugs einfach bessere Karten. Aber zu Zeiten, als ich auch noch
die Stringroutinen des awk je nach Bedarf in Forth nachgestellt habe, ging
das so, dass der Mensch eben mit seinem Werkzeug zienlich eng verwachsen

z.B. Primzahlen rechnen lassen, das ging dann mehr und mehr in Assembler.

Secondaries stehen (also in Forth-Worten, die aus Tokens bestehen).


Output eines Compilers konsumiert als wie eine Service-Leistung.


Ebene ist das auch eher die Vorstellung von ihrem Zielpublikum, siehe die


https://www.forth.com/embedded/

Payware mit etwas Vorlaufzeit zum Evaluieren und Kennenlernen (und dann gibt
es zumindest noch weitere Elaborate, etwa aus Southampton).


von kurzen Routinen, plus die Wirkung des Optimizers.




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Derart langsam finde ich das auch inakzeptabel. Hatte einst eine Idee von
Langsamkeit, als bei mir ein Forth-Interpreter, mit sehr wenig Assembler



500 langsamer - vielleicht, hab's nicht gemessen. Hab mich nur dabei nett








Dunkel nebelt durch die Erinnerung ein Modell heran, wo ad hoc je ein
Forth-Wort per C zu einer Sammlung von anderen kompiliert wurde, und dann
eben brav die Maschine mit zwei Stacks auf der Maschine mit nur einem Stack

Laufzeitumgebung an die Parameter, die auf dem Forth-Stack liegen sollten,
der aber erst einmal zu emulieren ist, wenn der eine Stack zugleich der








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Wollte jetzt nicht die gefinkelten C-Compiler dagegenhalten.






Wenn man das nicht will, schreibt man mit Variablen (oder Local Values) und


ROT TUCK OVER usw.



Denkweise ist ein wenig anders als beim Algebra-fixierten Mainstream.

Andersherum, ein paar Variablen, dann werden die Parameter nicht mehr anonym
auf dem Stack herumgeschoben, weil dann die Namen im Quelltext stehen.

Solange man aber mit dem Stack auskommt, ist vor allem einmal ein Vorteil,
dass der Code nach Belieben reentrant ist, es also keine Nebenwirkungen bei

Local Values, aber die gehen dann in die Richtung, dass ein Frame bei Aufruf
zwischengesichert werden und beim Verlassen wieder restauriert werden muss -

der Zwischenzeit, nicht mehr geschaut habe solches dann mehr).



Abarbeitung der Tokens eben keine andere Instanz, die quasi hinter dem


laufzeittechnisch.


weiterschaltet. Und das ist schnell: den reservierten IP inkrementieren,

reserviert, sonst wird der Ablauf wieder ineffizient. Landet man bei einer
Token-Liste, dann wird der IP gesichert und umgeladen, und gleich mit NEXT
wieder in der neuen Liste begonnen, auch das geht flott. Und all dies




ziemlich eisernes Regime, wie die Resourcen der CPU zu verbraten sind. Die
beiden Stacks als SP, RP, den Instruction Pointer IP plus ein
Umladeregister, eventuell dazu Top-Of-Stack in einem Register.



gestrickt, also von Assembler weg hochgezogen. Diese Denkweise ist auf den
Desktops nun aber eher rar geworden, wenn man nicht in Richtung Redmond
schaut, wo Intel mit sozusagen einbetonierter 80x86-Historie das Fahrwasser
vorgibt.


lowlevel-Umgebung des Open-Boot im BIOS von Desktops.


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Modell jedes kurze Forthwort ein eigenes C-Kompilat darstellen soll, hat der

weniger zu tun.

Zuletzt dass ich damit herumgetan hatte (also schon lange nicht mehr), waren
bei meinem Leib- und Magen-Werkzeug die Optimierungen Forth-intern, d.h.,

darstellen lassen, wurden aufgefunden und zusammengefasst.


strikten One-Pass-Compilers. Es ist ja nicht traditionellerweise das
Kompilat das Ziel, weswegen ein Quelltet geladen wird, sondern, abstrakter,


Passagen wiederauftaucht.

Man kann sich aber, seit dem ANS/ISO-Modell, mit den Mitteln zur
Interpretersteuerung unterwegs gern seinen Mehr-Pass-Compiler stricken. Das



monokausal gestrickte Denkweise, wozu der Quelltext und wozu der Compiler

kann.


reloziierbaren Objektcode zu generieren, als externes Modul gesichert, um es
ohne Quelltext ein andermal zu laden.

Aber aus der Arbeitsteilung, wie die Werkzeuge nun, wenige Jahrzehnte





Bei vielfach andersartiger Sichtweise muss das Ding ja nicht auf jedes




man mit dem Werkzeug umgeht, nicht auf dem Radar aufscheinen wird. Sprich,


der eigenen Ideen, noch bevor der geplagte Programmierer dann sein Werk
beginnen will. Letzteres hat der Mainstream nicht vorgesehen. Die Welt
bestehe aus Algorithmen und die schreibe man in Algebra.

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Am 18.08.19 um 20:43 schrieb Ewald Pfau:

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Keine Maschine, die (Rx++) und (--Ry) kann muss an Stacks Mangel leiden.
Sagen wir alle nach der PDP-11.





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Nein, das war mal relativ schnell zu 6502-Zeiten. Auf heutiger Hardware
ist das der direkte Weg zum Untergang. Wenn man alle 5  
Maschinen-instruktionen die Pipeline flusht, noch dazu mit unbekanntem  
Sprungziel,





folgerichtig ausgestorben. (Und eine 16 bit Stackmaschine in Hardware
in HP's dynamischen NMOS, das war eben der Zeitgeist, damals.)

Und die 500 Renaming-Register kann man auch wegwerfen, wenn sich das
ganze Programm immer nur mit dem TopOfStack und den NextOnStack

ein Hauptspeicherzugriff > 100.



einen da nicht weiter. Eine Instruktion pro Takt ist heute nichts mehr wert.

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sind jetzt multiskalare RISCs mit Hunderten von Registern und

riecht noch etwas streng nach X86.
Das hat aber mit dem, was nach der Decodierung abgearbeit wird, absolut



Gerhard



Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
On 8/18/19 9:57 PM, Gerhard Hoffmann wrote:

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Wie Spectre und Meltdown zeigen hat INTeL das mit der spekulativen  

mehr warum sie immer schneller als AMD waren. Wenn man an der Sicherheit  
spart ist es leichter schneller als die Konkurrenz zu sein.

  Gerrit


Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Am 18.08.19 um 22:13 schrieb Gerrit Heitsch:
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Dabei ist der 86 gar nicht so link gewesen, wenn man erst mal eingesehen
hat, dass die Segmentregister eine MMU sind und nix mit der CPU zu
tun haben.


Aber, was hatten die $(ANDEREN) immer so tolle CPUs!!11elf!!


Da war der 32032 von National  (startete als 16032)
super-duper-symmetrisch, sogar Arrays in den Registern. Erstickt an
seinen Bugs.


Micro-VAX.



Die 68000-Familie.

sich dann gezeigt hat, dass es Instruktionen
gibt die niemals terminieren, weil immer noch ein page fault / exeption/
wasauchimmer reinpasst. Beim 68060 war Schluss mit lustig. Nicht mehr
zu verstehen. Auch nicht richtig schnell, irgendwie.


Z8000/Z80000.
Kam nie in die Puschen.


Transputer.


war ehrlich gesagt auch nicht mehr sehr dahinter her.


Fairchild Clipper.


rauf oder runterzuschieben konnte eine enge Schleife beschleunigen



IBM Power PC.
Ja, hatten wir embedded in einem Virtex.
Es gab nie einen Nachfolger von Xilinx, von IBM irgendwie auch nicht.


DEC Alpha.



HP700 / Snakes / KingKobra
War schnarch-langsam. Ich hab' noch so ein Teil unter HP-UX
in einem Agilent 16702B-Logikanalyzer. War schon damals schlimm.
Das HP-Nachfolgedesign haben sie geschaft Intel unterzuschieben.
Taugte auch auf Intel's Prozess nix und war dann irgendwie
Intel's Fehler.


SUN.



MIPS.
Soll jetzt open source sein. Hat nicht gereicht.
Ich fand sie eigentlich ganz angenehm.


Ja, der ARM hat's geschafft. Der hatte den Bonus, die wirklich



Und AMD steht im Augenblick ganz gut da. Treuer Intel-Vasall seit
dem 8080, abgesehen von dem Seitensprung mit dem Z8000.

Vermutlich habe ich den ein oder anderen Intel-Roadkill vergessen.



Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs

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Als der Alpha 21064 1992 rauskam - 64 Bit! 200 MHz! - zitterten der
Konkurrenz die Knie. Intel machte damals noch 486er, Sun den

und das waren alles 32-Bit-Chips.

Ein Doktorand von unserem Institut ging ca. '94 zu Intel und wurde ein,



Pleite, Compaq war nicht an Prozessoren interessiert und die
Alpha-Ingenieure gingen zu Hunderten zu Intel, HP oder AMD. 1999 meinte
der Kollege: "Angst? Wir haben vor keinem mehr Angst".



 - Andi

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs


Technisch sicher nicht, in der Vermarktung schon: Man stelle sich



/ralph
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Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Am 19.08.2019 um 07:21 schrieb Ralph Aichinger:

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Das war das zentrale Problem von DEC - lauter Ingenieure, die Null  
Ahnung vom Business hatten...

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs

On 19 Aug 19 at group /de/sci/electronics in article snipped-for-privacy@mid.individual.net

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Und weiter:
Es gibt 2 Arten der Geheimhaltung:



Es verging zu meinen DEC user Tagen, nicht ein Tag, wo ich in den  
meterlangen AKtenordnern zu PDP11, RSX11M, RT02, RT11, LSI11... DECUS  




dort waren u.a. viele Gurus von DECUS. Internet gabs nicht, und Telefon  
reichte nicht. Haben uns auch gegenseitig HW und SW (jau, die lustigen  



Und um wieder OT zu werden :)




Anlage ging. Jeder zeigte auf den anderen und ich sass in der Patsche bei  



interaktiv die Sache erfolgreich debugged und hatte am Ende eine gute  
Sammlung von Test 'Worten' in FORTH, die dann von unseren Serviceleuten,  

Doku, die sich auf dem Controller durch eine aufgekratzte Leiterbahn, eine  
1n914 und etwas Wrapdraht flicken lies. Hab danach FORTH vergessen bis zu  
einem grossen Projekt mit zuwenig Manpower, zuviel Rotstiften, Chaotischem  
oberen Damagement und unglaublich knappen Zeitrahmen...: Herr Allinger,  





waren und absolut nix lief. Die HW Lieblinge der GL fielen nicht in  


Ich hatte gerade Berichte von Mitch Bradley (SUN) gelesen, wo er  

neue CPU (die er einfach mit FORTH emuliert hat) fertiggestellt hatte. Er  

sein, dass der Controller im Plan lag, wo doch die CPU noch garnicht  

der spinnt, der Hardwarenix!

Als dann die CPU lief und der Controller samt HDD und Treiber auf Anhieb  
auch, war grosses Theater im Management. Mitch musste dann tausendmal  

das Open-Boot (s.h. ebenda) und von da an gabs Open-Boot auf allen SUN.



interessiert und Dein Labor dauernd voller Fremder ist :)


auf die 2 Stack Architektur von FORTH verzichtete, ist (mir)  


Andere Berichte sagten, dass FORTH Programmierer 3-30x produktiver als in  
allen anderen Programmiersprachen sind. Wenn das stimmte, dann sah ich da  
meine einzige Chance. Ich erinnerte mich an meine Erfahrungen, hab dann  
mich und 2 weitere Ings verschworen, es mit FORTH zu probieren.
Wenige Tage vor dem Projektstart, war ich mit 3 meiner MA auf einem DEC  


Ich engagierte Flesch Forth Systeme um uns auf den Pott zu bringen und 3  
Wochen zu pampern, bis wir mit dem LMI Forth samt Metacompiler alleine  
weiter arbeiten konnten. Wir benutzen 3 Mostek Z80 Entwicklungssysteme die  
an unserer PDP11/34 per CL (20mA 9600Bd) hingen. Ein Flesch Mann war immer  
zugegen um als wandelndes Lexicon und Bezaubernde Jeannie (ok, Barbara  
Eden war sexier :) auf Fingerschnipp zu helfen.



Projekt hab ich dann noch von dem zu klein werdenden Z80 auf 64180  
umgestellt, die beiden anderen haben nichts bemerkt, ausser dass alles  



mitten im Projekt auch noch die Pferde gewechselt (z80 -> 64180)
Ich war erstaunt, was Wut (auf die GL) an Energien und Motivation (auch  
bei den anderen Beiden) freisetzen konnte.

Aber statt Lob aus der GL kam nur: Siehste, man muss die Softies nur  
ordentlich treten, dann klappt das auch!



mitbekamen (und noch ein weiterer), wollten sie mit mir gehen.


ordentlich Projekte von dem alten AG mitbekommen. War ne prima Starthilfe.

Der einzige Fehler war, dass wir alle 4 gleichberechtige Partner waren.



Hat mich meine Einlage von 20.000DM gekostet und den 924S hat dann einer  

und dann an einen Zahnarzt weiterverkauft) :o

Ein jap. Sprichwort sagt: Wer von der Hoffnung lebt, wird wenigstens nicht  
dick!

Hat bei mir gefunzt, nur noch FORTH und embedded HW+SW, ordentlich an  
Umfang (nicht nur Bankkonto) zugelegt :) und mich und meine Frau und meine  


finanziert.


inzwischen in Rente gegangen.









Wolfgang

--  
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Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Am 19.08.2019 um 14:11 schrieb Wolfgang Allinger:

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ich konnte ihr nie was abgewinnen und RPN finde ich schlichtweg abartig.

--  
Ich muss nicht kultiviert *aussehen* - ich bin es.

Profiklaus in d.r.f.

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und"lange" ISRs
Eric Bruecklmeier wrote:
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.



Die polnische Notation selbst, +(3,4) statt 3+4, hat was.

--  




/ \  Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und"lange" ISRs
Am 19.08.2019 um 15:51 schrieb Axel Berger:
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Tja, ich fahre heute auch nicht mehr mit der Kutsche ins Amt.





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Stellt sich nur die Frage, was?


--  
Ich muss nicht kultiviert *aussehen* - ich bin es.

Profiklaus in d.r.f.

Re: FORTH 1: (was Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und"lange" ISRs
On 08/19/2019 15:56, Eric Bruecklmeier wrote:
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Einfachheit bei der Implementierung/Algorithmus.




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