Servus beinad,
irgendeine Arduino-IDE verwenden. Das schreckt mich etwas, weil mir
Servus beinad,
irgendeine Arduino-IDE verwenden. Das schreckt mich etwas, weil mir
Eric Bruecklmeier schrieb:
Ich setze das in einem kleinen Projekt ein: es holt die Uhrzeit via NTP und synchronisiert damit einen Rechner ohne Internetzugang [1]. Darin tut der ESP8266 genau, was er soll, ohne Probleme.
NodeMCU-Firmware (samt Lua-Interpreter) entschieden. Man kann aber auch eine Toolchain auf gcc-Basis herunterladen, um das Ding ganz klassisch in C zu programmieren. Das hat ein Kollege gemacht -- falls Interesse besteht, kann ich ihn fragen, wie er damit klargekommen ist.
Christian [1]
Am 13.03.2017 um 08:46 schrieb Christian Zietz:
Das ist ein Punkt, an dem ich weitersuchen kann. Danke! Im Netz hatte
Werde ich mir ansehen! Merci.
Arduino basiert auf den AVR-Tools und benutzt die avr-gcc-Toolchain. Dann ist da noch ein C++-Framework dabei, das z.B. einfache IO-Befehle
besser nicht benutzt und auch nicht benutzen muss. Insgesamt ist das aber eine saubere Sache, mit der man schnell Atmel-Projekte auf die Beine stellen kann.
Du bevorzugst Lederhose? ;o)
Ich mache instinktiv einen weiten Bogen um alles, was mit Ar*** zu tun hat.
Zum Mopedfahren Kevlar!
Eine Meinung, aber keine Ahnung, das habe ich mir schon gedacht. Bei
finde ich das peinlich.
Am 13.03.2017 um 13:19 schrieb Edzard Egberts:
[...]
Das ist Dein gutes Recht, mir aber reichlich Wurscht.
Eric Bruecklmeier schrieb:
Toolchain (gcc etc.) wird wohl die Skripte von empfohlen; evtl. gibt's aber
damals, als ich damit entwickelt hatte, auch fertig konfigurierte VMs
alles ans Laufen zu bekommen.
Christian
Am 13.03.2017 um 18:23 schrieb Christian Zietz:
Das klingt alles schonmal nicht schlecht. Evtl. werde ich mir auch die
Horizont ja mal ein wenig erweitern und der ESP klingt echt interessant...
Eric Bruecklmeier schrieb:
ankommt, sehr charmant. Man ordert auf
Netzwerkprotokolle -- in meinem Fall von Interesse: NTP. Firmware flashen und dann hat man in Lua ruck-zuck die ersten Schritte gemacht.
Christian
Am 13.03.2017 um 18:52 schrieb Christian Zietz:
Ich hab jetzt mal ein bisschen Hardware geordert, dann werde ich weitersehen. Es ist jedenfalls spannend.
Am 14.03.2017 um 08:07 schrieb Eric Bruecklmeier:
Boards?
Eric Bruecklmeier schrieb:
Es braucht kein spezielles NodeMCU-Board, sondern auch auf den
Flash-Speicher hat.
Christian
Immer wieder schaurig-erschreckend, wie geiz-geil der gemeine Verbraucher hierzulande ist. Die Nebenwirkungen dieses Verhaltens... ..ach was, ich will mich nicht auch noch an Politik-Gelaber beteiligen. Die Gruppe ist schon verseucht genug damit.
Am 14.03.2017 10:02 schrieb Andreas Neumann:
sowas einzeln um den halben Globus zu transportieren. Aber warum sollte die Globalisierung nicht auch mal ausnahmsweise dem Endverbraucher zugute kommen? Sonst verdienen immer nur Firmen daran.
draufzahlst?
Hanno
ich das Problem nun wirklich nicht....
Hi Edzard
Den letzten Satz kann ich gar nicht unterschreiben. Mach mal den Test aufs Exempel und schreib in der Arduino-IDE ein einfaches Blink in ANSI-C und einmal das Arduino-Geraffel. Schau nach dem Compilieren auf den Speicherbedarf und denk Dir den Rest... Wenn ich dann sehe, wie so manche Bibliothek umgesetzt ist... es schaudert mich nur. Da bringt man seinen Studis bei, dass man auf
Bibliothek ein, die nichts besseres zu tun hat, als die Temperatur in
Speicher zugehen sehen. Da kannst Du nicht mehr viel drum herum machen und der Speicher ist weg... Im professionellen Bereich wird man niemals mit Arduino aufschlagen
sein soll, als ANSI-C oder meinetwegen auch C++.
So ganz ohne sich zu erkundigen, warum er zu dieser Meinung kommt, finde
Marte
Am Tue, 14 Mar 2017 22:11:48 +0100 schrieb Marte Schwarz:
machen wie man aus dem Problem herauskommt. Im richtigen Leben wird ihm das
Lutz
Am 15.03.2017 um 04:48 schrieb Lutz Schulze:
geht, erstmal zeigen wie mans nicht macht... ;-)
avr-gcc-Toolchain" und dann benutzt Du die avr-gcc-Toolchain ohne den
Mit Arduino kann man nur den Arduino-Core benutzen, nur die AVR-Tools
Projekte mit Core und Erweiterungen und ein kleines
C-Programmierung. Alles kein Problem, alle Tools vorhanden (LCD-Library), alles lief auf Anhieb.
Du meinst den Flash-Speicher und davon ist genug vorhanden, den habe ich erst einmal so voll programmiert, dass ich den Code optimieren musste.
compiliere und dagegen linke, ist mir der Speicherbedarf des durchaus
vorhanden und das auf einer Ebene, wo jeder halbwegs fortgeschrittene
kann man kaum noch meckern.
Was genau hast Du gegen die Atmel-Tools, Du sprichst gerade einer gesamten Prozessorfamilie das Existenzrecht ab. Ist es aus Deiner Sicht professionell, alle Atmel-Prozessoren in Assembler zu programmieren, oder wie stellst Du Dir das vor? Dein Satz strotzt vor Ahnungslosigkeit, Arduino ist nicht "einfacher als ANSI-C oder meinetwegen auch C++", Arduino ist der Name einer Entwicklungsumgebung, die C++ benutzt und
Aufbau anzusehen?
das jetzt sage, Du hast offensichtlich auch nicht viel mehr Ahnung von der Materie. Wenn Arduino unprofessionell ist, kann ich hier zusperren
Dann habe ich aber auch keine Ahnung, wie man professionell einen Controller programmiert - handwedeln?
gedacht war. Was es da inzwischen an spottbilliger Hardware und an
und ich kann beim besten Willen nicht erkennen, was da "unprofessionell"
mir auch reichen, darf jetzt nur kein ANSI-C oder C++ mehr enthalten, weil das ja alles von Arduino geboten wird.
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