Holger D=F6rschel schrieb:
Das klappt erfahrungsgem=E4ss mit der richtigen Mischung (Mehr Wasser als Eis und gut umr=FChren) auf ca. 0,1 Grad genau. Gruss Harald
Holger D=F6rschel schrieb:
Das klappt erfahrungsgem=E4ss mit der richtigen Mischung (Mehr Wasser als Eis und gut umr=FChren) auf ca. 0,1 Grad genau. Gruss Harald
An so verschiedene Anrührungen von Metallstäben mit Säuren habe ich auch mal flüchtig gedacht. So is dat ja auch janz früher mal gemacht worden. Aber betrachten wir mal den Variablenraum
- Kosten / Umstand
- erforderlicher Zeitaufwand
- Notwendige/erzielbare Genauigkeit,
- Reproduzierbarkeit
dann ist der in diesem Thread genannte Vorschlag
- LM336 (±1% initial tolerance available) der zweitbeste und der von
Grüße, H.
Würde ich Meßwerte nach dse posten, wäre natürlich die Höhe meines Küchenherdes über NN mit angegeben :-).
Grüße, H.
Moin,
es wurde behauptet mit Haumsmitteln 0°C zu erzeugen. Die Temperatur wird bei positiver Raumtemperatur wegen dem Temperaturgefälle immer etwas höher sein. So ca. 0,1° bekommt man hin. Man könnte nun Eiswasser in einem Dewargefäß anmischen und dieses Gefäß in ein weiteres Gefäß mit Eiswasser stellen. Dann kommt man bis aufs hunderstel ran. Aber das sind halt keine Hausmittel...
Außerdem kann ich zwar ein Thermometer bei 0°C kalibrieren, aber was habe ich davon. Ich müsste schon im gesamten abzudeckenden Bereich (z.B:
-30°C...+40°C) kalibrieren.
Gruß Holger
Holger Dörschel schrieb:
Ja und? Das ist IMO schon recht gut. Wenn man sich mal umschaut was Thermometer kosten, die 0.1K GENAUIGKEIT haben, ist das schon mal nicht schlecht.
Kommt immer auf den Sensor und die dahinterliegende Schaltung an. Wenn man WEISS, dass der Sensor auf grund der Physik/Schaltungstechnik a) sehr linear ist und b) eine garantierte Empfindlichkeit hat, kommt man mit einer Einpunkt-Kalibrierung hin. Wenn die Empfindlichkeit nicht so doll ist, muss es eben Zweipunkt sein. Und wenn die Linearität auch schlecht ist, dann vielleicht sogar Dreipunkt bis N-Punkt. Aber irgendwann sollte man mal nen Punkt machen. ;-)
MFG Falk
Holger D=F6rschel schrieb:
d bei
ef=E4=DF in
habe
Wenn man einen zweiten Punkt mit Hilfe eines Fieberthermometers bei ca. 38 Grad kalibriert (Fieberthermometer und F=FChler in die Armbeuge stecken und 3 Minuten warten), schafft man mit etwas Gl=FCck schon eine Genauigkeit von +- 0,3 Gradim relevantem Temperaturbereich. Mehr liegt bei den im Hobbybereich benutzten Thermometern sowieso nicht drin. Wenn man sich bei Multimetern mit einer Kalbrierung an zwei, drei Punkten begn=FCgt, k=F6nnte man vielleich auch sein Instrument zu einem Tag der offenen T=FCr in einer UNI mitnehmen. Gruss Harald
Immo Gens wrote: >
Der Tripelpunkt wird bei beinahe Vakuum erreicht, hier hat man naheliegenderweise Atmosphärendruck von beinahe Standardatmosphäre. Damit sinkt der Schmelzpunkt um etwa 0.01°C et voila.
In fast jedem Haushalt gibt es Dewargefässe in Form von Thermoskannen.
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