Die Rotrings sind halt eingetrocknet.
Die Rotrings sind halt eingetrocknet.
-rwxr-xr-x 1 root wheel 41124047 Mar 3 2014 eagle-lin-6.5.0.run
-rwxr-xr-x 1 root wheel 41425368 Nov 6 22:19 eagle-lin-6.6.0.run
-rwxr-xr-x 1 root wheel 45516168 Mar 3 2014 eagle-mac-6.5.0.zip
-rwxr-xr-x 1 root wheel 45819723 Nov 6 22:19 eagle-mac-6.6.0.zip
-rwxr-xr-x 1 root wheel 46354432 Mar 1 2014 eagle-win-6.5.0.exe
-rwxr-xr-x 1 root wheel 46653440 Nov 6 22:18 eagle-win-6.6.0.exe
Werde ich zu installieren versuchen.
Ich habe es getan.
In der Datei *.key steht:
Registered user: HOBBYIST LICENSE Helmut Schellong
Product: EAGLE Serial number: xxxxxxxxxx Modules: Layout Editor, Schematic Editor, Ripup Router Platforms: Windows, Linux, Mac Users: 1 Type: Student Edition: Standard Program version: 6 Expiration date: none
Am 06.11.19 um 17:54 schrieb Helmut Schellong:
Am 07.11.19 um 08:16 schrieb Heiko Lechner:
Am 06.11.19 um 19:55 schrieb Gert:
(freier Winkelmodus)
Geht auch mit "g" oder "d" oder vorher Rechtsklick->Leiterbahn brechen.
Deswegen haben wir ja Microsoft und Intel. Mit einem neuen Betriebssystem oder neuer Hardware darf das ganze Spiel wieder von vorn begonnen werden :-). Da ist Linux doch eigentlich eine Erholung.
H.
abgeschnitten und z.B. die Prozessorarchitektur gewechselt.
Soo macht man das...
Linux ist noch viel schlimmer! Weil die ausgereiften opens-source
eigentlich arbeitslosen Hobby-Programmierer an immer neuen Features oder
DoDi
Das ist Unsinn.
Es gibt schon ganz klare Entwicklungsrichtungen, z.B. bei allen Backend-Sachen hin zu Docker, Kubernetes, CI- und DevOps-Eignung.
/ralph
Obwohl ich ja eigentlich alter Linuxuser aus ueberzeugung bin muss ich dir da leider Recht geben. Es ist geradezu absurd wie da jeder seinen eigenen Kram machen muss.
Olaf
Nein das ist korrekt so. Erklaer doch mal wieso jeder zweite Aushilfprogrammierer sofort eine eigene Distribution machen muss. Wieso jede Distribrution ihr eigenes Format hat in dem sie Pakete ausliefert. Warum jede Distribution aus 234245252345 unterschiedlichen Libaries in jeweil total unterschiedlichen Entwicklungsstaenden besteht. Warum die Distributionen alle eigene fuer sich zurechtgepatchte Kernel haben? Ich bin sozusagen mit Linux aufgewachsen trotzdem ist es heute die Hoelle irgendeinen fremden Source zu uebersetzen.
DAs einzige was noch schlimmer ist sind Programmierer die nach dem Informatikstudium von Langeweile geplagt werden und glauben sie muessten jetzt erstmal wieder eine neue Programmiersprache erfinden, am besten noch gleich mit einem neuen maximal inkompatiblen Buildsystem.
Und den Dreck gibt es genau deshalb weil die Programmierer selber ihrer Software nicht mehr auf unterschiedlichen Distributionen ans laufen bekommen. Eine neue blutenweise Tischdecke mit der man die dampfende Kacke unten drunter verdeckt.
Und falls du mir nicht glaubst, du kannst auf Youtube irgendwo ein Video von Linus Torwalds finden wo er genau das auch bemaengelt.
Olaf
Erinnerst du dich noch an CORBA?
CI ist mMn offensichtlich sinnvoll, das andere sind eher aktuelle Moden. Irgendwas mit Cloud und Virtualisierung wird uns sicherlich weiterhin begleiten, aber in welcher Form ist mMn nicht abzusehen.
Hanno
Wie auch immer. Ich empfehle dir mal, dass du auch auf dich selber hoerst: [Bubo bubo] Nimm deine Pillen!
EOT
Einsatz.
User, praktische Relevanz hat das nicht.
eigentilch nur bei superkomplexen Systemen mit vielen Schichten
mit der man gut Geld verdienen kann.
/ralph
Mit Schaudern!
Richtung bewegt, der kriegt auch sonst nix mit. Und nein, Corba war
Alleine schon weil es wenige verstanden haben.
Ob am Ende dieser Entwicklung etwas steht was sich aus Containern, Virtualisierung, Kubernetes oder sonst was aus diesem Feld entwickelt,
ganz anders aus als solche die vor 10 Jahren gestartet wurden.
/ralph
Am 07.11.19 um 21:14 schrieb Ralph Aichinger:
Dutzend exponierter Services. Oder uralte Libraries, weil sich niemand das Update traut, obgleich ja gerade einer der Vorteile von Containern
Docker inzwischen ist, aber vor 2 oder 3 Jahren kam mir das im Vergleich
Hanno
Ach so? Ich hab gerade aus Spass geschaut was ich den brauche um das neue darktable 3.0 zu uebersetzen.
Required: gcc >= 5.0
Ups..meine Distribution (Centos 7.7) ist auf dem neuesten Stand.
gcc --version gcc (GCC) 4.8.5 20150623 (Red Hat 4.8.5-39
Hm..muesste ich wohl einen neuen Compiler installieren. Nimm ich da gleich den allerneuesten? Was mittelneues? Was sagen meine anderen Projekte dazu?
Und dann die Libaries:
Required packages: libsqlite3, libjpeg, libpng, libpugixml, rawspeed (supplied), gtk+-3, cairo, lcms2, exiv2, tiff, curl, gphoto2, dbus-glib, fop, openexr, libsoup2.4
Was glaubst du? Wird da irgendwas durchlaufen ohne das irgendwo eine andere Version gebraucht wird? Im leben nicht.
Und das war nur das erste Beispiel das mir jetzt so eingefallen ist.
Ein anderes Beispiel, die Wine-Version von Centos unterstuetzt keine
32Bit Software mehr. Warum eigentlich? Das ist nicht schlimm? Nun der Installer von LTspice(64bit) ist eine 32Bit Software. Wollt ihr das installieren braucht ihr sowas. Also Wine neu uebersetzen. Schonmal gemacht? Ich schon. Glaub mir, danach aenderst du deine Meinung.
"Arbeitsweise" bedeutet das die meisten Leute die eben nicht von Anfang an dabei waren nicht genug Hintergrundwissen haben um sonst etwas auf die Beine zu stellen oder gar bei Kunden/Usern zu supporten die eine andere Distribution verwenden.
Das was den Linuxdistributionen dringend fehlt ist eine knallharte Libarieverwaltung die genau festlegt was auf jedem Rechner vorhanden zu sein hat und was nicht und wo es liegt. Genauso zentralisiert wie der Kernel entwickelt wird. Und dann nochmal dasselbe was die Gui angeht.
Olaf
zusammen. Da passt kaum was, weil die Leute ihre Versionitis nicht im Griff haben. Bei Linux kommste meist an die Source und kannst es hinbiegen. Compiler ist dabei. Alles ist dabei. Ich nutze seit Jahren ubuntu auf AMD. Seither bin ich froh, dass ich mit den teuren Redmonder Spielekonsolen und den Intel-CPUs nix mehr zu tun habe.
H.
Das noch nicht mal Released ist, sondern erst ein Release Candidate?
Naja, neue noch in Entwicklung befindliche Software mit heftigem Performance-Optimierungsbedarf will eine aktuelle Compiler-Version nutzen? Surprise?
damals nicht lustig, oder die erste Version von OpenOffice/StarOffice die freigegeben wurde. Das ist nichts neues.
weiterzuentwickeln, dann ist man heute oft geneigt eine kompliziertere Installation zu akzeptieren. Tradeoffs.
Das ist mit heutigen agilen Entwicklungsmodellen oft nicht mehr machbar.
/ralph
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