chnologie?

Apr 19, 2025 Last reply: 1 year ago 75 Replies

Am 21.04.25 um 21:38 schrieb Marcel Mueller:

Nein, falsch verstanden. Die 4xAA sind in keinem Telefon. Ein Modul im Garten - ohne Stromversorgung - welches 1x täglich 'nach Hause' telefoniert. Ich wollte da eben nur die Lade-Technologie wie in einem schnurlosen Telefon anwenden.

Ich wollte eine Kombi aus Imax und Umax nutzen. Also nicht unbedingt Konstantstrom- aber Strombegrenzung auf einen sicheren Wert und eben max. 1,2V (oder ja auch 1,25V) bereitstellen.

Aber ich denke gerade über eine Alternative nach. Ich brauche 12V. Also sowieso Step-Up nach den 4x AA. Oder ich zweckentfremde sowas: (ein Beispiel)

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Und deaktiviere Bewegungsmelder und LED-Panel und nutze nur den Akku samt Ladetechnik.

Sollte ja auch gehen.

Gerd

PS: Mache ich die Abschaltung des Sensors und der LED's von außen schaltbar, kann ich das Ding dann ja doch mal als Leuchte nutzen bin ich selber mal im Garten. . .

Alle Gigaset, die ich jemals hatte, taten sich eher damit hervor, ZU FRÜH abzuschalten und deswegen nicht die volle Kapa zu nutzen. Manche gerade mal 50%. Das klingt bei 800mAh-Eneloops verschmerzbar, bedeutet aber für die mitgelierferten Scheißdreckakkus, daß sie weit vor der versprochenen Standby- bzw. Nutzungszeit wieder aufgeladen werden müssen.

Die Reichweiten der BDA haben sich bei mir niemals realisiert.

Exemplarisch: Kurz vor der Selbstabschaltung ist das A415A-Handteil bei einer Zellenspannung von 1.20V, an diesem Punkt kann der externe Akkulader exakt

0.42Ah einladen. Die Aussage im Handbuch "Bereitschaftszeit mit 700mAh: 285h und mit 800mAh: 330h" halte ich für gelogen oder nur unter total praxisfernen Bedingungen erreichbar.

Also gewissermaßen der WLTP-Zyklus für DECT-Mobilteile.

Vermutlich müßte man - wie bei Elektrozahnbürsten - ein Modell mit fest eingebautem Li-Ion-Akku kaufen, da ist die Lademimik offenbar standardisiert und der Tiefentladeschutz fest eingebaut.

Wer also von der Oral-B Pro 750 und ihren 1.001 weitgehend baugleichen Derivaten angepißt ist, sollte es mal mit einem Chinakracher namens "YteaTh Y06"

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probieren. Da kriegt man zwar den Akku überhaupt nicht mehr ersetzt (bei Oral-B ist es "nur" eine Tortur), aber 99.9% der Kunden kratzt das nicht. Mich auch nicht mehr, solange ich nicht Oral-B mein Geld in den Rachen werfen muß.

Bei DECT-Mobilteilen habe ich die Sache aufgegeben. Weder Siemens, noch Panasonic oder AVM/Fritz kriegen mich noch zu Gesicht. Wenn das museale C2 abnippelt (unwahrscheinlich), werde ich wohl ein dediziertes VoIP-Telefon kaufen.

Volker

Am 22.04.25 um 07:14 schrieb Gerd Mann:

OK, aber Umax kannst du dir schenken. Die Spannung von NiMH sinkt, wenn sie voll sind sogar leicht.

Die Ladeschlusspannung ist ca. 1,45V, während des Ladens geht es aber noch etwas höher. Und am Ende halt wieder leicht runter. Das ist eigentlich so ziemlich das einzige, woran man volle NiMH erkennen kann. Am Ende des Tages ist es nur eine Temperaturmessung, aber halt innen im Akku. Durch den negativen Tk sinkt die Spannung etwas, wenn er warm wird, weil er den Ladestrom nicht mehr verstoffwechseln kann. Das funktioniert natürlich nur bei ausreichend hohen Ladeströmen. Bei kleinem Strom gibt es keine Möglichkeit, einen vollen Akku zu erkennen. Aber von der alten Hausregel C/10 würde ich absehen; besser C/20.

Kann man machen, aber du musst aufpassen, dass der Step-Up nicht mit seinem Idle-Verbrauch zu sehr am Akku nuckelt. Vielleicht eine Schaltung mit Hysterese, wenn das akzeptabel ist.

Schön wäre natürlich, wenn das Panel sowieso gerade genug Strom liefert, den Akku gar nicht erst zu Rate zu ziehen. Das geht dann so ähnlich wie bei den Solartaschenrechnern mit Backup. Das Backup speist nur, wenn die Spannung unter die der Zellen absinkt. Dafür reicht ggf. eine Diode. Und von der Zelle fließt immer etwas Strom Richtung Puffer. Dafür reicht ggf. ein Widerstand über der Diode oder halt eine Schottkydiode mit passendem Leckstrom. Mit Step-Up dazwischen ist es natürlich komplizierter.

Keine Ahnung, aber die Biester geben sich zuweilen wenig Mühe dabei für dauerhafte Stromversorgung zu sorgen. Außerdem könnte alles in einem Chip sitzen, was das Deaktivieren von Teilfunktionen erschwert.

Muss halt alles ziemlich Wetter- und Insektenfest sein. Die legen gerne mal ihre Eier in die Ritzen.

Marcel

Marcel Mueller schrieb:

Da kommt es halt auch drauf an, welche Zeitspannen man jeweils als lang- oder kurzlebig betrachten mag. Mein FritzFon C5 jedenfalls ist nach nunmehr acht Jahren noch immer so agil, dass es keinerlei Anlass gibt, den LiIon-Akku zu ersetzen.

MfG Rupert

Wenn sie nicht mit Tiefentladungen gequält werden halten ältere resp. einfache LiIon auch sehr lange. Für die bis zur Grenze hochgezüchteten ultraleichten mag das weniger gelten, aber dafür, daß meine Notebooks refurbished und wohl schon sieben Jahre alt sind sie auch gut.

Der IBM meiner Tochter bekam gerade nach acht Jahren die ersten Tauschakkus -- zum halben Preis, die meine für Fujitsu kosten würden. Und die schont ihr Zeug absolut gar nicht. Die kaffeefeste Tastur des Vorgängerrechners war alles andere als ein nice to have. Daß der aktuelle noch läuft ist ein Wunder, oder aber sie wird langsam auch schon älter.

Du meinst 0.8. 10 W PMPO paßt schon, eine Ladeschaltung will Gerd ja bauen. Delta-U verträgt keine schwankenden Ladeströme, es wird also sinnvoll begrenzter Konstantstrom sein müssen.

Außer in Sondersituatioen wie Gartenhaus halte ich das aber für grundsätzlichen Quatsch.

Mein Fritzfon C4 ist jetzt auf dem dritten Akku.

Das C3 meiner Frau hat AA-Zellen, da sind jetzt blaue Eneloops drin. Ein neueres will sie nicht, sie hat gerne etwas schwereres in der Hand und die neuen sind so littrig.

Grüße Marc

Gerd Mann wrote on 19.04.2025 11:10:

Das ist ganz primitiv: Laden, bis die Ladeschlußspannung erreicht ist.

Bei digitaler Regelung ist ein Inkrement-/Dekrementwert von -1 (Ladespannung) sinnvoll, solange die Ladeschlußspannung erreicht ist.

Prüffrequenz = 1 Hz, Inkr/Dekr = 10 mV (100mV verursachte viel zu große Stromsprünge) Die Ladeschlußspannung ist von der Batterie-Temperatur abhängig! Häufigste Batterie: 48 V

Hi Volker,

Ich hab für Dich kein Buch über die Modellbezeichnungen geführt, tut mir explizit leid für Dich :-( Die sind jetzt auch nicht mehr greifbar, weil ich ja "Neueres" im Einsatz habe.

Bei den aktuellen Panasonic-Teilen steht leider nur Panasonic drauf :-( Doch, auf der Unterseite der Basisstation steht KX-TG6821G, falls es diese Serie noch geben sollte. Der Satz mit zwei Handteilen, einer Ladeschale und einer Basis mit AB ist sicher seit 10 Jahren in Betrieb. Ich könnte mich nicht an einen Wechsel der Akkus erinnern. Die Handteile kommen immer nach Gebrauch wieder in die Ladeschale und bleiben da bis es das nächste Mal klingelt. Wirklich teuer waren die Teile auch nicht, als Mutter sie vor vielen Jahren gekauft hatte, sonst hätte sie meine Mutter als erprobte Schwäbin nie gekauft.

Auch da habe ich kein Buch geführt :-(

Dem OP ging es ja auch nicht primär um Funktelefone, sondern darum, dass er 4 Zellen an einem Solarlader laden möchte, die nur recht selten Strom liefern müssen.

Marte

Hallo Gerd,

...

Beim schnellen Ali gibts mit ein paar 18650er Li-Zellen 12V USV mit oder ohne Gehäuse für wenig Geld. Wenn es also kleine ELeistungen sein sollen, dann würde ich sowas einsetzen. Ansonsten leg auf Dein Gartenhüttendach ein gebrauchets Panel (darf gerne ein oder zwei defekte Zellen haben, bekommt man dann fast geschenkt) und ein einfacher

12-AkkuSolarlader an eine ausrangierte Autobatterie. Damit kannst Du dann die Hütte auch noch sinnvoll beleuchten, wenn's sinnvoll ist. So hab ich das bei meinem Bruder im Schrebergarten gemacht. Die Batterie gabs für lau beim örtlichen Autoschrauber, die 2 (ehemals 280 W) Panel zur Dachabdeckung beim örtlichen Solarfritzen, der Laderegler für 12 € bei Ebay. In der Hütte sind jetzt ein paar 12V-LED-Streifen und machen schattenarmes Licht und vor der Hütte hat die Tochter noch ein bisschen Farb-Stimmungslicht installiert. Manche Wünsche kommen erst mit den Möglichkeiten

Marte

Braucht Dir nicht leid tun für mich. Ich weiß ja, daß die Ladekonzepte der (aller mir bekannten) Gigasets Scheiße sind. Es warst Du, der von pauschalen Pauschalitäten sprach. Daher tut es mir explizit leid für Dich, daß Du meine Behauptung nicht begründet widerlegen kannst. ;-)

Da kann man pauschal sagen, daß Solarlader existieren, die das ganz famos können. Wie so oft: Kaum macht man es richtig, funktioniert es. Ich würde dennoch nicht 4 NiMH-Zellen in Reihe laden, pauschal oder im Einzelfall. Und schon gar nicht mit nennenswerten Strömen jenseits von 1/10C.

Während wir noch darauf warten, um welche Anwendung es konkret geht, läßt sich allemal pauschal sagen, daß es mehr als genug Li-Ion-Systeme mit Step-Up-Wandler gibt, die ~5V generieren können. 1.001 Applikationen mit RasPi, Arduino Uno und ESP32 sind der lebende Beweis. Komplett mit Ultra-Low-Quiescent-Gedöns, BTLE, Brown-Out-Magie und Photovoltaik-Ladern.

Volker

Hi Volker,

Immerhin grenzt Du jetzt auf Gigaset ein. Keine Ahnung, warum Du bei so viel schlechter Erfahrung wieder und wieder zu dieser Marke greifst. Ein Freund mag diese Marke auch und hat in seinen beiden Wohnsitzen mehrere verschiedene Geräte dieser Marke, ohne dass ich von ihm über nennenswerte Akkuverschleiß erfahren hätte. Mein letztes Gigaset war noch ein analoges Funktelefon im PräDECTikum.

Marte

Wei die Einäugigen unter den Blinden. Außerdem ist an den Dingern nur das (Ent)Ladekonzept schlecht - für mich und die Leute, denen ich das mit ebendieser Warnung empfohlen habe, komplett irrelevant. Denn - wie bereits bemerkt - stellt es für Eneloops gleich welcher Machart keinerlei Problem dar, wenn man sie dann und wann mit einer suboptimalen Ladestrategie foltert, sonst aber das Mobilteil eben nicht dauernd auf der Ladeschale braten läßt.

Falls Du ein einigermaßen preiswertes DECT-Telefon mit besserer (Ent)Ladestrategie empfehlen kannst, das ohne Farb-TFT und sonstigen Firlefanz auskommt, sich als nackte Variante mit einer Fritz!Box als Basis integrieren läßt, sind die hier Versammelten sicher ganz Ohr. Vielleicht sogar robuste Exemplare mit auswechselbaren Akkus und ordentlicher Gesprächsqualität, die keine Übergangswiderstände zwischen Mikrofonkapsel, Lautsprecher und Platine entwickeln und deren Tastaturmembranen kein Silikonöl ausschwitzen.

Ich werde davon eher nicht profitieren, denn mein (via Ebay-Kleinanzeigen zu einstelligen Euros gebraucht gekauftes) Gigaset C2(00) wird es vermutlich noch eine Ewigkeit tun.

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Warum tatsächlich jemand 50€ und mehr für ein DECT-Telefon zahlt, ist mir rätselhaft. Müssen Apple-Kunden sein.

Jup. Eneloop halten ein erstaunliches Maß an Mißbrauch aus.

Volker

Die billigen LSD-AA und AAA Akkus aus Amazonien sind erstaunlich gut. Mittlerweile habe ich die auch in den Gigasets drin, verglichen mit den Eneloop der ersten Generation bekommt man die zu Schüttgutpreisen. In meinen Blutdruckmessgeräten habe ich die auch drin, halten pro Ladung ca. 1,5 mal so lang wie frische Alkaline-Primärzellen (EBL AAA im Beurer BM81) Seit 27 Monaten muss ich mehrmals täglich meinen Blutdruck messen, von daher weiß ich zuverlässige Akkus zu schätzen.

Genau das habe ich auch immer gesagt. Dann hatte ich zwei Mobiltelephone nebeneinander in der Hand. Das Farbdisplay war in reiner Schwarzweißdarstellung so viel klarer und so viel kontrastreicher als das Schwarzeißdisplay, daß ich seitdem bekehrt bin.

Natürlich muß man immer den Einfall ansehen, aber "Farbe ist albern und überflüssig" sage ich seitdem nicht mehr. Für bunte Darstellungen gilt es immer noch, aber das ist Software.

Am 23.04.2025 um 02:27 schrieb Marte Schwarz:

Wenn man schnurlose Telefone möchte gibt es viele Möglichkeiten, einige/viele davon haben mehrere "Macken". Bei Gigaset sind es in der Regel nur gelegentliche Langzeiteffekte bei den Akkus. Ansonsten funktionieren die Dinger IMO einfach gut und mit passenden Basen sogar deutlich mehr als GAP Funktionen.

Ich habe ebenfalls kaum eine "Akkuverschleiß" bei unserem Gigasetzoo. Aber ab und zu benötigt ein Enelooppaar aus einem Gigaset einen Test oder notfalls Refresh Zyklus in einem externen Lader. Dann ist es wieder gut. D.h. jammern auf hohem Niveau.

Die meisten unserer Handsets wie z.B. R650H haben eine Schutzgrad von IP65. Das hält schon mal einen Regen ohne Schäden aus. Alternativen zu finden, die auch noch mit mehreren Basen zusammenarbeiten, ist etwas schwierig.

Vermutlich ein Megaset. Hatten wir früher auch 2 oder 3. Die Reichweite war recht spektakulär, aber eines davon hat einen Regentest der Senioren nicht bestanden.

Meines Wissens hat Mössinger bei seinen Modifikationen die originale Trickle-Erhaltungsladung abgeschaltet, sie schadet bei NiMH-Akkus ja eher oder ist bei LSD-Akkus zumindest unnötig.

Aber: ohne Gewähr, nur irgendwo im web gelesen. Im Zweifelsfall frage ihn lieber selbst.

Martin

Wenn ich Gerd richtig verstanden habe, möchte er etwas ganz anderes machen: Vier NiMH-Zellen in Serie und dann mit einer Konstantspannung von 1,2 (oder 1,25) Volt pro Zelle laden (oder puffern).

Also vier NiMH-Zellen an 4,8 oder 5 V. Evtl mit Strombegrenzung.

Er möchte die Akkus also so einsetzen, als ob es Bleiakkus oder große Elkos wären, also zur Spannungspufferung.

@Gerd: habe ich das richtig verstanden?

Und da wäre IMHO die Frage, ob das so funktionieren würde.

Wie Du schreibst, beträgt die Ladeschlussspannung einer NiMH-Zelle ca.

1,45 V. D.h. die Zellen würden an 1,2 .. 1,25 V nie voll werden. Da er aber nur gelegentlich ein bisschen Energie entnehmen möchte, wäre das wohl auch nicht schlimm.

Die interessante Frage ist IMHO, ob die Akkus in so einer Konfiguration überladen werden könnten. Vermutlich nicht, außer eine Zelle wäre defekt und hätte einen Kurzschluss, o.ä. Sehe ich das richtig?

Die andere Frage wäre natürlich, ob man in dem Fall nicht besser gleich Zellen einsetzt, die für Spannungsladung gedacht sind, also Bleiakkus oder Li-Ion.

Martin

Ich habe mir eine analoge Eigengebräuschaltung genau für diesen Zweck gemacht: 3xAA in Reihe NIMH aus einem "10W" Pannel zwecks versorgung eines PicoW, der dann in einem Weidentoröffner werkeln soll.

"10W" Pannels sind IMHO eher 2W Pannels ! AL(D)I Quali lässt grüßen.

Diese Solarpannels bringen bei diffus oder wenig Licht praktisch kaum etwas. Falls dann mal Sonne raufbrutzelt, dann muss in kurzer Zeit der Akku möglichst mit einem "knackigen" Strom nach geladen werden.

NimH habe ich für den Fall für tiefe Ts, soll hin und wieder ja noch mal in D vorkommen. Ausserdem ist eine Tiefentladung bezüglich DAU auch nicht auszuschliessen.

Ladeschlussspannung ist bei ca. 1.45 V allerdings bei sehr kleinem I. Bei der Entwicklung liess sich nicht alles in PSPICE vorab so simulieren, wie es dann sich mit realem Pannel verhält, bzw. man unterschätzt den hohen Innenwiderstand des Pannels bei wenig Licht. Tatsächlich war analoges hinfummeln mal wieder nötig ;-)

Am 08.05.2025 um 07:33 schrieb Joerg Niggemeyer: [...]

Gibt es denn eine Quelle für brauchbare kleine Module?

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