mir ist ein BC700 vor einigen Jahren mal verreckt. Der Nachfolger (ebenso BC700) hält sich bisher wacker. Das aktuelle will 12V DC am Eingang, und das gestorbene wollte irgendwas anderes (weiss nicht mehr was). Ansonsten halte ich es mit meinen Gigaset-Handsets wie du: nur kurz laden, wenn fast ganz leer, sonst liegen die neben der Basisstation bzw. der Ladeschale, oder sonstwo. Gleichzeitig leer waren alle drei noch nie, irgendeins bimmelt also immer noch.
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Axel Berger
Wenn's nur das wäre könnte es eine Klingel am Tab der Fritzbox lösen. Ich möchte nicht mehr suchen und herumrennen als unbedigt nötig. hier sind drei Ladesachalen verteilt und in jeder steht immer ein Gerät. Das finde ich selbst im Dunklen.
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Ralph Aichinger
Ich habe zwei fix an der Wand befestigte Snom am Kabel, die diese Rolle erfüllen. Hat den Vorteil, dass man auch eine gute Freisprecheinrichtung hat, die man für "Durchsagen" nutzen kann ("Essen fertig, nach oben kommen" oder ähnliches).
/ralph
H
Heiner Hass
Axel Berger snipped-for-privacy@Berger-Odenthal.De schrieb:
ich sehe das inzwischen ganz entspannt. Wer mich wirklich erreichen will, schafft das auch, wenn ich nicht sofort ans Telefon gehe. Und zu einem Telefon rennen tu ich schon lang nicht mehr.
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Thomas Einzel
Bei mir sind es einige als Bintec-Elmeg gelabelte Gigaset Pro Maxwell 2, PoE. Gab es recht billig gebraucht.
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Thomas Einzel
Am 20.04.2025 um 15:23 schrieb Heiner Hass:
Ich habe die Signalisierung der Türsprechstelle nur an Telefonen. Etwas ärgerlich wenn man den Paketdienst verpassen würde, weil jemand alle DECT Handsets verpaddelt hat.
A
Axel Berger
Auch wenn es lange nicht mehr so nervt wie früher und ich dank Nummernanzeige sofort zurückrufen könnte, ärgert es mich nach wie vor, wenn das Klingeln genau aufhört, wenn ich danach greifen will.
A
Axel Berger
Ich habe viele nette Nahbarn. Meist bin zwar ich der nette Nachbar für die anderen, manchmal aber auch andersherum. Besser als "aber erst übermorgen" zu einer Klitsche zu müssen, bei der man nie parken kann.
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Ralph Aichinger
Verkabelte SIP-Telefone kriegt man de facto fast gratis nachgeworfen.
/ralph
J
Jürgen Jänicke
Bitte einen Link, eine Adresse dazu. Lasse das gerne mir nachwerfen . . . J.J.
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Thomas Einzel
/--- snipped-for-privacy@news.einzel.de>-------------- | Am 20.04.2025 um 16:12 schrieb Thomas Einzel: |> ... |>> Bei mir sind es einige als Bintec-Elmeg gelabelte Gigaset Pro Maxwell 2, |>> PoE. Gab es recht billig gebraucht. \----------------------------------------------------------------------
ja
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Thomas Einzel
Am 20.04.2025 um 20:33 schrieb Jürgen Jänicke:
eventuell
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filter bitte selber nachjustieren
ich hatte einige wie
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ebay vor etlicher Zeit für IIRC 67€, bin recht zufrieden. Aber für nur Telefonie reicht sicher auch eines mit kleinerem Preis.
PoE für so ein Telefon finde ich wichtig (keine Wandwarze, ich kann es einfach Netzausfall-sicher machen), Farbdisplay nett:
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R
Ralph Aichinger
Ich hab meine von willhaben.at, wo die Snom-Telefone ab ca. 10 Euro losgehen, und man unter 20 Euro schon eine große Auswahl an Modellen hat.
Mutmaßlich aus irgendwelchen Telfonverträgen oder abgeschafften Telefonanlagen übergeblieben.
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Bestimmt gibt es in Deutschland entsprechendes. Andere Hersteller auch.
/ralph
V
Volker Bartheld
Wie sieht es mit dem Vorwurf aus, die -dV/dt-Erkennung sei da nicht so supi implementiert, weswegen Akkus teils um 10-30% überladen würden?
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Ich habe bereits so einen Akkukocher (IIRC von Voltcraft) und keinen Bedarf, noch einen Briefbeschwerer zu kaufen.
Volker
M
Marcel Mueller
Das halte ich für eine Urban Legend. Das mag vielleicht früher mal gestimmt haben, aber mit aktuellen NiMH-Akkus stimmt das definitiv nicht.
können die üblicherweise doppelt so großen Standardakkus auch größere Ladeströme umsetzen.
dauert es bei einem größeren Akku deutlich länger bis er nur noch inakzeptabel kurz durchhält.
Ich betreibe seit Jahrzehnten alle Schnurlostelefone mit Standardakkus. Die sind bisher nicht durch besonders kurze Lebensdauer aufgefallen. Maßgeblich ist eher, ob die Akkus etwas taugen. Also z.B. kein Varta sonder besser Panasonic.
Ich würde keinesfalls von langlebiger NiMH-Technik auf kurzlebige Li-Ion-Technik umsatteln.
Marcel
M
Marcel Mueller
Am 19.04.25 um 11:10 schrieb Gerd Mann:
Stark unterschiedlich.
In der Holzklasse Dauerstrom. In der etwas besseren Temperaturabschaltung. In der Nobelklasse Delta-U.
Auch wenn gerne etwas anderes behauptet wird, gehören mindestens mal nicht alle Gigaset zur Holzklasse. Ich habe hier ein TSinus (AFAIK Gigaset-Klon), dass eindeutig beim Laden warm wird. Wenn es aber sehr lange auf der Ladeschale steht, wird es wieder kalt. Das ist mit konstantem Dauerstrom unmöglich. Allerdings ist die Abschaltung nicht sonderlich zuverlässig. Manchmal schaltet es nicht ab und die Akkus bleiben dauerhaft warm.
Für den Betrieb schon. Aber nimm 1,25V. Das entspricht eher dem, was NiMH einen erheblichen Teil der Zeit von sich gibt.
Wenn das klein genug ist, kannst du dessen Strom einfach über eine Diode in den Akku einspeisen. Du brauchst mindestens 3 Solarzellen in Reihe pro Akku und noch eine für die Diode. Mehr geht auch. Solarzellen sind technisch gesehen Stromquellen.
Echt? Ich hatte noch nie ein Telefon mit 4 Akkus in der Hand. Die hatten immer nur zwei. Wahlweise AA oder AAA. Bei 4-mal AA fällt einem ja beim telefonieren der Arm ab.
1,2 A ist viel zu viel. Das grillt die Akkus, wenn es stark beleuchtet wird. Oder sprichst du ausschließlich von Innenraumbeleuchtung ohne durch's Fenster scheinende Sonne?
Du könntest eine Konstantstromquelle davor hängen. Ich würde bei AA nicht mit mehr als 100 mA dauerladen. Das wäre bei Standardakkus etwa C/20. Die 12V Zelle verballert natürlich einen Großteil der Energie in Wärme, denn die Ladespannung für die üblicherweise 2 Akkus der Telefone beträgt nur ca. 3V.
Plan B: wenn das Teil wirklich per Dauerladen die Akkus schädigt und ständig in der Ladeschale verweilt, dann könntest du auch versuchen die Innenschaltung so zu modifizieren, dass der Ladestrom drastisch reduziert wird. Das überleben NiMH > 10 Jahre.
Evtl. kann man auch ausprobieren, in die üblicherweise passiven Ladeschalen einfach einen Widerstand einzubauen, der den Ladestrom begrenzt.
Marcel
M
Marte Schwarz
Hallo Ralph,
Das kann man so pauschal nicht sagen, auch wenn manche hier das gebetsmühlenartig herunterbeten. Ich hab in meinem Leben viele Schnurlostelefone mitbekommen, von den analogen Funkteilen mit Namen Gigaset bis zu den Panasonic, die seit Mutters Tod vor sechs Jahren hier weiter ihren Dienst tun. Die Gigasets hab ich von den Vermietern übernommen und sind irgendwann wegen des abgelaufenen Funkstandards außer Betrieb genommen worden, sicher aber nicht wegen defekter Akkus. Danach kamen von Pollins Restpostenliste "Sopran" Teile IMHO war die Marke mit anderem Namen, irgendwas aus der Schweiz. Die Teile hatten zwar immer wieder mal Stress mit den Batteriekontakten. Dann musste man die Akkus im Akkufach ein paar Umdrehungen rollen, dann gings wieder ein paar Tage gut ;-) Dass die Dinger Akkus kaputtgemacht hätten, wäre mir nie aufgefallen. Auch in der Nachbarschaft / Verwandtschaft gibts viele Schnurlostelefone mit AAA-Zellen, die mir nicht als Akkubrätereien bekannt geworden wären.
Strombegrenzung auf Erhaltungsladung wird das zuverlässigste sein. Bei NiCd waren das üblicherweise C/10, mit denen geladen wurde. Das konnten die auch auf Dauer ab. Die frühen NiMh hatten C/25 im Datenblatt stehen. Das war praktischerweise in etwa der gleiche Strom, mit dem man die NiCd auch geladen hatte. Es ist schon lange her, da ahtte ich mal nach Dauerladefestigkeit von moderneren NiMH mit geringerer Selbstentladung gesucht. AFAIR waren die dann bei C/50 angekommen, was wiederum in etwa dem Strom entspricht, den seinerseits die NiCd-Standardlader hatten ;-) Bei AA waren das ca. 50 mA. Die Standard AA-NiCd hatten alle 500 mAh. Die frühen NiMH hatten 1000 bis 1500 mAh. Später gings hoch bis 2800 mAh, bei denen mit geringer Selbstentladung war man ganz schnell wieder bei 2100 - 2400 mAh.
Meine Erfahrung zeigt, dass es mit 50 mA pro AA-Zelle keinen nennenswerten Verschleiß über die Jahre gibt.
Da musst Du berücksichtigen, dass Du keine wirkliche Dauerladung bekommst. Das klingt für mich weniger nach NiXY Akku, sondern nach Bleiakku oder meinetwegen auch LiXY. Wenn man letztere deutlich unter dem Spannungsmaximum betreibt, sollte das nicht nennenswert auf die Haltbarkeit gehen. Ich meine mal 3,9 V gelesen zu haben, bin aber nicht zitatfest.
Marte
V
Volker Bartheld
Man kann nie pauschal etwas sagen, noch nicht einmal über Pauschalen, will man keine Ausnahmen von der Regel akzeptieren. So mag es durchaus Gigasets geben, die ihre Akkus nicht grillen.
Das C2/C200/C250 gehört meiner Erfahrung nach nicht dazu. Das A280A gehört nicht dazu. Das A415A gehört ebenfalls nicht dazu. Das E290A. Das 520A. Das AS690. Zumindest, wenn ich meinem AV4m vertrauen kann und die Tatsache richtig interpretiere, daß die o. g. Handteile in der Ladeschale auf vom AV4m als voll erkannten Akkus noch mehrere Stunden herumbraten. Sie tun das sogar, wenn sie selbst meinen, der Akku sei voll, d. h. kein Segment des Akkukapazitätsbalkens mehr blinkt, man das Handgerät kurz runternimmt und wieder drauftut.
Es mag dennoch Gigasets geben, die -dU/dt oder ein anderes Schema ordentlich anwenden.
... und zwar so viele, daß Du kein einziges Beispiel nennen kannst?
Jup. Eneloop halten ein erstaunliches Maß an Mißbrauch aus. In meinem schrottigen Voltcraft-Schnelllader wurden sie so heiß, daß man sie kaum anfassen konnte und haben trotzdem nicht groß an Kapazität eingebüßt. Ist das ein Beweis für ordentliche Ladestrategie? Nein.
Zum Beispiel?
Jup. Es verschleißen nur die Nerven, wenn man (unnötigerweise) 40 Stunden lang warten muß, bis die Biester bei solcher Schnarchladung voll sind. Bei AAA wären das immer noch 20h. Vollkommen inakzeptabel.
Übrigens ist Akkubraterei nicht die einzige Unsitte dieser Teile. Eine korrekte Erkennung des ENTLADESCHLUSSES beherrschen sie (die o. g. Gigaset) ja auch nicht
- je neuer, je mieser. Obwohl das eine triviale Spannungsmessung wäre. Und setzen daher nicht die volle Kapazität frei. Das beschert unnötige Zyklen und Handteile, die unbenutzbar auf der Ladeschale dümpeln.
Mein Fazit: Es gibt kein anspruchsvolles Zielpublikum für DECT-Telefone (mehr). Deswegen kriegen wir weitestgehend nur Scheiße - wie auch in anderen Bereichen der Consumerelektronik.
Volker
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Thomas Einzel
Am 19.04.2025 um 11:10 schrieb Gerd Mann:
Wenn du verraten könntest, was die eigentliche technische Anforderung ist?
Eine Dauerwiederladung mit einem kleinen Solarmodul hört sich für mich eher nach Blei-Gel an. Blei-Gel ist dafür inkl. bei tiefen Temperaturen IMO+AFAIK immer noch die erste Wahl. So etwas habe ich ich an 2 Garagen mit je einem ähnlich großen Solarmodul für 24V. Klappt seit mehreren Jahrzehnten, nach ca. 10...15 Jahren neuer Bleigelakku und fertig.
Aber zuerst bitte deine technischen Anforderungen.
R
Ralph Aichinger
Ich vermute, dass es nicht nur das "Grillen", sondern das "Grillen" kombiniert mit Tiefentladung ist (Handset bleibt nach dem Teleonat neben der Ladeschale liegen, und wird nicht irgendweie abgeschaltet, sondern saugt den Akku völlig leer). Und das erklärt dann auch die unterschiedlichen Erlebnisse damit: Die Leute, die die Geräte nach der Benutzung immer diszipliniert zurücklegen haben nur das Grillen, das vermutlich unproblematischer ist.
Bei LiIon hat man typischerweise eine untere Ausschaltschwelle, ab der nicht weiter entladen wird.
/ralph
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