der Chip wird in der Musikelektronik eingesetzt als temperaturstabiler Tongenerator (VCO) in analogen Synthesizern.
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Bernd Mayer
F
Frank Buss
Hier das Datenblatt vom CEM3340:
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Es geht um die Potis "Scale Adj." und "High Freq. Track" in der Beispielschaltung auf der ersten Seite. Habe es eben mal ausprobiert laut Seite 5 zu kalibrieren und das Scale Adjust Poti ist sehr
mindestens 1024 Schritte.
Kann man die Potis kaskadieren, also z.B. ein 10 k Poti mit 128
extrem genaue Einstellung des Exponenten erlauben, weit besser als die
Der High Frequency Abgleich scheint nicht so empfindlich zu sein, da reicht vielleicht ein einziges 10 k Poti mit 128 Schritten.
Hier ist meine Schaltung zum Vergleich:
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VEE, Pin 3, auf einer gut regulierten -5 V Versorgung liegt.
gemessen, wenn ich die von einem Anschlag zum anderen drehe:
RV1 pin 1: GND (laut Schaltung) RV1 Abgriff: immer -0.1 mV (Messfehler? sollte das nicht 0 V sein? ) RV1 pin 3: +0.272 V .. +0.276 V
RV2 pin 1: -5 V .. -4 V RV2 Abgriff: -5 V (laut Schaltung) RV2 pin 3: -5 V (laut Schaltung)
Klirrfaktor oder die Bandbreite der digitalen Ersatzpotis wohl keine Rolle spielen.
10 k Poti an GND / VEE betreibe.
ich SDA und SCL irgendwie runter shiften. Ein Acknowledge brauche ich nicht.
Spannung und eine feste -5 V Spannung. Damit versorge ich den
Eingang, und den Microcontroller Ausgang auf den anderen Eingang. Den
auch noch relativ platzsparend, da ich nur ein IC brauche und auch den Spannungsteiler nur einmal.
Frank Buss, http://www.frank-buss.de
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einzustellen. Weiss aber nicht, ob das bei allen Chips immer nur um 1k abweicht.
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F
Frank Buss
Stromausgang nehmen, wie den hier?
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Referenzspannung mit +/-15 V betrieben werden, aber der Digitaleingang ist dennoch auf GND bezogen, wenn ich das richtig sehe. Weiterer
typischerweise 50 ppm und mehr, was nicht so das Problem ist, wenn die ratiometrisch betrieben werden, aber ich brauche ja einen absoluten Widerstandswert.
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Bernd Mayer
Hallo,
Bei dem im Thread genannten Digitalpoti AD8400 hatte ich 500 ppm Temperaturdrift gelesen.
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Bernd Mayer
C
Christian Zietz
Frank Buss schrieb:
kommt bereits ein Strom aus dem IC-Pin und Du musst eine dazu
Stimmt, an der Stelle werde ich wohl ein Poti brauchen. Da ist dann aber auch die hohe Temperaturdrift kein Problem, da es als Spannungsteiler arbeitet, also (hoffentlich) beide Enden gleich driften.
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Christian Zietz
Frank Buss schrieb:
Dann verstehe ich das Datenblatt nicht. Dank des Stromspiegels kommt aus Pin 7 doch ein Strom, der immer ein Viertel des internen Stroms I_EG ist. Wenn nun bei Deinem Poti der Teil zwischen "Schleifer" und Masse um
die Spannung am Schleifer mit der vollen Temperaturdrift, und somit der
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Bernd Mayer
Hallo,
aus dem Hi-Freq-Track Pin 7 fliesst ja ein Strom und dieser erzeugt am
dieser Stelle einen DA-Wandler verwendet der die variable Spannung am Hi-Freq-Track-Ausgangswiderstand als Referenzspannung verwendet und
haben geringeren TCO.
Bernd Mayer
B
Bernd Mayer
Hallo,
aus dem Hi-Freq-Track Pin 7 fliesst ja ein Strom und dieser erzeugt am
dieser Stelle einen DA-Wandler verwendet der die variable Spannung am Hi-Freq-Track-Ausgangswiderstand als Referenzspannung verwendet und
haben geringeren TCO.
Bernd Mayer
B
Bernd Mayer
Am 03.10.18 um 21:59 schrieb Bernd Mayer:
[CEM 3340 Variation]
Nachtrag:
programmierten Wert behalten etwa die MCP4706/4716/4726-Serie von
geeignet.
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Bernd Mayer
B
Bernd Mayer
Am 03.10.18 um 21:34 schrieb Christian Zietz:
Hallo,
angeschlossenen Massewiderstand (Poti) einen Spannungsabfall erzeugt und
15 als Strom aufsummiert. Das Poti ist also wenig belastet. Pin 15 liegt auf virtueller Masse des Opamps.
Bernd Mayer
F
Frank Buss
Den Referenzspannungseingang eines DACs verwenden klingt nach einer sehr guten Idee. Gehen die DA Wandler denn soweit runter mit nur einer Versorgungsspannung? Gemessen hatte ich am Pin 7 ja nur 0.2 bis 0.9
Minimum Output Voltage angegeben.
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F
Frank Buss
Firma die den Chip nachgebaut hat:
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2 fliesst, gleich sein, damit der Temperaturausgleich funktioniert. Dies widerspricht dem original Datenblatt, wo der Trimmer an Pin 1 verwendet wird, um den Exponenten einzustellen (im original Datenblatt auf Seite 5 beschrieben). Was ist denn nun richtig?
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