Breadboards

Jan 02, 2026 Last reply: 6 months ago 60 Replies

Sowas wie

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gar
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ich Dir aus Kostengründen wohl nicht schmackhaft machen? Meine Erfahrungen damit bislang recht gut. Auch bei Mehrfachverwendung.

Angeblich sogar "Made in Germany".

Volker

Ich bin verunsichert: "Bestellinformationen: Lieferung als 100-m-Spule/Nicht an Privatkunden verkäuflich"

Das können dann alle bekommen?

Hallo,

Am 07.01.26 um 14:23 schrieb Volker Bartheld:

IIRC wird für die meisten Breadboards Draht von 0,3 mm bis 0,7 mm, oder die entsprechenden AWG-Werte, empfohlen.

Bernd Mayer

Ja, aber das kam später. Du bist zu jung :-).

Grüße, H.

Ich verwende die fast nur und bin zufrieden. Bei Ali lege ich mir gute Anbieter und Teile in der Wishlist ab und bestelle bei Bedarf wieder das Bewährte.

Wie gesagt, hier bleiben Testaufbauten, wenn die Teile nicht anderweitig gebraucht werden, oft monatelang unter Strom. Weil es meist EspHome oder ähnliches ist, werden sie ständig beobachtet und Ausfälle bemerkt. Was gestern einmal über mehrere Stunden bis zum Reset ausfiel, war die Modbusverbindung zum Stromzähler. Ohne Provisorium und Steckbrett.

Am 07.01.2026 um 13:56 schrieb Heinz Schmitz:

Eigentlich nie, Röhren hat man gesockelt indem man das Glasteil in einem Sockel eingekittet hat und der passte praktischerweise in Fassungen.

ICs konnte ich direkt in Fassungen stecken :-)

Butzo*aussen

ps jaja die Amis mit ihren Sockets, da gehen cables, "Bolzen" etc. munter kreuz und quer. Selbst der Lesch wollte neulich Hochradioaktives in der Schweiz endlagern, keine Ahnung wie der da die Restwärme wegbringen will.

Am 07.01.2026 um 13:05 schrieb Marte Schwarz: ...

Würdest du bitte verraten welche DMM?

Hi Thomas,

In den letzten Jahren war der Action nebenan unschlagbar preiswert. Ich trau den Dingern nicht bei 230 V und 10 A übern Weg, das sag ich auch den Studis, dass sie es da bitte nie einsetzen, aber bei max 9 V Blockbatterie und 5 V Netzteil, das 700 mA strombegrenzt ist, hab ich da keine Skrupel.

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Die Teile haben 1 M Eingangswiderstand, was ich dann auch gleich einsetze, indem ich sie einen RC-Oszillator mit 1 M und 10 µ als RC-Glied am Schmitttrigger messen lasse und sie sich dann wundern, warum der das Schwingen aufhört, wenn man mit dem DMM die Spannung am Kondensator messen will ;-) Wer misst, misst Mist, wenn man nicht weiß, was man misst. Wenn man dann einen Impedanzwandler dazwischen setzt, gehts wieder. Im LM324 gibts ja genügend davon ;-)

Marte

Am 07.01.2026 um 23:20 schrieb Marte Schwarz:

"Produkt nicht verfügbar Leider ist dieses Produkt derzeit nicht verfügbar."

Irgendwas billiges wie

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ja schnell gefunden, aber was es taugt und wie lange es hält, weiß m an nicht.

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wird zumindest für CAT II ausgelobt.

Für die schnelle Feldmessung zwischendurch habe ich ein Voltcraft VC151 (CAT III), aber das dürfte mit derzeit um die 55€ zu teuer werden.

Ja ich weiß, noch wichtiger als die Messung ist für Studenten die korrekte Fehlerbetrachtung. Das übt wirklich.

Hi Thomas,

IN den letzten Jahren hatten wir das Glück, dass bei unserem Action vor Ort genügend Exemplare auftreibbar waren (einmal erst auf Nachfrage ;-)

Das ist richtig. Wir haben von den vormals bestellten PM110

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noch einige im allgemeinen Einsatz, ohne größere Probleme. Die Messstrippen sind grauslig und nicht so wie im PDF. Sie haben keinen Knickschutz und noch nicht einmal eine Zugentlastung zur Lötstelle hin, entsprechend schnell gehen sie kaputt. Auch das sehe ich eher als Lernfeld für die Studis ;-) Macht auch nicht viel aus, beim schnellen Ali gibts brauchbare Messstrippen unter 2 € frei Haus. Die bekommen da auch mit, dass bei einem DMM 5,03 V und beim anderen

4,95 V dran stehen, wenn man ein und die Selbe Spannung misst. Wenn dann der Betreuer sagt: Passt so, dann schauen die erst mal und schwupps hat man das Gespräch über Toleranzen und welche Genauigkeit brauche ich wirklich. Mein nächster Griff geht dann zum Zeigermultimeter meiner Jugendzeit, mit 2,5% Toleranz und Spiegelskala...

Wir hatten auch nach Auslauf des Angebots bei Pollin das jetzt noch preisgünstigste Honeytek HK36A verwendet. Dabei gab es drei Frühausfällen von 15 bestellten Geräten :-(

Wichtiger als die Fehlerrechnung ist, es auch einmal erlebt zu haben, was es heißt, mit der Messung in den Prozess einzugreifen. und nicht immer nur die ideale Welt präsentiert zu bekommen und sich dann irgendwann unvorbereitet wundern, wenn mal etwas nicht so klappt, wie man sich das vorgestellt hat. Deshalb ist in jedem Versuchsaufbau so etwas versteckt, was man so zunächst nicht erwartet hätte, es sei denn, man hat sich "sehr sehr gut" vorbereitet. So gut kam noch niemand vorbereitet, obwohl die Versuche nun schon im 16. Jahr laufen. Meine unschuldige Frage: "Ups, was sieht man den da?" bringt die Studis immer noch ins Schwitzen. Nächste Frage: "Was hätten Sie denn erwartet, was passieren sollte?" offenbart dann spätestens, ob sich jemand angemessen vorbereitet hatte oder nicht.

Marte

"Marte Schwarz" schrieb:

So eins habe ich auch, aber für den Einsatz um den es hier geht würde ich ein Gerät vorziehen was einen separaten Ausschalter hat so daß man das Meßgerät in der Schaltung lassen kann, z.B. wenn man den Strom kontrollieren will beim Akku laden.

Frank

Hallo Frank,

Dafür würde ich ein entsprechendes Gerät benutzen, das für den Fall konzipiert ist, also eher einen Datenlogger oder ein entsprechendes Messgerät mit Schnittstelle zum Rechner.

Bei den meisten DMMs darf man gerade bei der Strommessung nicht unterschätzen, dass der Spannungsabfall bei der Messung nicht selten der Anzeige in mV ist. Das ist bei 1,4 V eines NiMH-Akkus schon sehr viel und kann den Ladecontroller ziemlich durcheinander bringen bzw. fehlerhafte Interpretationen der Messungen nach sich ziehen.

Marte

Am 03.01.2026 um 22:31 schrieb Bernd Mayer:

Hier habe ich eines, das zumindest optisch gleich aussieht, abgesehen vom anderen Aufdruck. Das habe ich Anno 2014 bei Reichelt gekauft, damals für 14 Euro, heute hat er es mit der gleichen Artikelnummer für

16 Euro im Programm.

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Damals habe ich eine größere Analogschaltung für einen einmaligen Zweck damit aufgebaut, die lief soweit gut. Meistens nutze ich aber ein kleineres, auch von Reichelt.

Dann liegt hier noch eine Box mit fertigen Brückendrähten rum, die finde ich sehr praktisch, und die halten gut im Steckbrett.

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Conrad hat nur noch einen Nachfolger im Angebot, zur Qualität kann ich aber nichts sagen.

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Holger

Hallo Marte,

Am 07.01.26 um 13:05 schrieb Marte Schwarz:

meine Veroboards hatte ich um 1980 herum bei Schuricht in Bremen gekauft.

Nach einer aktuellen Recherche kam Schuricht irgendwann zu Distrelec und später zu RS.

Damals hatte ich noch keinen PC.

Jahre später hatte ich das Original-SPICE unter Linux zum Laufen gebracht und auch genutzt. Das war ursprünglich wohl programmiert mit Fortran auf Lockkarten.

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Simulationsprogramme waren anfangs recht teuer.

Dann auch noch ein DOS-Programm (evtl. PSPICE ?) zusammen mit dem Nortoncommander zum Editieren und übergeben an das Simulationsprogramm. usw. Hier gibt es eine Übersicht aktueller freier Simulationsprogramme:

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Für die *Verbindungskabel* habe ich verschiedenfarbigen Schaltdraht mit

0,5 mm selbst abisoliert. Das hatte die Übersicht erleichtert. Für Plus rote Drähte, schwarz für Minus und grün für bipolare Masse. Für Signalleitungen hatte ich zweifarbige Drähte benutzt. Das hatte die Übersicht erleichtert.

Zeitweilig wurden die Breadboards intensiv genutzt, beinahe täglich.

Ab und an, eher selten, brechen die Kupferdrähte beim Einstecken auch mal ab, das ist aber nicht tragisch eine Abisolierzange liegt parat.

Beim Rumfummeln auf dem Breadboard merkt man schnell welche Leitungen sensibel sind auf Einstreuungen und beim Messen bemerkt man auch unmittelbar die Nebenwirkungen, etwa Schwingungsabbruch bei einem Oszillator wenn man da ein Messgerät mit 1 MOhm Eingangswiderstand hinhängt u.Ä., wie Du das ja auch beschrieben hast. Hitzeentwicklung oder gar Rauch fällt auch sofort auf, anders wie beim Simulieren.

Ich habe gerne so entwickelt.

Bei Anschaffungen kann man ja auch eines der preisgünstigen Breadboards antesten, so teuer sind die ja nicht. Vermutlich bieten seriöse Händler auch keinen extremem Schrott an.

Bernd Mayer

Hallo Marte,

Am 07.01.26 um 13:05 schrieb Marte Schwarz:

meine Veroboards hatte ich um 1980 herum bei Schuricht in Bremen gekauft.

Nach einer aktuellen Recherche kam Schuricht irgendwann zu Distrelec und später zu RS.

Damals hatte ich noch keinen PC.

Jahre später hatte ich das Original-SPICE unter Linux zum Laufen gebracht und auch genutzt. Das war ursprünglich wohl programmiert mit Fortran auf Lockkarten.

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Simulationsprogramme waren anfangs recht teuer.

Dann auch noch ein DOS-Programm (evtl. PSPICE ?) zusammen mit dem Nortoncommander zum Editieren und übergeben an das Simulationsprogramm. usw. Hier gibt es eine Übersicht aktueller freier Simulationsprogramme:

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Für die *Verbindungskabel* habe ich verschiedenfarbigen Schaltdraht mit

0,5 mm selbst abisoliert. Für Plus rote Drähte, schwarz für Minus und grün für bipolare Masse. Für Signalleitungen hatte ich zweifarbige Drähte benutzt. Das hatte die Übersicht erleichtert.

Zeitweilig wurden die Breadboards intensiv genutzt, beinahe täglich.

Ab und an, eher selten, brechen die Kupferdrähte beim Einstecken auch mal ab, das ist aber nicht tragisch eine Abisolierzange liegt parat.

Beim Rumfummeln auf dem Breadboard merkt man schnell welche Leitungen sensibel sind auf Einstreuungen und beim Messen bemerkt man auch unmittelbar die Nebenwirkungen, etwa Schwingungsabbruch bei einem Oszillator wenn man da ein Messgerät mit 1 MOhm Eingangswiderstand hinhängt u.Ä., wie Du das ja auch beschrieben hast. Hitzeentwicklung oder gar Rauch fällt auch sofort auf, anders wie beim Simulieren.

Ich habe gerne so entwickelt.

Bei Anschaffungen kann man ja auch eines der preisgünstigen Breadboards antesten, so teuer sind die ja nicht. Vermutlich bieten seriöse Händler auch keinen extremem Schrott an.

Bernd Mayer

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Ja, 15,95 Euro. EIC-406. Hersteller FREI

Wenn man runterscrollt, findet man noch mehr:

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einem Streifen mehr, zu 19,80 Euro. EIC-408. Hersteller FREI

Es gibt auch noch kleinere Größen dort, und schließlich solche

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33,60 Euro. Hersteller FREI

Hersteller "FREI"? Warum gibt man nicht den Namen an?

Während die Bezeichnung "Breadboard" eine Herkunft aus dem angelsächsichen Raum vermuten läßt, ist diese Vermutung bei "Steckboard" schon abgeschwächt. Dabei müssten die Dinger eigentlich doch "Steckblett" heißen, um wenigestens etwas auf China hinzuweisen :-).

Das macht natürlich auch das Finden schwierig, obwohl der leichte Sucherfolg immer als Vorzug der Rechner-Anwendung erwartet wird.

Bei Google hatte ich unerwartet mit der Suche nach <E.i.C. E-Call>

Erfolg - sie führte zu

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"6F., No.221, Chung Yung Rd., Nan Kang Dist, Taipei City 11573, Taiwan (R.O.C.) Solderless Breadboard+Metal plate ... Contact life : 50,000 times"

5 Seiten, 46 Results (= Varianten der Anordnung). Das sieht wenigstens so aus, als habe man sich Gedanken und Mühe gemacht.

Grüße, H.

Ich würde eher erwarten, dass die gar keine Zeit haben, um ihre Angebote auch noch zu testen. Bei Amazon hat man wenigstens einige Bemerkungen der Kunden. Wer der Hersteller ist, kann man da aber auch immer weniger feststellen.

Grüße, H.

Wer von Euch kennt sich in Taipeh aus? Ich habs nicht geschafft, . diese Location in Google Maps zu finden.

Grüße, H.

Vermutlich, weil er sich alle paar Monate ändert. "FREI" ist bei Reichelt das Schlüsselwort für wir-kaufen-beim-chinesischen-Zwischenhandel.

---<)kaimartin(>---

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