Ich hab mir billige chinesische LED-Module bestellt,
die:
am Rand loswerden und durch welche nach unten ersetzen.
/ralph
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Ich hab mir billige chinesische LED-Module bestellt,
die:
am Rand loswerden und durch welche nach unten ersetzen.
/ralph
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Helmut Schellong snipped-for-privacy@schellong.biz
Am 10.08.19 um 10:35 schrieb Ralph Aichinger:
Willkommen im Bleifrei-Zeitalter.
Bleifrei eben. Viel politisch-nicht-korrektes Lot draufgeben damit alle
Dann kann man den Stecker rausziehen
Danach Bohrungen einzeln erhitzen und einen HSS-Bohrer aus Sortimentskasten reinschieben. An dem haftet konventionelles Lot nicht.
MfG JRD
Bist du dir sicher, dass dein Kolben genug Leistung hat? Ich habe da schon etliche solcher Module entlötet (natürlich auch bleifrei), aber das beschriebene Problem hatte ich noch nie. Auch Stiftleisten mit 10-20 Pins, völlig problemlos: Zinnwurst über alle, gescheit erhitzen, fällt direkt raus.
Entlöt-Hohlnadeln!
Viele Grüße, Johannes
Alles gleichzeitig erhitzen wurde schon genannt. Funktioniert einwandfrei.
Die Bohrungen dann grob mit Entlötpumpe sauber machen.
Dann 1,5mm Entlötlitze auf eine Bohrung und erhitzen. Mit der Spitze auch die Litze etwas ins Loch drücken. Spätestens beim zweiten Versuch zieht die Litze das Lot aus der Bohrung. Wenn es nicht klappt, dann Loch mit bleihaltigem Zinn wieder füllen und nochmal probieren.
Gruß
Manuel
Stecknadeln gehen auch. Die sind praktisch unbenetzbar mit Lot.
H.
an, sind billig, piken nicht und haben die richtige Form.
TH
Am 10.08.2019 um 16:30 schrieb Thomas Heger:
Karl
Kanülen. Gibt es in den passenden Durchmesern und durch die abgeschrägte Spitze lassen die sich gut einfädeln.
MfG hjs
Hallo Rafael,
Du schriebst am Sat, 10 Aug 2019 10:54:07 +0200:
Bleistift geht auch, muß halt spitz genug sein. Oder evtl. Alu-Draht, wenn man hat.
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----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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Hallo Karl,
Du schriebst am Sat, 10 Aug 2019 18:58:00 +0200:
...
Kommt besonders gut bei MLCC-Kondensatoren, LEDs oder BGAs u.ä.
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----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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Am 10.08.2019 um 23:05 schrieb Sieghard Schicktanz:
0,7mm oder 0,9mm Druckbleistift geht gut, wenn es vorn kein Plastikteil ist.Am 10.08.19 um 10:35 schrieb Ralph Aichinger:
Hochkant einspannen, Flußmittel drauf, von der einen Seite Lötauge mit dem Kolben heißmachen, von der anderen Seite mit Entlötpumpe aussaugen. Funktioniert unter anderem daher gut, weil man die Pumpe dicht aufsetzen kann, ist ja nirgends die Lötspitze dazwischen. Kann bei Multilayer mit Masseflächen dennoch schwierig sein, bei deinen Pins sehe ich aber keine Probleme.
Dieses Ding
Hanno
Am 11.08.2019 um 01:41 schrieb Wolfgang Martens:
Habe ich oft auch zum Entfernen von Lotbrücken benutzt. Nur einmal kam eine Beschwerde, daß Krümel Probleme bereitet hätten, da war vielleicht die Mine zu weich.
DoDi
Alternativen gibts viele.
nicht leicht brechen.
Alu = 236, Stahl = 50 interessant sein.
MfG JRD
Am 11.08.19 um 07:38 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Ich habe so einen Druckbleistift mal zum Fädelstift umgebaut, incl. Vorratsrolle am oberen Ende. Kam ganz gut, damals zu Z80-Zeiten.
Gerhard
Wenn man sich die Kommentare der Käufer ansieht, hätte der Hersteller wohl besser daran getan, statt für 8,91 Euro ein problematisches Gerät für 20 Euro ein mängelfreies Teil anzubieten.
Grüße, H.
Ich hab ein solches Teil, es funktioniert recht gut. Aber man muss den Umgang damit erst einmal lernen, es ist halt weder ein Lötkolben noch eine Entlötpumpe sondern ein Mix aus beidem.
Gerrit
Am 11.08.19 um 13:38 schrieb Heinz Schmitz:
Häh? Immerhin stolze 80% der Käufer haben 4-5 Sterne gegeben, das ist für Billigramsch eine ziemlich gute Quote!
Und die schlechten Bewertungen scheinen überwiegend von überzogenen Erwartungen her zu rühren. Bedienungsanleitung für ein einfaches Handwerkzeug? Ein Lötkolben, der beim allerersten Einschalten nicht ein wenig qualmen+stinken darf? Eine federbetriebene Entlötpumpe, die "Leistung" bringen soll? Auf welchem Planeten leben die?
Für eine einigermaßen gut funktionierende China-Entlötstation bist du sofort bei 100Eur, für eine *mängelfreie* eines Markenherstellers bei
500Eur und mehr. Für deine 20Eur bekommst du exakt den gleichen Ramsch wie für 8,91. :-PHergen
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