Auswertung A-B-Signale von Inkrementalgebern

Jun 28, 2004 5 Replies

Hallo,



die um 90 Grad Phasenverschobenen A- und B-Signale von Inkrementalgebern sollen innerhalb einer PIC-Software ausgewertet werden. Dabei ist absolut sicherzustellen, dass zum Beispiel auch beim Einschalten der Geber oder durch Vibrationen und damit verbundene Pegeländerungen bei einem Signal keine fehlerhaften Zählerwerte erzeugt werden.



Über eine Vorschrift zur möglichst sicheren Signalauswertung, die in der Software umgesetzt werden kann, würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen Martin


Hallo Martin, | die um 90 Grad Phasenverschobenen A- und B-Signale von Inkrementalgebern | sollen innerhalb einer PIC-Software ausgewertet werden. Dabei ist absolut | sicherzustellen, dass zum Beispiel auch beim Einschalten der Geber oder | durch Vibrationen und damit verbundene Pegeländerungen bei einem Signal | keine fehlerhaften Zählerwerte erzeugt werden.

Nicht alles lässt sich per SW lösen. Manchmal muss man diskret dafür sorgen, dass die Signale so aufbereitet zum Prozessor kommen, dass dieser sie auch noch bearbeiten kann. Wenn das Ding so schnell zittert, dass Deine Interruptruotine noch nicht durch ist, dann hast Du Pech gehabt, Das wird Dein PIC nicht mitbekommen, oder über kurz oder lang einen Überlauf produzieren. Ein paar Logikglieder und FFs vorneweg helfen da viel...

MArtin

Martin Konopka schrieb im Beitrag ...

de.sci.electronics FAQ:

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F.29. Quadraturdecoder für Inkrementaldrehgeber

An deinen Deutsch solltest du noch etwas feilen.

Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

Hallo Martin,

unter

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gibt es einen Quadrature Clock Decoders unter INCREMENTAL ENCODER INTERFACE - Motion control der in HW den Geber abtastet.

Gruss Patrick

"Martin Konopka" schrieb:

Sowas findet man im Netz zum Download. Vielleicht suchst du mal so ein frei verfügbares Teil und fragst den Autor der Software. Der wird bestimmt schon erfahrungen in diesem Bereich haben.

In den Datenblättern zu optischen Encodern lese ich es so, daß die Signalverarbeitung bereits im Encoder geschieht und an den Ausgängen die fertigen, geformten Rechtecke zu finden sind, an denen es nichts mehr zu tun gibt, als sie mit einer Logik auszuwerten. Gruß Lars

Hilfe ... man kann das natürlich so ungünstig implementieren, dass man Probleme bekommt ... Interrupts vom Pin beispielsweise ..

das Zittern an einem Flankenwechsel stört aber überhaupt nicht, wenn man die Auswertung mit einer getakteten State-Machine durchführt! also Auswertung bei Timerinterrupt (siehe FAQ)

für alle Implementierungen gilt: Unsinn kann rauskommen wenn man die Beschränkungen der max. Drezahl nicht einhält oder falsch berechnet (Änderungsrate der Zustände < State-Takt)

bye, Michael

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