Neulich kam mir beim Schauen von Dr. Dish eine Idee. In dem Beitrag ging es u.A. um die Beurteilung eines Satkabels mittels eines in einem Satreceivers befindlichen Spektrumanalysators. Könnte man so eine Messung auch mit einem alten (analogen) Satreceivers bewerkstelligen? Dazu müßte nur ein Punkt am Tuner gefunden werden, an dem die Feldstärke abgreifbar ist. Wenn ich nun den Receiver so programmiert habe, daß mit aufsteigenden Programmnummern auch aufsteigende Transponder- frequenzen eingestellt werden, könnte ich für jeden Programmplatz die Feldstärke messen und auswerten. Die Programmfortschaltung und Messung könnte ein Rechner übernehmen, sodaß zwar nicht in Echtzeit, aber rel. geringer Zeit die frequenzabhängige Verteilung der Feldstärke vorläge. Funktioniert diese Methode oder habe ich noch irgendwo einen groben Denkfehler?
Analoger Satreceiver als einfacher Spektrumanalysator?
Gibt es eine Amplitudenabhängige Diodengleichrichtungsspannung eines Signals ohne Modulation drauf so wie beim AM Empfänger? Fürchte neien. w.
Es gibt sogar alte analoge Sat-Reciver mit S-Meter. Wozu der Aufwand. Ein vernuenftiges Radio an die Sat-Leitung, die Speisespannung eingeschaltet oder eingeschleift und das Signal per Hand oder PC durchklingeln und die S-Meter-Anzeige ablesen. Mit Speki hat das Nichts zu tun.
Ganz alte SAT-Reciver hatten noch eine ALC-Buchse, die glaub ich den Verstaerker im LNA und LNC/LNB regeln sollten. Diese waren noch komplett mit einseitigen Hartpapierplatinen und haufenweise Drahtbruechen.
Es kommt wohl auf den Typ an. Ganz einfache analoge Sat-Reciver werden dafuer nicht taugen. Reciver fuer SSB mit passenden LNB auf jeden Fall. Die duerfte man mitlerweile nachgeworfen bekommen, seitdem der Telefonverkehr digital und verschluesselt ist.
"Peter Heitzer" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.dfncis.de...
Join the Discussion
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Didn't find your answer?
Ask the community — no account required