Aktiv-Hochpass

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hallo,
ich suche verzweifelt den schaltplan für einen stereo-aktiv-hochpass 3. ordnung
(butterworth is ok) mit f050%0Hz.

kann mir vielleicht irgendjemand helfen?

dann wär da noch ne frage: wie kann ich im orcad z.B. einen opamp mit +5V und
-5V versorgen? gibts so eine art power-supply für ics?

lg
Thomas


Re: Aktiv-Hochpass
Thomas Tölg schrieb:

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Schau mal bei Microchip nach Filterlab.


Gruß Dieter

Re: Aktiv-Hochpass
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ordnung (butterworth is ok) mit f050%0Hz.
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Hallo Thomas,
ja das ist nicht einfach. Leider gibt es da eine ganze Menge Programme
die nur Tiefpässe berechnen konnen.
FilterLab von Microchip und FilterPro von TI sind z.B. zwei solche
"schlechten" Beispiele.

Zum Glück gibt es da noch FilterFree 3.1 von
 http://www.filter-solutions.com /
Das ist Freeware und geht bis 3. Grad.
Wähle bei "Active Implementation" SAB .
Reduziere die Cs auf 47nF und erhöhe um den gleichen Faktor die Rs.

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und -5V versorgen? gibts so eine art power-supply für ics?
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Da gibt es irgendwo bei den Bauteilen Sourcen und da ist auch eine
Spannungsquelle.  Place->Source->Vdc
Dazu muß man natürlich die PSPICE library SOURCE geladen haben.

Aber wenn du schon so fragst, dann scheint ORCAD sowieso nicht
dein täglich Brot sein.
Fang besser gleich mit LTSPICE an. Das ist freies SPICE mit
graphischer Oberfläche. Support ist auch kostenlos.
Wenn du willst helfe ich dir bei deiner ersten Schaltungssimulation
mit LTSPICE.

Das Programm gibt es bei
www.linear.com/software

Eine news group gibt es auch.
http://groups.yahoo.com/group/LTspice

Gruß
Helmut




Re: Aktiv-Hochpass
Servus Helmut,

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danke für den tipp, ich werd mir das ganze gleich mal anschauen.


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wäre auf jeden fall zum überlegen, aber wir machen an der schule _nur_ orcad.
frag mich nicht warum, alte tradition oder so....

lg & herzlichen dank nochmal :)
Thomas


Re: Aktiv-Hochpass

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siehe Normierung
siehe Hochpaß/Tiefpaß-Transformation

Gibt es denn noch Leute da draußen die mehr können, als nur Daten in
ein Blackbox-Programm zu hämmern?

XL
--
Das ist halt der Unterschied: Unix ist ein Betriebssystem mit Tradition,
die anderen sind einfach von sich aus unlogisch. -- Anselm Lingnau

Re: Aktiv-Hochpass
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ordnung (butterworth is ok) mit f050%0Hz.
 
Hallo Thomas,

siehe z.B.:

http://www.hardwarebook.net/circuit/filter/ActiveFilterButterworth3H.html
http://www.vwlowen.demon.co.uk/java/audio.htm

http://www.filter-solutions.com/active.html
http://users.telenet.be/educypedia/electronics/analogfil.htm
http://www.softwaredidaktik.de/filters /
http://ourworld.compuserve.com/homepages/Bill_Bowden/opamp.htm
http://www.uwm.edu/People/msw/StateVariable /
http://www.discovercircuits.com/A/a-filter-high.htm
http://www.circuitsage.com/filter.html
http://user.tninet.se/~hme893k/mt_audio_design/mt_audio_kits/pxo_2001.htm
http://www.electronics-lab.com/links/?c45 %

HTH


Bernd Mayer
--
MR. MCBRIDE: Yes, Your Honor. ... I want to walk the Court through
enough of our complaint to help the Court understand that IBM clearly
We've slightly trimmed the long signature. Click to see the full one.
Re: Aktiv-Hochpass

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Ein Buch über aktive Filter könnte helfen. Butterworth 3. Ordnung baut
man am besten nach Sallen/Key mit einem Impedanzwandler. Da hat man
zwei Varianten zur Wahl:

                +---------------+
                |               |
                R2              |       C1 = C2 = C3 = C
                |          |\   |       R1 = R / 1.392
   --C1--+--C2--+--C3--+---|+1--+--     R2 = R / 0.3546
         |             |   |/           R3 = R / 0.2024
         R1            R3
        _|_           _|_
         -             -


         +---------------+
         |               |            
         R1              |                C1 = C2 = C3 = C
         |          |\   |                R1 = R / 2
   --C1--+--C2--+---|+1--+--C3--+--       R2 = 2 * R
                |   |/          |         R3 = R
                R2              R3    
               _|_             _|_    
                -               -

Grenzfrequenz ist jeweils f = 1 / (2 * \pi * R * C)

Praktisch sollte man R so festlegen, daß eine für den verwendeten OPV
(oder wie immer man den Impedanzwandler realisiert) sinnvolle Impedanz
entsteht. Dann rechnet man C aus und nimmt den nächsten Normwert.
Anschließend die Widerstandswerte berechnen und durch Normwerte
approximieren. Einhaltung der Verhältnisse ist dabei wichtiger als die
absoluten Werte.

Die zweite Variante sollte etwas unempfindlicher bzgl. Bauteiltoleranzen
sein (für Stereo sollten beide Kanäle gut übereinstimmen). Außerdem sind
die Werte einfach durch Parallel- bzw. Reihenschaltung hinzubekommen.
Dafür muß man sie zwingend hochohmig abschließen.


XL
--
Das ist halt der Unterschied: Unix ist ein Betriebssystem mit Tradition,
die anderen sind einfach von sich aus unlogisch. -- Anselm Lingnau

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