Die koennten sich ja auch eines kaufen, war nicht teurer als ein Familienkutsche :-)
Die koennten sich ja auch eines kaufen, war nicht teurer als ein Familienkutsche :-)
Das tun Rockport Schuhe auch, eher laenger. Die sind zwar marathonfaehig aber eben normale Schuhe fuer Strasse und Buero, sehen nach Benutzung in Modderwetter entsprechend aus.
Hier sind auch nicht alle Wege befestigt und Buergersteige gibt es oft keine.
Am 19.01.2013 18:29, schrieb Joerg:
Privatwirtschaftlich wäre das dann so, daß du für die Luft bezahlen müßtest. Auch nicht direkt eine angenehme Alternative.
Hanno
Am 21.01.2013 16:44, schrieb Joerg:
Wenn die eine Partei so reich ist, daß sie es sich leisten kann, durch langwierige Prozeßführung die andere Partei in den Ruin zu treiben, auch nicht. Und das ist der Status Quo. Irgendwas wird man daran wohl schon ändern müssen.
Hanno
Wie bereits geschrieben: Das ist hier kein Medium in dem alle Posts dissertationseinrichungsfertig sein muessen.
Klar, das muessen alle. Hunde sowie auch Menschen. Auf einem Kissen oder als Mensch staendig auf einem Stuhl zu bleiben ist ungesund.
IMHO sollte ein Hersteller von Sportschuhen davon ausgehen dass die Kaeufer sie denn auch fuer den gedachten Zweck benutzen.
Er war was flotter.
Ein naher Verwandter war Schuster, das half natuerlich. Frueher konnte man Schuhe neu besohlen, heute geht das nur noch bei einigen. Dennoch, es dauert bei guten Schuhen weit laenger bis der Gang zum Schuster noetig ist als es bei vielen (bei mir in letzter Zeit allen) "modernen" Sportschuhen dauert bis sie reif fuer die Tonne sind. Da faengt dann aber auch alles an auseinanderzufallen.
Oder mal anders gesagt: Da sollen die Leute nicht weinen wenn ihre Arbeitsplaetze nach Bangladesh oder Vietnam gehen. Ich bezahle gern einen Hunderter fuer gute Schuhe, bevorzugt aus heimischer Produktion, aber nicht wenn die nach 1500km zerfallen. Dann bezahle ich maximal $40.
Man sollte dann auch genauer betrachten ob nicht Aepfel mit Birnen verglichen werden, und das ist hier der Fall.
Den gleichen Test sollten sie mit einem Mercury Grand Marquis anstatt des alten Chevy machen, da geht das normalerweise anders ab. M.W. hatte der Chevy wie die Buicks frueher einen X-Rahmen, sowas hat wenig Chancen bei einem dicken Crash zu bestehen:
Jeder Ingenieur sollte wissen (offenbar nicht jeder, aber damit meine ich nicht Dich ...), was passiert wenn ein Fahrzeug mit X-Rahmen in einen Frontal- oder Offset-Crash geraet. Der 20-30 Grad zur Seite zeigende Rahmenteil muss versagen, das andere Fahrzeug oder der "entgegenkommende Baum" faehrt da einfach durch. Das sieht man auch im Video. Der neue Wagen faehrt beinahe ungebremst weiter und prallt dann hart auf die Fahrgastzelle des alten Wagens. Viele alte Wagen haben recht schmale Laengsmotorren und manche haben ausser diesem inadequaten Rahmen im Kotfluegelbereich so gut wie nichts was einen nennnenswerten Widerstand bieten koennte. Man muss schon einen kaufen der einen richtigen "Leiterrahmen" hat.
In dem Fall hier sah das anders aus, die vorgesehenen Schutzgrenzen der Fahrgastzelle des neueren Autos wurden durch den Frontrahmen des alten durchbrochen. Was mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Tod des Fahrers fuehrte.
Ein Auto mit X-Rahmen wuerde ich nicht unbedingt kaufen wollen. Meines hat einen klassischen Rahmen was bei einem Crash bei ortsueblichen Geschwindigkeiten entsprechend guenstig ausgeht:
Mir war das bei Anschaffung 1997 wichtig, weil es hier damals bereits mit unachtsamen handy-quasselnden Fahrern losging. Hatte einige Erlebnisse der Art "Et is noch mal jot jegange".
M.W. mit 80. Aber aus seiner Feder haette noch viel gutes kommen koennen.
Ja, ja, der Spiegel und der poese, poese Kapitalismus. Pffft.
Das liegt hier an der ungesunden Lebensweise der Leute. Siehe die gerade diskutierte fruehzeitige Obsoleszenz bei Sportschuhen. Die meisten Leute merken davon gar nichts weil sie so gut wie nicht laufen.
Weiss ich. Ueberschlage mal wieviele Megatonnen Sand diese 20% sind.
Noe. Siehe GEZ. In Eurer "sozialen" Wirtschaft muss jeder GEZ-Steuer zahlen, selbst wenn er nur einen Computer hat mit dem er gar nicht Radio hoert. Also de facto ein Kopfsteuer. In unserer hach so schroecklichen Kapitalistenwelt muss das niemand, wir koennen voellig umsonst fernsehen und radiohoeren und meine Frau und ich tun das auch (haben weder Kabel-TV noch Dish Network).
Das stimmt nicht im Bereich der mutwilligen Obsoleszenz oder falscher Werbeversprechen. Ich koennte Dir Beispiele bringen wie schwer Firmen dafuer bluten mussten. Sogar bei Designfehlern. So musste z.B. HP fuer meinen damals bereits sehr betagten LaserJet 5L ein kostenloses Repair Kit liefern.
Recht hast Du im Bereich Patentwesen. Dicke Firma verklagt kleinere obwohl aussichtslos, zum Hinhalten. Because they have the bigger guns.
Am 21.01.2013 18:56, schrieb Joerg:
War das der Fall mit dem Schmirgelpapier, mit dem man die Gummirollen aufrauhen und damit wieder griffig machen mußte, oder der, wo irgendwo in der Zuführung ein Plastikteil angeklebt wurde?
In jedem Fall ist das die Ausnahme, dem ein class action suit oder so was vorausgeht. Es gibt ja viel krassere Sachen, wie den Drucker, der mit einem internen Zähler nach x Druckvorgängen Wartung will und solange sich weigert weiterzudrucken. Kann man mit Software aus dem Untergrund zurücksetzen und dann geht es doch praktisch beliebig lange ohne Wartung. Ich hab noch nicht gehört, daß es da (erfolgreiche) Klagen gegeben hätte.
Hanno
Am 21.01.2013 18:50, schrieb Joerg:
Doch. Siehe die Bestrebungen des IWF, überall die Wasserversorgung zu privatisieren, und was das für Folgen hat.
Völlig anderes Thema. Wenn man keine Grundversorgung hat, muß man natürlich auch nicht dafür bezahlen.
Hanno
Uwe Hercksen schrieb:
e man
ig
aufen
Das handhabt man dann doch ganz einfach so wie auch bei den heutigen
Photovoltaikanlagen. Wenn man die gerade erzeugte Strom- und/oder Wär memenge nicht selber benötigt, dann verkauft (oder verschenkt) man sie an die Nachbarn bzw. die Allgemeinheit. Am besten mit einer per Gesetz vorgeschriebenen Abnahmeverpflichtung und natürlich mit vorgeschriebe nen hinreichend hohen Preisen, damit sich das auch rechnet...
MfG Rupert
Deine Informationen sind veraltet. Seit dem 1.1. /ist/ es eine Haushaltssteuer. Jeder darf nun auch die Brötchen bezahlen, die er gar nicht gekauft hat.
Vinzent.
No Problem, ist auch einigen anderen schon passiert. Habe in Deinem anderen Post darauf geantwortet.
Man bekam ein Kit wo man mit einem Pappstempel ein Teil unten in den Schacht fuer die neuen Blaetter reindruecken und damit ankleben musste (vorher war eine Folie abzupellen). Das musste HP entwickeln und dann umsonst an alle Besitzer schicken.
Ausnahme? Letztes Jahr wurde unsere Telefongesellschaft verknackt weil sie zeitweise zuwenig DSL-Durchsatz hatten. Gerade bekamen wir Post dass unser Propanlieferant auch ein paar Dollars fuffzig zurueckzahlen muss. Allerdings verdienen bei solchen Sachen wie hierzulande ueblich fast nur die Rechtsanwaelte fettestens, Rest ist Peanuts.
Da gibt es gerichtliche Kloppereien zu, nur geht das nicht immer guenstig fuer den Konsumenten aus:
Mich plaettet es immer wieder wie die Leute sowas einfach hinnehmen ohne einen gepflegten Aufruhr. Zumindest ist von einem Aufruhr bis hier nichts durchgedrungen.
Es gibt auch keinen. Und die paar Hanseln, die jetzt (mehr) zahlen müssen, fallen nicht ins Gewicht. Außerdem hatte Lenin wohl nicht ganz unrecht, als er sagte: "Wenn die Deutschen Revolution machen und einen Bahnhof stürmen wollen, dann kaufen sie vorher eine Bahnsteigkarte."
Vinzent.
Alexander Schreiber wrote on Mon, 13-01-21 17:00:
Nimm ein reales Diagramm für einen realen vermessenen Motor und zeichne Dir die relevanten Linien ein. Ich habe das oft genug getan, um jetzt vorher zu wissen, was jedesmal dabei herauskommt.
Andere haben es noch garnicht gescheckt das es auch sie trifft. zB Selbstständige die ihr Auto als Betriebsauto laufen lassen. Die dürfen nun 2x löhnen. ;-)
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