Schlechte Idee. ISM Anwendungen im 70cm Band dürfen maximal 10 dbm (10 Milliwatt) Sendeleistung haben.
Schlechte Idee. ISM Anwendungen im 70cm Band dürfen maximal 10 dbm (10 Milliwatt) Sendeleistung haben.
Das ist eine tragische Könnenslücke.
Wenn man C gut kann, erhält man dadurch auf fast jedem uC eine enorme Handlungsmacht. Eine Taktfrequenz von über 50 MHz bedeutet eine Taktperiode von weniger als 20 ns. Da kann man mit nur zwei if-else-Anweisungen erstaunlich viel erreichen. Beispielsweise problemloses Regelungsverhalten.
Ich beherrsche mehr oder weniger gut etwa 20 Programmiersprachen. Dadurch bin ich auf dem PC, besonders unter Unix, ein Großmeister.
Beispielsweise habe ich ein ziemlich perfektes, fast vollautomatisches Backup-System geschaffen, das auf 2. Festplatte, Speicherkarte und per sftp+ssh+scp im Internet speichert. Die tar-Archive werden mehrfach hintereinander kryptographisch verschlüsselt, auch mit selbst entwickeltem Verschlüsselungs-Algorithmus, und mit sha3_256 gehasht.
Und das habe ich lässig innerhalb weniger Tage routiniert jeweils auf Anhieb entwickelt. Das geht einfach so, wenn man so viele Programmiersprachen kann.
Am 16.08.26 um 19:31 schrieb Axel Berger:
Im 70cm ISM Band bist du nicht alleine. Da sind ganz legal Funkamateure mit bis zu 750 Watt Ausgangsleistung unterwegs. Neben allen anderen ISM Anwendungen wie Funkthermometer und anderes. Mit deiner Außenantenne empfängst du nicht nur dein Nutzsignal sondern auch noch alles andere, was dort legal oder auch illegal in der Luft ist. Und nicht nur aus der direkten Nachbarschaft. Das 70cm ISM Band reicht von von 433,05 bis 434,79 MHz. Du bist dort sekundärer Nutzer und hast Störungen durch andere legale Nutzer hinzunehmen. Schaut man sich den UHF Bandplan für Funkamateure an, kann da einiges auch an automatischen Stationen in der Luft sein. Neben dem ganzen anderen ISM Zeugs aus deiner Nachbarschaft.
Heinz-Juergen Kronemeyer wrote on 17.08.2026 11:58:
Vielleicht hat er konkret nur 2,3 mW vorliegen? Er könnte damit die Leistung vervierfachen.
Ich verwende eine Library für Arduino. die Sendeleistung steht auf max:
// ELECHOUSE_cc1101.setPA(-15); // set TxPower. The following settings are possible depending on the frequency band. (-30 -20 -15
-10 -6 0 5 7 10 11 12) Default is max!
Die Zeile ist auskommentiert, also max.
N.B: Falls es wem hilft. Für die Funktionstests im Wohnzimmer hatte ich Sendeleistung weit reduziert. Im Keller mit max konnte ich zuerst selbst im selben Raum nichts empfangen. Ein kleiner Elko plus Kerko über den Versorgungspins des CC1101 half. Der 3V3 Ausgang des Esp reicht sonst nicht. Genug mittlere Leistung kann er locker, aber die Spitzen nicht.
Ja, hier ;)
Den von Sonoff IIRC (oder wars einer von Aquara?)
/ralph
Hier im Posting sind die 2 Zeilen oben jedoch nicht auskommentiert. Wenn diese im Code nicht auskommentiert sein sollten, würde es natürlich Fehlermeldungen vom C-Compiler geben.
Ich würde den Funktionsaufruf nicht auskommentieren (die ersten // weg). Sondern die Funktion als ersten Versuch mit dem Wert 0 statt -15 aufrufen. Dann würde mich interessieren, ob die -30..12 Dezibel-Werte sind. Und welche Tx-Leistungen mit den Werten (besonders dem Wert 0) verbunden sind.
Ich kenne dieses Problem. Bei Entwicklung eines Infrarot-Fernbedienungssystems hatte die Ansteuerung der IR-Sendediode die Ub stark verseucht. Ich habe da einen Tantal 22uF, X7R 220nF und NP0 2,2nF als Puffer verwendet.
Es muß hier darauf geachtet werden, daß + sowie GND/0V der Kondensatoren sich möglichst dicht an der geschalteten Last befinden. (Natürlich nicht parallel zur Last.) [Ein Widerstand mit z.B. 1 Ohm (?) in Reihe zu dem Zweig könnte die Entkopplung dieses Lastzuckens noch verbessern.]
Die 10 mW sind ja nur außerhalb des Hauses einzuhalten. Innerhalb des Hauses kann bereits heftige Dämpfung wirken.
Es ist eine, allerdings vom Mailprogramm umbrochen. Und wofür steht Deiner Meinung nach der Doppelslash am Zeilenanfang? Arduino folgt der C-Konvention
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Leitung/Kabel.
In dem Substread ging es um "Keine Möglichkeit, da ein Kabel zu legen? " von Alexander. Also um Kabel/Leitung, in dem von mir in meiner HV erfolgt die Übertragung per Cat5 Leitung aus der HV zum nächsten Switch - alles per LAN. Dazu erwähnte ich dass mir aus eigener Erfahrung sehr klar ist, dass das zwar nicht billig, aber eine quasi endgültige Lösung ist. Andere hätte eventuell gesagt "geht nicht ohne Bauarbeiten" - genau.
Am 16.08.26 um 19:31 schrieb Axel Berger:
Ich habe mal in den 70er/80er Jahren mal eine Amateurfunkstation betrieben und bin seitdem standardmäßig schuld, auch wenn ich gerade in in Berlin oder Stuttgart wohne.
Mein Nachbar konnte neulich sein Auto nicht drahtlos besteigen, anderswo würde das gehen. Es war dann seine eigene Wetterstation.
Gerhard
Am 16.08.2026 um 19:31 schrieb Axel Berger:
Kurzzeitige Störungen kommen sicher ab und zu vor. Aber eine Stunde? Ich würde auch mal einen Programmierfehler in Erwägung ziehen. Vielleicht eine nicht richtig initialisierte Schleife, die sich nach und nach bis zu einem Reset auswächst? Danach ist der Empfang dann wieder gut :)
Ja, allerdings zeigt das Posting nicht überall gültiges C. Egal, warum nicht. Wenn man professionell sein will, muß man das ankreiden. Es gibt wirklich Leute, die andernfalls denken, in C darf das so gemacht werden.
Ich selbst habe von Anfang an gewußt, daß die Übertragung ins Posting den Fehler verursachte.
Es geht nicht um die Bauarbeiten, die wären leicht zu stemmen. Es geht darum, daß das Haus nicht mir gehört und ich in Gemeinschaftsbereichen nicht einfach Schächte öffnen darf.
Nein. Meist läuft es wochenlang durch und ab und zu mehrere Unterbrechungen an einem Tag. Ich bin sicher, das muß die Funkstrecke sein.
Kannst du irgendwo einen kleinen Reflektor aufstellen?
Marcel
Ja. Das Kellerfenster geht in die Garagenzufahrt und die gegenüberliegende Wand kann ich vom Fenster sehen.
Aber was für ein Reflektor? HF ist Voodoo, da blickt ein einfacher Maschinenbauer nicht durch.
Irgendeine Metallfläche im richtigen Winkel bzw. an der richtigen Stelle bringt schon etwas. Auch ein schwaches Signal ist besser als nichts.
Bei uns geht seit den etwas schräg montierten Solarmodulen am Balkon auf der Terrasse darunter sogar 5 GHz WLAN, was auf direktem Wege an dieser Stelle locker durch einen Meter Beton müsste (AP ist im ersten OG) - keine Chance.
Marcel
Helmut Schellong wrote on 17.08.2026 12:29:
[...]Kurzerklärung am Ende. ============================================================================================================ alias safeu 'safegpt /u 3' alias safeh 'safegpt /home 2' alias safeb 'safegpt /bsd 5' alias safes 'safegpt /s 6' alias safeB 'safegpt /big 7' alias safef 'safegpt /fat 10' alias safex 'safegpt /x 11' alias safeU 'safegpt /usr 4' alias safecu 'safecard /u CARD32' alias safech 'safecard /home CARD32' alias safecft 'safecard /fat/tmp CARD32' ============================================================================================================ #!/u/bin/bish # safecard
MDIR=/card [ -d "$MDIR" ] || mkdir "$MDIR"
expr "$0" :A0 '%([^/ ]%{4,20}%)$' || { echo "'$0'"; exit 6; } [ $# -gt 0 -a $# -ne 2 ] && { echo "2 Argumente erwartet!"; exit 7; } [ $# -eq 2 ] && [ ! -d "$1" -o -z "$2" ] && { echo "Argumentfehler!"; exit 7; }
set LABEL:.20 DIR:.50 LST:.150 Z:.200 DEV:.50 excl:.50
LABEL=label [ $A0 = safecard ] && LABEL="$2" LST="$1" [ $A0 = safecard8 ] && LABEL=CARD8 LST='/u /home' [ $A0 = safecard32 ] && LABEL=CARD32 LST='/u /home' [ $A0 = safecard128 ] && LABEL=CARD128 LST='/u /home /root /fat/cie /s/ARCH_win /s/BAK /s/usr/pkg_src' [ "$LABEL" = label ] && { echo Kommandoname/Label falsch; exit 4; }
echo "Label: $LABEL, Dir-Liste: $LST" for DIR in $LST do [ -d "$DIR" ] || { echo "'$DIR' existiert nicht oder kein Dir"; exit 5; } done
glabel status | grep -m '%<ufs/'"$LABEL"'%>' | readl Z || { echo "glabel: 'ufs/$LABEL' nicht gefunden - Alternative 'mount' ..." mount | grep -m "/dev/da[0-9]s[1-9] .%{2,} $MDIR (ufs%>" | readl Z || { echo "mount: Geraet nicht anmontiert - Exit"; exit 1 } for DIR in $LST do [ -d "$MDIR$DIR" ] || { echo "'$MDIR$DIR' existiert nicht oder kein Dir"; exit 5; } done } expr "$Z" :DEV '%(%<da[0-9]s[1-9]%>%)' || { echo "expr: 'da#s#' fehlt"; exit 2; } DEV="/dev/$DEV" [ -c "$DEV" -o -b "$DEV" ] || { echo "$DEV: kein Geraet"; exit 3; }
echo "Kartengeraet: $DEV"
excl='' [ "$LABEL" = CARD8 ] && excl='--exclude=wallpapers/'
safesync "$DEV" "$MDIR" "$LST" "$excl" || echo "$A0: -> safesync: Exit=$?" :
# fdisk -s da[0-9]; glabel status|list; /dev/ufs (labels); usbconfig; camcontrol devlist; # glabel zeigt im anmontierten Zustand nicht an!
============================================================================================================
#!/u/bin/bish # safesync
[ $# -ne 3 -a $# -ne 4 ] && exit 2 [ -e "$1" -a -d "$2" -a ! -z "$3" ] || exit 3DEV="$1" MDIR="$2" LST="$3" DIR="$3"
C="$0" expr "$0" :C '%([^/]%{1,}%)$' echo "%n$C: " echo ---------------------------------------------------------------- M=0 mount | grep -qm "$DEV .%{2,} $MDIR " || M=1 [ M -eq 1 ] && mount -v $DEV $MDIR || exit sleep 2
CARGS='-aHAXivh --stats --progress --modify-window=5 --exclude-from=/u/sh/cmd/safe_excl'
for DIR in $LST do rsync $CARGS $RSYNC_SAFE $4 $DIR/ $MDIR/$DIR done
[ M -eq 1 ] && umount -v "$MDIR" || { sleep 5; umount -v "$MDIR"; }echo ---------------------------------------------------------------- echo "$C: $LST"
# safesync "$DEV" "$MDIR" "$LST" "$excl" ============================================================================================================
Vorstehend werden Teile des BAK-Systems nur für Speicherung auf Speicherkarte gezeigt. Die Alias-Liste in .cshrc Die Shell-Skripte safecard und safesync.
Die drei Zeilen mit safecard123 sind Reste eines vorherigen Konzeptes. Der Skript-Interpreter /u/bin/bish wurde auch selbst entwickelt.
Das große Skript für die Verschlüsselung ist hier nicht gezeigt. Ebenso nicht das Skript für Speicherung auf 2. Festplatte.
Gespeichert wird mit dem Kommando rsync, dessen Netzwerk-Fähigkeiten nicht gebraucht werden. Gespeichert werden nur Dateien, die sich geändert haben. Deshalb ist das Absichern fast immer in wenigen Sekunden erledigt.
Für Deine selbst entwickelte Programmiersprache, die außer Dir niemand verwendet, interesiert man sich hier nicht.
Dein Programmierstil möchte zurürck in die 1970er.
Grüße Marc
Das ist mir egal; darum geht es aber auch gar nicht.
Programmierstil sollte aus meiner Sicht nicht zeitabhängig sein. Eine _zeitliche_ Abhängigkeit ist hier horrend unprofessionell.
Ich verfolge überhaupt gar keinen Programmierstil. Ich habe unbewußt _nur_ meinen jeweils eigenen, mir innewohnenden 'Stil'. Alles andere ist irrelevant.
Du hast nicht erkannt, daß der von Dir gezeigte Skript-Abschnitt programmiersprachlich zu 100% der Bourne-Shell-Programmierung entspricht (/bin/sh).
Du hast wenig Ahnung von (taktischer) Shell-Skript-Programmierung.
Der 100%-tige Interpreter bish ist oft etwa 25-mal schneller als alle anderen; vereinzelt 200-fach. Dieser Interpreter ermöglicht ungefähr um 25% bis 75% weniger Umfang eines Skripts als alle anderen. Es sind viele Lösungs-Konzepte möglich, die alternativ (bei vertretbarem Aufwand) unmöglich sind. Ich kann diesen Interpreter auch unter Windows verwenden (gleiches Skript).
Vorstehende Vorteile sind mir exorbitant wichtiger als _alle_ anderen Erwägungen.
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required