Schaltplan für 433 Mhz gesucht! Wer kann helfen ?

Guten Tag zusammen!
bin 35 und Ingenieur der Digitaltechnik. Leider habe ich von HF so gut
wie keine Ahnung ausser den Grundbegriffen, wie Modulation, VCO, AM,
FM usw. Kann grad mal einen UKW Minisipn aus anno-tuck Zeiten
Zeit Funkmodule von Hy-Line ein, um digitale Signale mit 10mW zu
Leider reichen die grad mal bis von der Einfahrt ins Wohnzimmer, daher
peile ich ca 100mW an Leistung an, um ggf. auch den Dieb einkreisen zu
brachte nichts, daher meine Frage:
Oberwellen sauber schwingt und mit digitalen Signalen moduliert werden
kann? Mir reicht hier die bemaszte Endstufe samt Modulator, alles
Minimodul, dessen Frequenz genau bekannt ist, also muss sich der
Sender darauf trimmen lassen.
Gruss,
Christian
( snipped-for-privacy@gmxpro.de)
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Christian Julius
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Aloha,
Christian Julius schrieb:
Popcorn!
SCNR LOBI
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Andreas Lobinger
Christian Julius schrieb:
FSK ? ASK ? OOK ? QFSK ? welche Modulation solls denn sein ?
Am besten direkt hochwertige FM Sender und Empfänger benutzen. Die haben dann eine PA und der Empfänger eine gute LNA ( Low Noise Amp ) Wenns dann dann noch schmalbandig wird kriegt man schon gute Reichweiten hin. Wir bauen sowas auf Basis eines CC1020 HF Chipsatzes, allerdings überteigt der Aufwand aber deutlich den Rahmen eines Hobbyprojektes......
Also sowas auf einer Lochraster aufbauen ist nicht mal eben so möglich. Also am besten bei Hy-Line die besten kaufen und damit zufrieden sein.
mfg Andreas
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andreas ruetten
kannst ja mal bei ATMEL die SmartRF Bauteile ansehen (AT86RF211 ist ein FSK transceiver, dann gibt es noch einen ASK Sender xxx401 oder so.)
Martin
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Martin Lenz
Christian Julius:
Und über einen empfindlicheren Empfänger oder schmälere Bandbreite hast Du noch nicht nachgedacht?
Ohne HF-Erfahrung sowas selbst entwickeln zu wollen, ist nicht ganz einfach. ;-))
andreas ruetten:
Du hast u.a. GMSK vergessen. ;-)
In der aktuellen c´t wird so ein Modul zum selber Basteln beschrieben.
Als Alternative käme auch ein PMR-Funkgerät in Frage, die sind mittlerweile (im Vergleich zur Leistungsfähigkeit) ziemlich billig geworden. Irgendein AFSK-Modemchip oder zur Not DTMF erlaubt dann auch die Übertragung digitaler Daten.
Thomas.
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Thomas Rehm
Hallo,
muß es denn unbedingt 433MHz sein. Im Amateurfunkbereich gibt es ein Projekt, bei dem die Position eines Autos mittels CB-Funk oder Packet-Radio (glaube ich zumindest) übertragen wird, einschließlich Ortungssoftware für PC. Aber frage mich jetzt nicht nach Details, obiges habe ich mal in einer Reportage gesehen.
MfG Michael
--
Michael Schlegel
Faculty of Electrical Engineering and Information Technology
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Michael Schlegel
Sorry, lese gerade, digitale Übertragungsarten sind bei PMR nicht zulässig. Details: pmr446-info.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=11&page=4
Thomas.
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Thomas Rehm
Hallo
Die Begrenzung auf 10mW HF-Leistung wird durch die Betriebsgenehmigung vorgegeben. Das ist auch der Grund, warum alle handelsüblichen Sendemoduln ( europaweit ) nur mit dieser relativ geringen Leistung arbeiten, Sender höherer Leistung kann man auf den genannten Frequenzen legal nur als lizensierter Funkamateur oder mit einer Sondergenehmigung der RegTp betreiben. Bauanleitungen für leistungsstärkere Datensender werden sich bei der beschriebenen Situation somit kaum finden lassen. Am einfachsten dürfte es deshalb sein, wenn man einem vorhandenen Modul einen Leistungsverstärker nachschaltet. Da aber nicht alle Verstärker linear arbeiten, könnte es bei amplitudenmodulierten Sendern damit allerdings Probleme geben.
Der UHF power amplifier PA-TR1 von CIRCUIT DESIGN, INC liefert bei 3V-Versorgung und einer Steuerleistung von 10mW ( +10dbm ) eine Ausgangsleistung von ca. 250mW ( +24dbm ).
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Linear Power Amplifier PLA-05W-433 von ABACOM aus den USA: Bei 12V-Betriebsspannung und 10mW-Input liefert er 250mW ( bzw. 500mW bei 15Vdc )
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Von Mitsubishi gibt es RF FET MOSFET Moduln. Der Typ RA07M4047M arbeitet mit ca. 5-8V Versorgungsspannung und liefert bei 10mW-Steuerleistung Ausgangsleistungen von bis zu 7W-HF.
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Klaus
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Klaus Hirschelmann
Tja, und weil *Dir* *Dein* Geiz geil ist, sollen nun alle anderen ISM Bandbenutzer in Deiner Umgebung leiden :-(
Du kommst locker mit den 10mW auf 1km Reichweite, wenn Du einen gescheiten schmalbandigen Empfänger, z.B. einen *Doppelsuperhet* hernimmst, und einen PLL gesteuerten Sender, der die Frequenz sauber einhält. Die Atmel IC's können das z.B., aber auch Xemics ...
Eine "Schaltung" für einen besseren Transceiver findet sich z.B. in dem Datenblatt zum AT86RF211, das ist so ein Doppelsuperhet. Aber ich fürchte, die Schaltung alleine wird Dir nicht weiterhelfen.
Dein Problem ist, dass Deine derzeitigen Billigmodulen nicht sehr frequenzstabil sind und deshalb immer *wesentlich* mehr empfangen, als nötig ist, und dieses wesentlich mehr ist nunmal Rauschen. U.a. daher die geringe Reichweite, sie sind halt *billig*.
Weil sich ERO/ETSI bei den Vorgaben für die Frequenznutzung (da kommt die 10mW Vorgabe nämlich europaweit her) nämlich an dem mit vernünftigen Aufwand technisch machbaren (und 50 bis 100 Euro sind vernünftig, man muss nicht alles geschenkt bekommen) und nicht am Billigkram orientiert, gibt es zugunsten aller Nutzer die Leistungsgrenze.
Die bekommst Du nicht, nicht für *diese* Frequenz und diese Anwendung. Weil es auch für Deinen Fall eine andere frequenzökonomischere Lösung gibt, nämlich einen besseren Empfänger. 10m Reichweite sind nämlich mau, aber leider typisch für den Billigschrott.
Es gibt durchaus auch Funkbänder, wo deutlich mehr Sendeleistung auch im Wege der Allgemeinzuteilung für bestimmte Anwendungen möglich ist. Siehe z.B. WLAN. Da ist die Leistung aber durch die echte Bandbreite gerechtfertigt und es wird auch eine Mindestdatenrate gefordert.
Auch die Funkamateure sind in der Bandnutzung wieder eingeschränkt, z.B. muss regelmäßig das Rufzeichen und die gesamte Sendung unverschlüsselt übertragen werden, zudem wäre im Diebstahl-Fall die "Station" auch nicht mehr unter ihrer Kontrolle (der Dieb wird kaum sein Rufzeichen eingeben ;-) und damit ist Afu für diese Anwendung auch nicht legal.
Im übrigen hat es einen guten Grund, dass professionelle Autovermieter für derartige Systeme das *GSM Mobilfunknetz* hernehmen, weil das nämlich *viel* weiter reicht, genauer: fast weltweit ...
Und als Digital-Ing. sollte es Dir ein leichtes sein, auf die gängigen seriellen SMS/GPRS Schnittstellen von GSM/GPRS Funkmodulen die Koordinaten des GPS so zu senden, dass dann auch in größerer Entfernung ein Wiederfinden des Fahrzeugs möglich ist.
Denn was nützt Dir eine Info "Auto ist weg", so schnell kannst Du garnicht schauen, wie der Dieb um die Ecke fährt, und auch 1km ist bei vollem Tank kein Hindernis ...
Gruß Oliver
--
Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de
http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10
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Oliver Bartels
Wenn die alle eine Zulassung haben und dafür nicht umgebaut werden müssen...
Ich wüßte nicht, was eine Verteilung im Wohnblock bringt. Schließlich will er empfangen, nicht stationär senden?
Darfa das?
Muß er wohl seine Nachbarn fragen.
Man muß nicht einmal mehr morsen, was wohl den Größten Block Arbeit wegfallen läßt.
Gruß Lars
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Lars Mueller
Eine Zulassung hat heute kein ISM Modul mehr, auch wenn das Wort praktisch nicht aus den Köpfen der Leute rauszubringen ist. man FTEG
Wir haben gottseidank einen freien EU Markt, und nein, wir wollen die Zeit auch wirklich nicht wieder, wo die Akten sechs (!) Monate von Behörde BZT Kolberg nach Saarbrücken gebraucht haben, weil einer aus der Beamtenschaft dort auf Wettbewerb keinen Bock hatte ...
Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass a) die physikalischen Gesetze sich nicht durch "Geiz ist Geil" verbiegen lassen. Hier: Bei 10 x 10mW grüßt die Interferenz ;-| ( und für das Geld gäbe es dann auch was Gescheites, ergo reingefallen, aber das ist ja der Gegenstand von "Geiz ist Geil", dass man da die Deppen barbiert ;-) b) die 10mW EIRP eben Bestandteil dieser Frequenzzuteilung sind und daher für alle Hersteller gelten. Sind die 10 x 10mW ergo in einem Gerät, dann ist das Gerät so zu designen, dass eben nur 1 x 10mW herauskommt. Also am besten alles inkl. Antennen in ein Metallgehäuse, dann ist der Unfug sicher verwahrt ;-)
[...]
Das ist wohl weniger das Thema, aber: a) Wenn einer was von 10 x 10mW schreibt, dann hat er die Physik nicht verstanden => gibt Steckdosenamateur ;-/
b) Umgekehrt sind die *heute* wirklich interessanten Sachen praktisch nur noch auf dem Weg der Produktentwicklung zu machen. Das man schmalbandig Morsezeichen mit 750W am Antennenfuß um die halbe Erde befördern kann, ist technisch klar und IMHO auch nicht so anspruchsvoll, am anderen Ende ein stabiler Empfänger (bei KW ein empfindliches Frontend, der Rest ist eh' heutzutage DSP-Filter-Software ;-) und gut ist. Es reicht, wenn das bei "gutem Wetter" funktioniert, geht es mal nicht, dann eben nicht => Amateurlösung, kein Produkt.
Wenn es aber darum geht, eine hohe Datenrate (ich rede von E3 und STM-n) stabil und unter Ausnutzung aller Codierungs- Möglichkeiten im Rahmen der Frequenzzuteilung von a) nach b) zu bekommen, oder z.B. einen Satellitenuplink so zu bauen, dass der Sat-Betreiber ja sagt, oder z.B. im genannten Fall wirklich eine automatisierte Ortung des Fahrzeugs durchzuführen, dann geht das ausschließlich über Produktentwicklung.
Weil alleine schon die Vorgaben "regelmäßig Rufzeichen" und "unverschlüsselt lesbar" dem technisch (bei OFDM und Reed Solomon ist nichts mehr mal eben lesbar, bei AES Verschlüsselung schon gleich dreimal nicht mehr) sowie die Vorgabe "keine kommerziellen Daten" dem finanziell entgegenstehen, die Entwicklungsplattform ist einfach viel zu teuer. Hinzu kommt das Verbot der Vernetzung mit regulären terrestrischen Netzen, IMHO ein KO-Kriterium.
Deshalb scheint mir der Amateurfunk leider eine im Zeitalter von Internet und GSM vom Aussterben bedrohte Spezies zu sein, das Argument Connectivität ist spätestens mit dem ein-Euro-Wegwerfhandy weggefallen.
Das der Morsecode nicht mehr gefordert wird, ist absolut zwangsläufig, auch wenn einer damit vielleicht mit wenigen Bit pro Sekunde manuell das allerletzte aus einer Verbindung herausholen kann, so ist das IMHO kein Grund mehr, ihn lernen zu *müssen*, zumal es viele andere technische Codierungen gibt, wo Automaten vergleichbares mit höherer Datenrate leisten, er ist schlicht "ein bisserl veraltet" ... Nur kann man besagte Codierungen dann bei Amateurfunk nicht anwenden was sich auch wird ändern müssen, soll der Dienst attraktiv bleiben.
Das Problem ist nur: Hebt man all die Vorgaben auf, dann ist man beim neuen TKG, wo die Allgemeinzuteilung von Frequenzen und die unternehmerische Tätigkeit eh' der Regelfall ist, damit wäre "Amateur"funk ad absurdum geführt. Im Grunde ist das schon heute nur noch eine besondere Frequenzzuteilung ,mit mehr Leistung ...
Ich fürchte, ich kann da auch keine Lösung bieten, es ist das gleiche Problem wie bei den schönen Elektronik- Bastelkästen (Philips etc.) und Z80-Computern, die es leider heute nicht mehr gibt, weil wirklich attraktive Selbstbauprojekte mehr als nur drei Transistoren beinhalten und jede Gamebox heute mehr Rechenleistung hat als "damals" eine Cray Y/MP. Für die Ausbildung von Nachwuchs ist das IMHO nicht gut, aber es ist so und das Rad kann nicht zurückgedreht werden.
Gruß Oliver
--
Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de
http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10
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Oliver Bartels
Hallo!
Nach einem Telefonat mit dem Funkverleih ("Schie wölle also ein Fönkmodül... :-) habe ich dann mal eines von Mitsubishi bestellt, welches eine Ausgangsleistung von 45W bei entsprechender Kühlung hat. Da kann der RF out direkt eingespeist werden. Reichweite ist ca 100km bei freier Sicht, dürfte reichen :-) Was die TPReg dazu sagt wage ich allerdings nicht zu fragen....
Gruss, Christian
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Christian Julius
Nur gut, daß die Wahrscheinlichkeit, daß Du das Teil gleich bei den ersten Versuchen abrauchen läßt, viel höher ist als die, daß Du damit Deine Umwelt elektromagnetisch verseuchst... (Das meine ich jetzt nicht im Sinne der Elektrosmog-Hysterie, sondern im Sinne der legalen Nutzer des von Deiner Verschmutzungsabsicht betroffenen Frequenzbereichs.)
Dafür würden 250 mW EIRP bereits genügen. Aber da Du standhaft alle Hinweise ignorierst, daß sowohl HF als auch Funkausbreitung nur benutzen sollte, wer sie auch verstanden hat, wirst Du dies wohl nicht begreifen können.
Sie wird Dir die Rechnung präsentieren, sowie irgendeiner der legalen Nutzer des Frequenzbereichs die Störung dort meldet. Kannst Dir ja schonmal ausrechnen, wie viele Arbeitsstunden die Kollegen wohl investieren dürfen, bis sie Dich gefunden haben, multipliziert mit dem Stundensatz weißt Du dann, was auf Dich zukommt (mal in der Hoffnung, daß niemandem ein materieller Schaden draus entsteht, dann hättest Du den Schadenersatz noch zu tragen -- den wird auch kaum Deine Haftpflichtversicherung übernehmen, da sie Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit sicher nicht versichtert). Ach ja, Ordnungsstrafe bis EUR 10000 (oder gar noch mehr?, weiß es nicht mehr genau) ist ebenfalls drin. Du kannst das Teil natürlich auch gleich dort abliefern gehen, das senkt den Stundenaufwand dann erheblich...
--
J"org Wunsch					       Unix support engineer
joerg_wunsch@interface-systems.de        http://www.interface-systems.de/~j/
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Joerg Wunsch
...man leistet sich ja auch sonst nichts...
Vermutlich wird ein Auto mit unknackbaren Panzertüren billiger.
Gruss Harald
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Harald Wilhelms
Irgendwie habe ich den Eindruck, vielen Postern ist nicht klar, das auch Angestellte der RegTP in dieser NG mitlesen dürfen... Gruss Harald
Reply to
Harald Wilhelms
Ich glaube, da überschätzt Du die Wichtigkeit der geplanten Ordnungswidrigkeit des Originalposters.
Erst dann, wenn: a) das Modul wegen Fehlbedienung/Fehlanpassung nicht abraucht und tatsächlich noch etwas von sich gibt (gut, die Mitsubishi Teile sind recht robust) b) sich die Nachbarschaft beschwert, weil kein Auto mehr aufgehen mag und die Amateurfunker ("Bandwacht") laut quieken, dann wird es Massnahmen geben, dann allerdings wohl mit deutscher Gründlichkeit. c) Sollte das eigene Fahrzeug abrauchen (man Benzintank, nett, wenn bei halbleerem Tank mit reichlich Luftanteil irgendwo sich die HF ihren Weg sucht) dann hat Darwin das Problem auch gelöst ...
Derzeit toben im TK Markt *ganz* andere Kämpfe, Telekom versus Lokalcarrier, Lokalcarrier versus Reseller, Telekom versus Reseller (name it: Jeder gegen jeden mit stets wechselnder Interessenlage), die Rechtsanwälte geben sich vor den Beschlusskammern die Klinke in die Hand, hinzu kommt die technische Überprüfung der UMTS Marktabdeckung zum Jahresende (da war doch was mit "ehemals" sechs Netzbetreibern), die alleine sicher einiges an Manpower kostet, von der Seite nörgeln dann noch geldgeil_gierschlundige (tm) Grundstücksbesitzer rein, die von dem 1km entfernten vermeintlichen Mobilfunkmasten eine Bedrohung ihres merkantilen Wertes der Scholle wittern und sich deshalb per Handy bei der Behörde beschweren ...
Das soll aber nicht heißen, dass ich das gut finde, dass der OP das 434MHz ISM Band mit 40W (EIRP oder Wärme ?) zumüllen will, das Ansinnen ist ganz einfach *grob rücksichtslos*. Allerdings löst man derartige soziale Probleme, die in Einzelfällen auftreten, nicht durch gesetzliche oder technische Massnahmen.
Es kann allerdings sein, dass die Natur zurückschlägt, die fraglichen Leistungen sind nämlich als HF nicht ganz ohne, daran kann man sich ordentlich die Finger verbrennen.
Ciao Oliver
--
Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de
http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10
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Oliver Bartels
Na klasse.
45 Watt? Weißt Du wieviel Power das ist? 100 km Reichweite, also bitte.
Ich wohne im Saarland. Ich habe eine 70 cm Anlage, welche 50 Watt Ausgangsleistung hat. Du sollst wissen, dass ich mit diesen 50 Watt Ausgangsleistung vom Saarland bis in die Schweiz komme. In FM. Ohne sonderliche Bedinungen.
Du willst also im Umkreis von 300 km deine Umgebung mit unsauberen Signalen beglücken?
[ ] Du weißt auch, dass diese Module nicht für AM gedacht sind? [ ] Du weißt was Oberwellen sind? [ ] Du weißt wie man diese Module richtig beschaltet?
Na dann viel Spaß. Die RegTP wird bald vor Deiner Tür stehen. Das wird nicht billig.
P.S: ICH darf mit 50 Watt senden. Ich darf sogar mit 750 Watt senden. Legal.
"Christian Julius" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@posting.google.com...
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Oliver
Na klasse.
45 Watt? Weißt Du wieviel Power das ist? 100 km Reichweite, also bitte.
Ich wohne im Saarland. Ich habe eine 70 cm Anlage, welche 50 Watt Ausgangsleistung hat. Du sollst wissen, dass ich mit diesen 50 Watt Ausgangsleistung vom Saarland bis in die Schweiz komme. In FM. Ohne sonderliche Bedinungen.
Du willst also im Umkreis von 300 km deine Umgebung mit unsauberen Signalen beglücken?
[ ] Du weißt auch, dass diese Module nicht für AM gedacht sind? [ ] Du weißt was Oberwellen sind? [ ] Du weißt wie man diese Module richtig beschaltet?
Na dann viel Spaß. Die RegTP wird bald vor Deiner Tür stehen. Das wird nicht billig.
P.S: ICH darf mit 50 Watt senden. Ich darf sogar mit 750 Watt senden. Legal.
"Christian Julius" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@posting.google.com...
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Oliver

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