Welchen Reflexlader bauen? - Page 3

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Re: Welchen Reflexlader bauen?
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Unter 100kHz, bei deinem ersten Schaltregler so 25 :-)
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Eine Spannung zu erzeugen, wenn man einen Strom braucht, ist nicht so
doll, weil man ja noch einen Vorwiderstand braucht, um Spannung
in Strom zu wandeln, und der Vorwiderstand Verluste bringt.

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Na, der schaltet 25-100 tausend mal pro Sekunde, der schafft es also
auch 1 x pro Sekunde Ruhe zu geben.

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Bei deiner Wahl muss die Spannungsreglung ebenso schnell auf die
Belastungsaenderung reagieren. So what ?

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Dieter. Aeh. Ich hab nichts fertiges.

SG3525, 2 MOSFETs, Trafo mit Primaerwicklung mit Mittenanzapfung
und Sekundaerwicklung mit Mittenanzapfung, Verhaeltnis 1:2,
2 Dioden mit gemeinsamer Kathode am Ausgang. Da wir sowieso
Strompulse haben willen, Drossel an den Ausgang und rein in
den Akku. Shunt fuer 0.2V oder so in die Masseleitung und mit
OpAmp auf die Feedback-Spannung (bei SG3525 wohl 5.1V) verstaerkt.
Alles mit den gewunschten Leistungsdaten durchrechnen, um passend
grosse Bauteile zu verwenden.
Rechne vor allem mal den rein-raus Strom der Kondensatoren aus,
und du wirst merken, das die (vermutlich kommt 100uF/35V/48A raus)
schwer beschaffbar sind.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
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Re: Welchen Reflexlader bauen?

Hi..

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Also 50, damit die Leistung kommt? :-)


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Ändert sich der Innenwiderstand der Akkus so schnell, daß eine
Regelung im Sekundenbereich nicht hinterherkommt?


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Okay.



Hast auch wieder recht.


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Dieter? :-)


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So weit so gut. Brauchts da eigentlich noch Freilaufdioden an den
Primärtreibern, oder schieb ich dann nur Scheinleistung hin und her?
Sowas in der Art hab ich mal in ner PWM-Endstufe hinbekommen. Ne
Scheinleistungspumpe :-)


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Schon wieder so ein Ding mit Kern :-)


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Ja, jetzt wirds spannend....


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Hm, mal bei Segor geschaut und so auf Anhieb 470µ/63V/50mR gefunden.
Davon so 5-10 parallel, das sollte schon funktionieren, oder? In
Zeiten, wo massenhaft Elkos auf Mainboards aufgeben, scheint in dem
Bereich der Nachschub gesichert :-)


Nee also wirklich Sorgen macht mir immer noch der Übertrager. In der
FAQ hattest Du was von 1700W beim 240er Kern mit 100kHz geschrieben.
Wären das bei 50kHz dann 850W, geht das linear mit der Frequenz? Wenn
mir dann ein viertel davon reicht... geht das linear mit dem
Querschnitt? Der 114er hat knapp ein viertel des Querschnitts vom
240er, also dürften sich damit gut 200W übertragen lassen?

Wäre fein, wenn mich mal jemand auf die nötigen Grundlagen zur
Trafoberechnung stoßen könnte. Oder auf die besagten Graphen bei
Amidon. Ich find da wie gesagt nur die Tabellen auf
http://www.amidoncorp.com/aai_ferritecores.htm

Gruß,
Michael.

Re: Welchen Reflexlader bauen?
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Du mit deinen 240W. Ein FT140-77 reicht bei 50kHz gerade eben
(also naechstgroesseren nehmen :-)
aber ich denke, wenn du weiter rechnest, wirst du merken, das
es keine 240W sein muessen.

 http://www.amidoncorp.com/aai_ferritesforswithmode.htm
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
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Re: Welchen Reflexlader bauen?

Hi..

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Das waren meine 4C = 12A mal die von Dir vorgeschlagenen 20V.
Sehe ich das richtig, daß der Trafo nach der _peak_leistung
dimensioniert werden muss, weils hier um Sättigung geht, und nicht
nach der Durchschnittsleistung?

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Na fein, dann hab ich doch schonmal nen Anhaltspunkt.

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Das sowieso :-)

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Wo hab ich mich verrechnet?

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Dankefein!

Gruß,
Michael.

Re: Welchen Reflexlader bauen?

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Wozu Elkos? Zumindest im Eingangskreis könnte (und sollte ;-) man den
Schaltregler direkt an den Bleiakku hängen. Und am Ausgang hängt ja der
zu ladende Akku. Elkos können da von den Innenwiderständen kaum
mithalten :-). (So ganz klar war mir im Thread nicht, ob du per
Netzteil 230V oder vom KFZ-Bordnetz laden willst).
Vom Prinzip her würde der "voltage inverting converter" mit einer
einfachen Drossel verwendbar sein. Damit hast du bei 12V
Eingangsspannung eine beliebige Ausgangsspannung (z.B. 6 bis 20V),
allerdings ist der Akku dann negativ zur Bordspannung gepolt (was aber
egal sein sollte).
Allerdings wird die gesamte Leistung in der Speicherphase durch die
Drossel gepumpt. Da sind dann MaWins Trafo(durchfluss)wandler doch die
bessere Lösung.

M.
--
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Re: Welchen Reflexlader bauen?

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Beispiel:
http://www.st.com/stonline/books/pdf/docs/5257.pdf
Voltage Inverting With External PNP Saturated Switch

(Ob der 34063 mit seinen 100kHz die er vielleicht maximal schafft, für
240W wirklich die Lösung ist, mag ich aber bezweifeln). Die
Stromregelung könnte wie oben gezeigt auch über Pin5 und ein Shunt nach
Masse (Pluspol des Akkus) realisiert werden. (Naja 10A sind dann 12W
über dem Shunt, dann doch lieber den Komparator extra).
Der 34063 kann 1,5A treiben, bei einem Beta20% des externen PNP würde
man damit 30A schaffen. Langwellenempfang und Funkuhren sollte man dann
aber abschreiben ;-).

M.
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Re: Welchen Reflexlader bauen?
On Fri, 2 Jan 2004 22:56:07 +0000 (UTC), Matthias Weingart

Hi!

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Und den löte ich direkt an die Pole? Oder gibts bei ebay in der HiFi-
Ecke neben dem sauerstoffarmen Kupfer auch induktivitätslose Kabel?
:-)

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12V.
MaWins Vorschlag war daher, einen Trafowandler einzusetzen, da damit
über das Tastverhältnis der Ladestrom regelbar ist, und zwar sowohl
bei wenigen (<12V Ladespannung) als auch bei mehreren (>12V
Ladespannung) Zellen. Wohingegen bei einfachen step-up oder step-down
Wandlern immer eins von beiden schwerfällt :-)

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Hm, den müsst ich mir mal anschauen, aber....

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Daß ich das jetzt richtig verstehe:
Schaltregler pumpt in der einen Phase komplette Energie in Drossel,
Drossel gibt die Energie in der anderen Phase wieder ab. Darum muss
die Drossel die komplette Energie speichern können, und das ist nicht
ganz einfach (Sättigung etc).
Trafo im Trafowandler braucht keine Energie zu speichern, weil er sie
gleich an die Sekundärseite abgibt, das Magnetfeld des Sekundärstroms
wirkt dem primären entgegen.

Hab ich wieder was gelernt?


@MaWin:
Du würdest hinter den Trafowandler noch eine Speicherdrossel setzen.
Ist das nötig? Ich meine, interessierts den Akku? Kannst Du zur
Speicherdrossel eine ähnliche Empfehlung geben wie zum Trafo?

Gruß,
Michael.

Re: Welchen Reflexlader bauen?

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Den Lader einfach so bauen, das der direkt auf die Autobatterie
aufgeschraubt wird, Kabellänge nur noch ein paar cm, bei 50kHz Wandlern
kein Problem. ;-) Das Kabel des Modell-Akkus sollte ja auch kein
Problem sein. Und auf sonderlich sauberen Ausgangsstrom legst du sicher
auch keinen Wert, so dass man da nicht allzu zimperlich sein muss. Der
Regler sollte aber noch halbwegs stabil arbeiten.

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Ja so ist das. Das Prinzip eines Sperrwandlers.

M.
--
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Re: Welchen Reflexlader bauen?

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Den Lader einfach so bauen, das der direkt auf die Autobatterie
aufgeschraubt wird, Kabellänge nur noch ein paar cm, bei 50kHz Wandlern
kein Problem ;-). Das Kabel des Modell-Akkus sollte ja auch kein
Problem sein. Und auf sonderlich sauberen Ausgangsstrom legst du sicher
auch keinen Wert, so dass man da nicht allzu zimperlich sein muss. Der
Regler sollte aber noch halbwegs stabil arbeiten. (Und alles in einen
Blechkasten einbauen, damit man keine Probleme mit dem RegTP Messwagen
bekommt).

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Ja so ist das. Das Prinzip eines Sperrwandlers.

M.
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Re: Welchen Reflexlader bauen?
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Ja.

Ich weiss nicht, wie viel Energie reflektiert wird, wenn die nicht da
ist, und der Ausgang z.B. direkt auf einen Elko geht.

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Normale TRIAC-Drossel aus dem Katalog, die den Strom aushaelt und eine
im Verhaeltnis zur Schaltreglerfreqeunz moeglichst hohe Induktivitaet hat.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
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Re: Welchen Reflexlader bauen?

Hi!

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Fein! Bin ja nich blöd, hab nur keine Ahnung :-)


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Okay, ich setz eine rein. Dann hab ich auch weniger Störungen, wenn
der Mittelwellensender inner Blechbüchse keine Antenne hat. :-)


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Da frag ich mich bei den Katalogangaben immer, ob die nich bloß den
Strom angeben, wo der Lack vom Draht dampft - aber der Kern schon
lange in der Sättigung ist.

Gruß,
Michael.

Re: Welchen Reflexlader bauen?
Michael Eggert schrieb:

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Meinereiner.

Wieviel Leistung willst du haben? 16V/12A? Als ersten Schaltregler?
Hmmmmm.

Das würde (bei Gegentaktduchflusswandler@50kHz) auf einen ETD39-N27 Kern
rauslaufen, primär 2x5-6Windungen, sekundär knapp das doppelte. Die
Speicherdrossel sollte so etwa 10uH haben, da nimmt man einen T106-26,
oder besser T106-18 mit 13Wdg. Die Kerne findest du auch in den üblichen
PC-Netzteilen, da ist ausschlachten einfacher und billiger als
bestellen.


Gruß Dieter

Re: Welchen Reflexlader bauen?
On Sat, 03 Jan 2004 11:15:35 +0100, Dieter Wiedmann

Hi!

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Aah! :-)


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Naja, eher 20V. :-)

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Ach, immer rein ins kalte Wasser! :-)
Wie gesagt, mit Schaltreglern hab ich noch nicht viel gemacht. Aber
mit HF und mit rauscharmer analoger Elektronik (Lasernetzteile für
Spektroskopie), insofern ist mir ordentliche Masseführung kein
Fremdwort. Und ich denk mal, das ist ein entscheidender Faktor.


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Hab ich bei Reichelt nicht gefunden. Was sagst Du zum FT114-77?

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Primär Freilaufdioden?

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Kein Problem.


Hm, da hab ich bislang noch keine Ringkerne als Übertrager gesehen.
Wären die nicht besser (aber halt nicht billig genug)?

Gruß,
Michael.

Re: Welchen Reflexlader bauen?
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Bei deinen 6 Windungen geht Ringkern, aber E-Kern (Conrad) natuerlich auch.
Bei den 100 Windungen der 230V~ Netzteile nehmen die Hersteller
lieber E-Kerne :-)
--
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Re: Welchen Reflexlader bauen?
Michael Eggert schrieb:

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Also sogar 240W. Das Windungsverhältnis wird dann 1:2,2-1:2,5.

 
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Reichelt hat keine dafür geeignete, teilbare Kerne. Schau bei RS,
Farnell und (*staun*) Conrad. Anstatt N27 darfs ruhig auch N67 oder N87
sein, N97 ist unnötig teuer.


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Amidon-Ferritringkern, da müsste ich erstmal nachsehen, kommt mir aber
zu klein vor, du wirst schon den Draht kaum draufkriegen. FT140-77
könnte gehen, kannst ja mal bei Amidon nach den Kenndaten (Ae,Ve)
schauen.

 
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Aha, das ist wirklich dein erster Wandler. Nix Freilaufdioden, aber
Snubber- und evtl. Clampingnetzwerk.


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Sind auch üblicherweise ETD-Kerne.


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Eigentlich sind unteilbare Kerne billiger (Planschleifen entfällt), das
Bewickeln ist aber aufwändiger.


Gruß Dieter

Re: Welchen Reflexlader bauen?
On Sat, 03 Jan 2004 15:45:37 +0100, Dieter Wiedmann

Hi!

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Bei nem Einzelstück brauch ich nix teilbares, die paar Windungen
bekomm ich schon rum.


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Autsch, den meinte ich doch auch.
Innendurchmesser 22,7mm. Innenumfang 71mm. Je 2 Wicklungen primär und
sekundär, macht 18mm pro Wicklung. 3mm pro Windung primär, 1,5mm pro
Windung sekundär. Klingt doch nicht schlecht?


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Hier sind sämtliche Daten:
http://www.amidoncorp.com/aai_ferritecores.htm
Ich weiß damit bloß nix anzufangen.


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Hm, ich dachte, bei zwei Primärwicklungen sähe das anders aus. Gibts
da irgendwo Hinweise/Berechnungen zur Dimensionierung?
http://henry.fbe.fh-darmstadt.de/smps/smps.asp
hat diese Art der Beschaltung leider nicht drin. Irgendwie fehlen mir
auch die richtigen Suchbegriffe. Gegentakt? Klingt wie 1 Wicklung in
Brücke, hab ich ja nicht.


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Wie gesagt, das Bewickeln stört mich nicht. Mit besser meinte ich bzgl
Verluste.

Gruß,
Michael.

Re: Welchen Reflexlader bauen?
Michael Eggert schrieb:
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Aber die Wicklungen nicht nebeneinander wickeln, unbedingt
über/ineinander, sonst ist der Kern sicher zu klein, bei 50kHz ist der
eh schon recht knapp (Ae nur 0,8cm^2).


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Der Snubber? Schau mal bei TI (oder wars Onsemi?), da gibts eine ganz
taugliche App.. Man muss halt die parasitären Parameter des Trafos
messen und die Belastbarkeit der Schalttransistoren berücksichtigen. Geh
bei deinem Wandler mal von 24R/1nF ausgehen, der hängt dann zwischen den
geschalteten Enden der Primärwicklung, sekundär würde ich auch noch
einen vorsehen, da sollten 47R/470p genügen, letztlich optimiert man
dann mit dem Oszi.


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Wird wie Vollbrücke betrachtet, lediglich die Ausgangsspannung kannst du
dann um 0,5-0,7V geringer angeben (ist ja auch eine Diode weniger da).
Wenn dann z.B. 5Wdg. ermittelt werden hat man dann halt 2x5Wdg..


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Kein relevanter Unterschied, das ist bei Eisenblechkernen anders, die
haben aber auch eine Textur durch die Walzrichtung.


Gruß Dieter

Re: Welchen Reflexlader bauen?
On Sat, 03 Jan 2004 18:25:19 +0100, Dieter Wiedmann

Hi!

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Na, dann ist ja sogar doppelt soviel Platz wie oben berechnet. Ich
dachte nur, bei einer nur einlagigen Wicklung geht am wenigsten Feld
verloren.


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Aah danke für den Ansatz, und ich werd mal suchen.

Gruß,
Michael.

Re: Welchen Reflexlader bauen?
On Sat, 03 Jan 2004 18:25:19 +0100, Dieter Wiedmann

Hi!

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http://focus.ti.com/lit/an/slup100/slup100.pdf ?

Gruß,
Michael.

Re: Welchen Reflexlader bauen?
Michael Eggert schrieb:

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Ja, aber da gabs noch was speziell für Gegentaktdurchflusswandler, war
wohl eine App. zum TL494.


Gruß Dieter

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