Welche 24V-USV

Sep 12, 2019 12 Replies
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Eh immer das gleiche Projekt: Mein Rubidiumnormal soll eventuell auch eine USV bekommen (bin noch am nachdenken ob ich das wirklich brauche, ist ja auch etwas zusätzlicher Stromverbrauch, und die Stromversorgung bei uns ist eigentlich eh recht stabil), allerdings muß man hier und da auch was an der Elektrik arbeiten.



Eckdaten: Leistungsaufnahme der Uhr ist ca 10-20W, Versorgungs- spannung ist 24V, je mehr Zeit überbrückt werden kann desto besser, aber unter 5 Minuten hat es wohl keinen Sinn, alles über ein paar Stunden ist wohl auch Overkill.



Was haltet ihr von dem Ding da:



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Ich nehme an, das ist für Bleigel-Batterien gedacht. Wenn man 6-12Ah Bleigel-Akkus daheimstehen hat, kann man die riechen? Ist das wohnraumtauglich?



Oder irgendwelche anderen Vorschläge? Es muß icht Din-Rail sein, es kommt in ein Holzgehäuse.



/ralph


Ich habe hier einen Blei-Gel-Akku von Panasonic herumstehen (12 V/7,2 Ah, LC-R127R2PG). Der riecht nicht die Spur. Der WAF ist eher niedrig, aber auf den muss ich keine Rücksicht nehmen - insofern also: Ja, der ist wohnraumtauglich.

Gruß

Gregor

Soll eh in ein Holzgehäuse, nur wenn es irgendwie nach Batteriesäure riecht, wär das nicht so gut.

/ralph

Na, mit dem Gehäuse kannst Du den WAF, was die Optik angeht, ja noch auf

100 % heben. Was den Geruch angeht: Wirklich null, den Akku würde ich mir auch auf den Nachttisch tun.

Gruß

Gregor

Blei-Gel-Akkus sind verschlossen und wartungsfrei. Batteriesäure kann im zulässigen Betrieb nicht austreten.

+1, für Blei-Gel-Akku 12 Volt/7,2Ah von Panasonic, Yuasa und Kung Long.

Thomas Prufer

Am Donnerstag, 12. September 2019 17:08:45 UTC+2 schrieb Thomas Prufer:

ong.

mehr als 10 Jahren "durch".

Bernd

Am Thu, 12 Sep 2019 12:37:30 +0200 (CEST)hat Ralph Aichinger snipped-for-privacy@pi.h.or.at> geäußert:

Na ja, da steht zwar "Netzteil" im Datenblatt, aber ein Netz mit 29VDC habe ich noch nicht gesehen. Das ist m.M. ein DC/DC-Wandler mit Signalkontakten, der für deine 1A-Last total überdimensioniert ist. Weshalb gehst Du nicht so vor: Bestimmst das zulässige Betriebsspannungsfenster Deines 24V-Gerätes und wenn es irgendwie mit 20...26V klarkommt, nimmst Du zwei hier besprochenen verschlossenen Blei-Gel-Akkus in Reihe und hängst parallel dazu ein anderes Meanwell-Netzteil mit max. 50W, das Du auf 26V hochjustierst - das geht bei etlichen Typen... Willi

Abgelegte kleine Li_Fe_Po vom Camper/Motorradfahrer?

Olaf

Ralph Aichinger schrieb:

Scheint ein low-drop-Gerät zu sein und kein up-down-Wandler. Beim Entladen der Akkus unterschneidet die Kurve schon bald die 24V und der Ausgang geht dann parallel runter. Falls dein Atomdings damit klar kommt, dann OK, sonst muss man weiter suchen, könnte aber dezent teurer werden, wenn man nicht ein China-tiefpreis-Platinchen findet (dessen Ausgangsspannungs- qualität eventuell vom Normal weniger geschätzt wird).

Am 12.09.2019 um 12:37 schrieb Ralph Aichinger:

Nö, wenn die Pufferschaltung nicht spinnt gasen die nicht / unmerkbar

Kein Problem.

Lade-/Pufferschaltung selber basteln, 24 V sind allerdings zwei Blöcke in Serie. Die Spannung genau einstellen damit der Akku nicht gast, ggf. mit Temperaturkompensation. In den Standard USV sind Akkus Verbrauchsmaterial, da wird kaum Rücksicht auf die Akkus genommen.

Butzo

snipped-for-privacy@butzomail.de (Klaus Butzmann) am 14.09.19 um 10:32:

Ich vermute, daß da genau bei der Temperaturkompensation geschlampt oder aber diese bewußt ignoriert wird, um alle drei Jahre neue Akkus verkaufen zu können. 27,6V drauf, Strombegrenzung, fertig.

In einem früheren Leben habe ich Modellbau betrieben, damals eben mit Bleiakkus als Antriebsquelle und für die Glühkerze(n). Die haben gut und gerne zehn Jahre und länger gehalten. Mangels moderner Ladetechnik (nur Strombegrenzung) halt mit manueller Überwachung ;-)

Einmal Akku dran vergessen, nach vier Wochen (oder länger) Dauerladung war der latürnich ein /wenig/ verformt und trocken. Danach einen Timer gebastelt (afair mit CD4060), um in der Zukunft das Schlimmste zu verhindern...

Rainer

Aber nein, niemals nicht. Die wird sehr sorgfältig und präzise ausgeführt. Allerdings ist es des Aufwandes wegen die Temperatur des Reglers und nicht des Akkus, die zugrundegelegt wird. Der Regler war beim Polo an der Lichtmachine und die eng zwischen Ölfilter und Abgaskrümmer gezwängt, die Batterie außerhalb des Motorraumes im Luftstrom von außen zur Innenraumbelüftung. Außerdem wurde die Spannung hinter den Hilfsdioden zum Regler gemessen und nicht hinter den Hauptdioden in der Leitung zum Akku, da konnte bis zu einem Volt Differenz dazwischen liegen. Aber die Regelung wich vom Sollwert nie mehr als zwei Hundertstel Volt ab, wenn das keine deutsche Präzision ist.

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