Trivia

Aug 21, 2019 4 Replies
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Frisch aus der Steinzeit.



Funktioniert leidlich gut:

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Trockeneis geistert als Idee immer wieder mal rum:

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Wurde jedenfalls billiger.



MfG JRD


Das geht ganz gut mit einem diamantierten kleinem Sägeblatt von Proxon.

Da Ferritstaub ekelig ist kann man das Sägeblatt durch einen nassen Schwamm mitlaufen lassen und so die Staubwirkung verhindern.

Allerdings bekommt man mit den Diamantwerkzeugen keine sehr planen Oberflächen hin, eventuell statt eines Ferritrings zwei E6.3 Hälften nehmen und einen Schenkel abschleifen ?!

Aber da steht doch "Bruchkanten fügen"... also knacken, und rauh lassen? Mit einem Schnitt wird das doch nicht so ein enger Luftspalt wie gebrochen und wieder gefügt?

Thomas Prufer

Interessant. Muß ich doch nochmal mit besserem Werkzeug versuchen. Es gab in US-Zeitschrift mal Artikel in der mit Flex kleiner Ringkern so abgeschliffen wurde daß er ca. U-förmig wurde. Da kam dann Wicklung drauf. Ergab Ferritantenne mit etwas Richtwirkung. Wurde auf Plastik- stift geklebt als Hf-Sniffer verwendet um an Gehäusen zu suchen wo sie undicht waren und Hf abstrahlten. Hatte damals aber wenig Erfolg mit normalen Feilen/Sägen einen Ringkern dafür passend zu bearbeiten.

MfG JRD

Dieses diamantierte Trennblatt von Proxxon NO 28012 (für Keramik oder auch Platinen) hat eine relativ breite, seitliche Beschichtung. Ich hatte damit eine ganze Menge an Ferrit stäben durchgeschnitten. (Ritzen und dann ein gezielter Hammerschlag war zu oft ein Bruch daneben oder ein Bruchstück zuviel......)

Der Eintrag eines Luftspalts durch geschliffene Kernhälften ist nicht zu vernachlässigen, ob man sich zwei Ringkernhälften gut genug damit schleifen kann, hmm wahrscheinlich zuviel Spalt. Bei einem E Kern einfach einen Seitenschenkel abtrennen ist insofern einfacher.

Es gab früher mal einen E6.3 Kern von Epcos (ich glaub T38) mit polierter Oberfläche und der normalen Ausführung. Der Unterschied des AL Werts war schon deutlich.

Bei meiner Tekstromzange kommt wie es aus sieht , auch eine polierte Oberfläche zum Einsatz. Allerdings benötigt man dazu wohl eher einen Schleif-Polierteller mit entsprechendem Mittel, was ich nicht habe.

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Sieht jetzt nicht "billig" aus, für nur mal so ...

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