Suche Mono-UKW-Empfaenger, vorzugsweise als Bausatz

Nov 15, 2006 27 Replies

Am Fri, 08 Dec 2006 17:53:05 +0100 schrieb Reinhard Zwirner:

Leider nicht. Ich hatte vor etwa 22 Jahren damit einen UKW-Empfänger gebaut, mit digitaler Abstimmung, PLL, Senderspeicher usw. (alles mit TTL und dem 1 x1024 bit Speicher U1024 ;-) ), aber leider in einer etwa 15-jährigen Phase der Abstinenz von elektronischen Basteleien zwischenzeitlich entsorgt.

Wenn ich das noch richtig erinnere, ging das erst auf einen Transistor und dann auf ein Piezofilter (10,7 Mhz). Bin aber nicht sicher.

Im RS5001 war der IMHO auch drin. Ob sich da nicht noch irgendwo ein Schaltbild findet?

evtl. hier (nach Anmeldung):

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oder hier, im HiFi 100 (in schaltplan_2.gif)

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Lutz

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Lutz Schulze schrieb:

...

Hallo Lutz,

vielen Dank für den Link. Im HiFi100 ist zwar ein "UKW-Tuner Typ 7" drin, aber leider nicht _meiner_. In dem sind z. B. statt der BB204-Doppeldiode je zwei einzelne Varicaps eingesetzt.

Zum ZF-Eingang: beim HiFi100 sitzt dort ein SF225. Hast Du dazu evtl. ein Datenblatt oder einen internationalen Vergleichstyp?

Ein schönes WE wünscht

Reinhard

Reinhard Zwirner schrieb:

BF241

Gruß Dieter

Ich habe hier diverse Schaltpläne vom Tuner Typ 7, allerdings immer mit der Nummer 2427.6-600.00. Ist aber im Prinzip das gleiche drin, IIRC hatte Typ7/3 als Dual-Gate-FET SM200 (DDR) statt KF910 (CSSR).

U.a. habe ich hier den Schaltplan des SR3930, da kann man auch die Außenbeschaltung sehen. Ich hab es mal hierher gelegt:

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XL

Axel Schwenke schrieb:

...

Hallo Axel,

vielen Dank!

_Der_ scheint es zu sein:-)! Auf der Leiterplatte habe ich übrigens folgende Nummer gefunden: 2427.6-612.01. Die andere Bezeichnung steht auf einem Aufkleber, der am Abschirmgehäuse klebt.

Die FETs sind mit einem dicken orangefarbenen Querstrich versehen: hilft das bei der Identifikation?

Ach ja: Wurde das Kabel zum Zähler direkt an den in der Oszillatorkammer befindlichen Pins angelötet oder wurde es mit Löt"schuhen" gesteckt?

Super.

Ein schönes WE wünscht

Reinhard

Jetzt habe ich nochmal in der Bastelkiste gekramt - und siehe da, da liegt ein Tuner Typ 7/3 mit genau der gleichen Bezeichnung wie deiner. Bei

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gekauft? IIRC stammt meiner von dort. Die Idee, einen UKW-Tuner zu bauen, liegt aber schon lange auf Eis.

Und in diesem Fall paßt der Stromlaufplan genau, der lag nämlich bei. Die FETs sehen stark nach Tesla aus - also KF910. Nicht daß das eine Rolle spielt. Ich erinnere mich dunkel, daß man den Tuner noch etwas aufmöbeln konnte, wenn man in der Eingangsstufe einen BF981 statt des Originals verwendete. Allerdings dürfte der Kreis der DDR-Bastler, die an einen Original-BF981 gekommen sind, recht klein gewesen sein.

Das kannst du halten wie ein Dachdecker :-)

Der Oszillatorausgang ist aber aus gutem Grund nicht auf den Steck- verbinder geführt, die knapp 120MHz machen sich da nicht so toll. Da man das Kabel dort ohnehin nicht abnehmen kann, ohne den Abschirm- deckel abzunehmen, würde ich es anlöten.

XL

Am Sat, 9 Dec 2006 00:35:18 +0100 schrieb Axel Schwenke:

In den ersten Versionen waren IMHO noch solche oder etwas ähnliches drin.

Ich hatte für ,meine PLL damals eine Fangspule (1 Windung) in die Nähe des Oszillators gebracht, verstärkt und dann erst einmal mit einem Quarzoszillator runtergemischt, um auf handliche Frequenzen zu kommen.

Lutz

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Axel Schwenke schrieb:

Hi Axel,

ja ;-)!

...

Na ja, ich frage deshalb, weil bei diesen Frequenzen ja durchaus jedes pF ein pF zuviel sein kann. Außerdem weiß man ja auch nicht, inwieweit die Trennstufe tatsächlich Rückwirkungen durch das Zählerkabel auf den Oszillator verhindert: kleine Lötzinnkleckse könnten gegenüber angelöteten Steckschuhen schon einen Unterschied machen. Insofern wäre das Wissen über die seinerzeit gelebte Praxis schon hilfreich.

Ist klar!

Ist wohl wirklich sicherer.

Ciao

Reinhard

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