Und huch: Nicht achgut, eike und pi etc. als Quelle? Das kennt man ja
sogar mit Mainstreamquellen...
Hanno
Und huch: Nicht achgut, eike und pi etc. als Quelle? Das kennt man ja
sogar mit Mainstreamquellen...
Hanno
Am 31.10.20 um 15:33 schrieb Sebastian Wolf:
Allerwertesten vor. Habe ich recht, du Idiot.
Am 31.10.20 um 15:36 schrieb Sebastian Wolf:
Am 31.10.2020 um 16:04 schrieb horst-d.winzler:
Ja, aber deutlich langsamer als derzeit.
Sagt derjenige, der sich nicht anpassen will?
/ralph
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Tip: Erdbohrkerne ansehen.
Tip2: Deine Optik ist verschoben!
Am 31.10.2020 um 20:20 schrieb horst-d.winzler:
Sagt einer mit der kackbraunen Rattenoptik.
Ingenieurswissenschaften, Bilanzwesen, Fiskalpolitik, numerische Mathematik uvm...)
belegen ist gewiss nicht einfach. Ein Ausweg ist die
Begrifflichkeiten wie "Konsens bei den Experten", "Vorbildfunktion"
Die Differenzierung zwischen Geistes- und Naturwissenschaften auch nicht. Mit den bekannten Folgen: Wer damals das geozentrische Weltbild in Frage stellte zweifelte auch an der Unfehlbarkeit des Papstes und war deswegen ein Ketzer. So etwas wie Gravitation
philosophischen Lehren ein "Verstehen" anzustreben und fussen dabei auf Hermeneutik. Naturwissenschaften arbeiten empirisch, beobachten, messen, betreiben Systemanalysen und streben nach Methoden welche die Reproduzierbarkeit ihrer Ergebnisse sichern.
Was u.A. bedingt dass in den Geisteswissenschaften mehrere
davon widerlegbar ist.
Wer oben stehendes Dogma als "wissenschaftlichen Konsens" bezeichnet meint also eigentlich geisteswissenschaftlich, argumentiert aber wie ein Naturwissenschaftler.
ein Ketzer.
O.J.
Am 02.11.20 um 10:02 schrieb Ole Jansen:
[...]Das kann genauso in den empirischen Wissenschaften vorkommen. Wobei das
falsch.
Theorien gehen, die mehr oder weniger gut auf die bekannten Fakten passen. Diese wettstreitenden Theorien werden aber typischerweise
angesehen, nicht von einem wissenschaftlichen Konsens zu sprechen."
Hanno
Am 02.11.2020 um 10:35 schrieb Hanno Foest:
Bislang forschen wir ja in einigen z.B. ingenieurwissenschaftlichen Bereichen ergebnislos.
von Eliten und Volkswirtschaftslehre. Am Ende gewinnen dann meistens die Buchhalter. Oder Vater Hein.
Welcher "wissenschaftliche Konsens" steht denn bitte hinter dem grundlegenden Primat welcher der "Kampf gegen den Klimawandel" an die Allgemeinheit formuliert wenngleich er dabei so
so vielen unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen zusammenfassen will und es doch nicht kann?
Nein, auch wenn ich mich damit zum Aussenseiter mache:
O.J.
Am 02.11.20 um 11:01 schrieb Ole Jansen:
Eben.
Eben.
Aha.
Vorhin ging es noch um empirische Wissenschaften.
Ex falso quodlibet
Der wissenschaftliche Konsens ist nun mal da, egal was du glaubst, was
Hanno
Am 02.11.2020 um 12:01 schrieb Hanno Foest:
Also:
Meinungsforschung *ist* empirisch.
Ein Konsens inerhalb einer Gruppe ist kein Dogma.
Deine Antwort passt nicht zu (m)einer Frage.
nicht bestreiten.
"Klimaforschung" aufgrund ihrers "Konsenz" grundlegende
werden, also Dogmen sind?
naturwissenschaftlichen Modelle, Beobachtungen, Handlungsanweisungen und bislang entwickeltzen Technologien
Oder kommt jetzt wieder Ontologie mit was in der Richtung "den ersten Schritte tun" , "Vorbildfunktion" usw?
Er existiert aber als "wissenschaftliche Konsens" nur in den Geistes- und Politikwissenschaften.
Und ja, das hat in der Tat was mit "glauben" zu tun.
O.J.
Am 02.11.2020 um 13:12 schrieb Ole Jansen:
Am 02.11.20 um 13:12 schrieb Ole Jansen:
Eben.
Das denk ich bei deinem Geschreibsel auch immer.
Politik draus macht ist eine andere Frage - bisher deutlich zu wenig, um
Quatsch.
man sicherlich allerlei seltsames Zeug "beobachten".
Hanno
Am 02.11.2020 um 15:09 schrieb Hanno Foest:
Ich betrachte Merkels Regierungsentscheidungen als Solche. Anderes Thema....
Wissenschaftlicher Konsens (aber keineswegs unwidersprochen) ist
einen messbaren Anteil haben. Weitgehend unklar ist nach wie vor
Gegen- oder Mitkopplungem usw.
Daran wird noch fleissig geforscht. Obwohl das Ergebnis schon eigentlich fest steht...
Tauglichkeit von gehypten Technologien , der Sinn des
werden.
Selbst da steht: Wissenschaftstheorie, Wissenschaftslehre Wissenschaftslogik sind Teilgebiete der Philosophie. Also Geisteswissenschaften.
Dogmen gibt es auch hier und da in den Naturwissenschaften. Und sie wirken innovationshemmend.
Die Ursache dieses unerfreulichen Umstandes liegt im Folgeprinzip. Allgemein als akkurat anerkannte Methoden verlangen, dass alles in logischer Weise aus dem Vorhergehenden folgt.
Wenn also ganz am Anfang ein Irrtum als "Stand der Wissenschaft"
Eigentlich sieht z.B. jeder ganz offensichtlich dass PV oder
Diese Technologien sind derart ineffizient und ressourcenhungrig
("Solar/Wind Breeding").
Und weil nicht sein kann was nicht sein darf werden die entstehenden
Ohne dass das in der Praxis irgenwas besser macht. Oder man definiert Ersatzziele in Form von passenden Kennzahlen wie
Meinungsaustausches ("wes Brot ich ess..."). Vergeudung menschlicher Ressourcen in Fehlprojekten und Verhinderung wichtiger Neuprojekte. Auslese des wissenschaftlichen Nachwuchses durch Gruppendruck.
O.J.
Am 02.11.20 um 16:13 schrieb Ole Jansen:
Treibhauseffekt, CO2 Zunahme, Occams Rasiermesser.
Falsch.
Und? Die Frage nach der Definition vom "Stand der Wissenschaft" bzw. wissenschaftlichen Konsens ist ziemlich offensichtlich Teil der Wissenschaftstheorie. Was konkret der wissenschaftlichen Konsens in einer bestimmten Disziplin ist, ist eine andere Frage.
unterscheiden kannst?
Hanno
Am 02.11.2020 um 16:51 schrieb Hanno Foest:
als die meisten naiven Prognose zu dem vorhergegangenen Zeitpunkt auch.
Eigentlich eine triviale Beobachtung.
Meinungsforschung eben.
Daraus folgt dass dieser "Konsens" geisteswissenschaftlicher Natur ist.
Dein Konsens wiederum erhebt den Anspruch grundlegende, normative Aussage zu treffen deren Wahrheitsanspruch nicht angezweifelt werden darf und differenziert nicht zwischen Natur- und Geisteswissenschaften.
sein kann.
angenommen.
Dass und wie Dogmen Innovation behindern habe ich in dem Teil geschrieben den Du gesnippt hast.
Ingenieure, Naturwissenschaftler. Hier von einem "allgemeinen Konsens" zu sprechen dass ein Umstieg auf EE jetzt und hier
definieren. Wenn diese Zielvorgaben auf einem grundlegenden dogmatischen Irrtum basieren ist das Ergebnis vorhersehbar nicht optimal.
Gute Frage. Die solltest Du Dir auch mal selber stellen.
Mach meiner Erfahrung wird ein Gedankenaustausch schwierig wenn sich nur ein Diskussionspartner auf die Metaebene einlassen will weil dem Anderen z.B. die Sicht darauf durch Dogmen versperrt wird.
O.J.
Am 03.11.20 um 08:45 schrieb Ole Jansen:
Kann man zumindest mal behaupten, bzw. quellenfrei labern, wie halt bei
"In einem gewissen Umfang sind die Ergebnisse von Klimamodellen auch
Beobachtungsdaten. Seit dem ersten IPCC(Intergovernmental Panel on
sagst, falsch ist?
In Oles Erlebniswelt ist das Pariser Abkommen Meinungsforschung.
Nein nein, "Konsens" ist ein deutsches Wort, daher sind
bist der Unbewaffnete in dieser geistigen Auseinandersetzung, du hast null Quellen, und alles was du quellenfrei laberst ist falsch, wie ich mit *meinen* Quellen trivial zeigen kann. Solange sich das nicht
wird wenn mir langweilig ist, ohne es zu merken.
Hanno
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