Gerrit
Gerrit
Ich hab ihn schon wahrgenommen. Kam aber zu spaet fuers Design .-)
Hast du mal mit dem Faststart rumgespielt? Das gehoert zu den Dingen die mich sehr interessieren.
Olaf
Kleingedruckten was von 'aber nur maximal 0,6W, sorry...' steht.
Gerrit
Am 23.01.2016 16:33, schrieb Gerrit Heitsch:
Siehe Datenblatt Seite 20.
Am 23.01.2016 16:51, schrieb Gerrit Heitsch:
Bastelwastel geschrieben.
Am 23.01.2016 um 16:53 schrieb Dieter Wiedmann:
Dort sehe ich Vin(max)=5,25V. Also OK.
Gerrit Heitsch schrieb:
Wieso? Der Regler kann ja 20 V und 200 mA, nur halt nicht unbedingt gleichzeitig. Dass die Verlustleistung das letztlich Limitierende ist,
nicht auf der ersten (Werbe-)Seite des Datenblatts steht.
Wo liest Du das? Welche Verlustleistung Du dem Regler zumuten kannst,
nicht beantworten. Das ist eine Rechnung, die der Designer schon selbst
Wenn Du z.B. garantieren kannst, dass die Umgebungstemperatur nicht
Junction-Temperatur nimmst und den Layoutvorschlag aus dem Datenblatt
Christian
Der soll das liefern und nicht selber verheizen.
einer richtigen Platine.
Du denkst nicht zeitbasiert. .-) Das Teil ist schon richtig so wie es ist.
Olaf
Am 22.01.2016 um 23:57 schrieb Marc Santhoff:
...
mir das.
Falk
Falk Willberg schrieb:
die Temperatur grade der Trick dabei ist...
Ich werd's sicher nochmal mit mehr Geduld probieren, vor allem, wo ich
sollte das irgendwie gehen.
Marc
Olaf Kaluza schrieb:
Etc. Schauen wir mal in die Funkschau 42, 1970.
Bericht von der Hannover-Messe mit vierseitiger reklamefreier detaillierter
Zwei Seiten ohne jede Reklame "Hochspannungsgenerator nach dem
Vierter Teil zu "Hochwertiger Zweistrahl-Oszillograf [sic] zum Selbstbau" Drei Seiten ohne jedwede Reklame.
Drei reklamefreie "Ingenieur-Seiten" "Transistor-RC-Oszillator zum Steuern von Horizontal-Endstufen".
Eine Seite "Neues aus der Patentliteratur"
Vier Seiten (auch diese ohne Reklameunterbruch) zum Thema Kaltleiter
"100 W Hybrid-Endstufe", knapp 2 Seiten.
2 Seiten Bericht Leipziger Messe: DDR-Unterhaltungselektronik.Jedes Heft einmal quer durch so ziemlich alle Aspekte der Elektronik. Grundlagen- und Fortgeschrittenenkurse, zum Teil mit raustrennbarem Mittelteil. Viele Artikel von Industrie-Ings. etc.
Dipl. Ing.
Rolf Bombach schrieb:
Marc
Am Mon, 22 Feb 2016 19:52:42 +0100 schrieb Marc Santhoff:
auch in der Breite auf technisch durchschnittlichem Niveau.
Das Beste davon wurde dann auch zu Dumpingpreisen exportiert, so ganz mies kann es also auch nicht gewesen sein.
Lutz
Lutz Schulze schrieb:
Ja, schon gut. Ich liefere jetzt also dem Smiley zur ironischen Bemerkung nach: ;)
Marc
Ist das die Zeitung, die man heute (umsonst und ungewollt) im Postfach
sonstige Marketing-Hypes "berichtet"?
interessantes drin war (Reparaturbeschreibungen, neue Schaltungsideen, echte Beschreibung neuer Technologien etc.)
kostenlosen Marketing-Kennziffern-Zeitschriften, die man am Besten in
beworbene "Auflage"). Schade ums Papier.
Tom
Du vergisst das mehrjaehrige Studium in Bullshitbingo, Papierkram und Normen-gelaber, Powerpointspielen und Meetinggesabbel. Das sind Taetigkeiten die man nicht so einfach aus der Fachliteratur lernt. Das erscheint nur so weil es immer mehr Ingenieure gibt denen das angeboren ist. Aber das sind sicher Ausnahmetalente.
Olaf
Am 22.02.2016 um 19:38 schrieb Rolf Bombach:
Nach Seite 696 aber Werbung "Imperial" und "Kontakt Chemie" :-)
Nach Seite 712 Werbung "Nordmende SNG399" und "ITT SChaub Lorenz" :-)
Butzo
Rolf Bombach schrieb:
Wurzel!!)
Damals war in der Funkschau Reklame und redaktioneller Teil ziemlich gut
weniger Platz brauchte.
Heutzutage undenkbar.
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