Was haltet Ihr von diesem Vorgehen, um USB-Probleme zu beheben?
formatting link
Klingt ein wenig sehr komisch, aber nat=FCrlich klingt es sinnvoll, die Kondensatoren zu entladen. W=FCrde ich nicht gerade mit Netzteil-Reset bezeichnen. Meinem Bruder hat es anscheinend geholfen, was mich ein wenig stutzig macht.
Gru=DF, Torsten
Didn't find your answer? Ask the community — no account required.
D
Dieter Wiedmann
Torsten Landschoff schrieb:
Schwurbelei.
Hätte er einfach den Netzstecker für einige Sekunden gezogen wärs genauso. Das liegt einfach daran, dass manche Mainboards den USB über die Standbyspannung versorgen, also entweder USB-Stecker kurz ziehen, oder halt den Netzstecker. Netzschalter geht natürlich genauso.
Gruß Dieter
W
Wolfgang Gerber
Torsten Landschoff schrieb:
Zitat:
Erläuterung: In den Kondensatoren des Netzteils können sich im Laufe der Zeit überschüssige Ladungen ansammeln. Dies tritt vor allem dann auf, wenn der PC an einer Mehrfach-Steckdosenleiste zusammen mit anderen Geräten betrieben wird. Diese Ladungen können sich negativ auswirken, und verursachen zudem bei qualitativ eher schlechteren Netzteilen, dass z.B. USB-Geräte nicht mehr korrekt angesprochen bzw. erkannt werden. Durch einen Netzteil-Reset lassen sich diese überschüssigen Ladungen aus den Kondensatoren heraus holen.
komisch? Ich würde sagen völlig schwachsinning!
...können sich im Laufe der Zeit überschüssige Ladungen ansammeln ..."
Wer so einen Bockmist schreibt, der hat sich für mich für jedes weitere Lesen seiner Infos disqualifiziert.
Richtig ist, daß bei "softabgeschaltetem" PC weiter an diversen Stellen Spannungen verbleiben können. Z.B. an USB- oder Tastaturanschlüssen. Und diese somit bei "Softeinschalten" gar keine Spanungsreset erhalten.
Insofern kann ein komplettes Trennen der Netzspannung eventuelle Probleme beseitigen.
Gruss Wolfgang
No reply to "From"! - Keine Antworten an das "From"
Keine privaten Mails! Ich lese die NGs, in denen ich schreibe.
Und wenn es doch sein muss, dann muss das Subjekt das Wort NGANTWORT enthalten.
H
Henning Paul
Dieter Wiedmann schrieb:
Die Medion-Hotline empfielt, bei Nichtfunktion des internen Cardreaders den Hauptschalter des Netzteils 15x ein- und wieder auszuschalten...
Gruß Henning
henning paul home: http://www.geocities.com/hennichodernich
PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613
M
Michael Karcher
Siehe BOFH, Abschnitt "Nadelenergieimpulse".
z.B. unter
formatting link
Michael Karcher
G
Guido Grohmann
Torsten Landschoff schrieb:
Ich werf mich weg ...
GUido
G
Guido Grohmann
Dieter Wiedmann schrieb:
[Reset]
Die Benutzung der Standbyspannung f=FCr irgendwelche Steuerungszwecke,=20 z.b. Fernwartung, Reboot =FCber Netz etc. sorgt immer wieder f=FCr solche= =20 seltsamen Effekte.Da ist ein Reset durch Ziehen des Netzsteckers=20 meistens der letzte Ausweg.
Guido
T
Torsten Landschoff
Hi Wolfgang,
Wolfgang Gerber schrieb:
Naja, ich kann verstehen, dass jemand so etwas hinschwafelt. Manchmal ist eine technisch fundierte Begr=FCndung einfach aussichtslos. =DCbersch=FCssige Ladungen ist nat=FCrlich gut :) Was die Mehrfach-Steckdosenleiste f=FCr einen Unterschied macht, m=F6chte ich gerne mal wissen, vollkommen daneben. Qualit=E4t des Netzteils ist auch Unsinn in dem Kontext.
Fazit: Wohl kaum ein Unterschied zum ziehen des Netzsteckers. Hat mich halt interessiert, ob es wirklich eine solche Funktion gibt, dass man per Power-Taster die Entladung der Kondensatoren sicherstellt.
In der Tat. Andererseits w=FCrde ich auch erwarten, dass die USB-Controller nach einem reboot zuverl=E4ssig neu initialisiert werden. Anscheinend ist das nicht der Fall. Mein Bruder kann jedenfalls wieder seinen iPod nutzen, und f=FCr mich bleibt das Problem, den Kram als Unsinn abzutun, w=E4hrend es andererseits geholfen hat...
Vielleicht funktionieren Placebos ja auch bei Computern :)
Gru=DF, Torsten
R
Reinhard Forster
Am Sat, 25 Mar 2006 23:22:06 UTC schrieb "Torsten Landschoff" :
Bei Computern nicht, aber bei den Anwendern (siehe auch: audiophil)