Re: Schaltplan =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= 433 Mhz gesucht! Wer kann helfen ?

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Aloha,

Christian Julius schrieb:
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Popcorn!

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Re: Schaltplan =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= 433 Mhz gesucht! Wer kann helfen ?


Christian Julius schrieb:

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FSK ? ASK ? OOK ?  QFSK ?
welche Modulation solls denn sein ?

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Am besten direkt hochwertige FM Sender und Empfänger benutzen.
Die haben dann eine PA und der Empfänger eine gute LNA ( Low Noise Amp )
Wenns dann dann noch schmalbandig wird kriegt man schon gute Reichweiten
hin.
Wir bauen sowas auf Basis eines CC1020 HF Chipsatzes, allerdings überteigt
der Aufwand
aber deutlich den Rahmen eines Hobbyprojektes......

Also sowas auf einer Lochraster aufbauen ist nicht mal eben so möglich.
Also am besten bei Hy-Line die besten kaufen und damit zufrieden sein.


mfg Andreas

http://www.asratec.de


Re: Schaltplan für 433 Mhz gesucht! Wer kann helfen ?
Christian Julius:
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Und über einen empfindlicheren Empfänger oder schmälere Bandbreite
hast Du noch nicht nachgedacht?

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Ohne HF-Erfahrung sowas selbst entwickeln zu wollen, ist nicht ganz
einfach. ;-))

andreas ruetten:
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Du hast u.a. GMSK vergessen. ;-)

In der aktuellen c´t wird so ein Modul zum selber Basteln beschrieben.

Als Alternative käme auch ein PMR-Funkgerät in Frage, die sind
mittlerweile (im Vergleich zur Leistungsfähigkeit) ziemlich billig
geworden. Irgendein AFSK-Modemchip oder zur Not DTMF erlaubt dann
auch die Übertragung digitaler Daten.

Thomas.

Re: Schaltplan für 433 Mhz gesucht! Wer kann helfen ?
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Sorry, lese gerade, digitale Übertragungsarten sind bei PMR nicht
zulässig. Details:
pmr446-info.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid11%&page=4

Thomas.

Re: Schaltplan für 433 Mhz gesucht! Wer kann helfen ?
Hallo

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Die Begrenzung auf 10mW HF-Leistung wird durch die Betriebsgenehmigung
vorgegeben. Das ist auch der Grund, warum alle handelsüblichen Sendemoduln
( europaweit ) nur mit dieser relativ geringen Leistung arbeiten, Sender
höherer Leistung kann man auf den genannten Frequenzen legal nur als
lizensierter Funkamateur oder mit einer Sondergenehmigung der RegTp
betreiben.
Bauanleitungen für leistungsstärkere Datensender werden sich bei der
beschriebenen Situation somit kaum finden lassen. Am einfachsten dürfte es
deshalb sein, wenn man einem vorhandenen Modul einen Leistungsverstärker
nachschaltet. Da aber nicht alle Verstärker linear arbeiten, könnte es bei
amplitudenmodulierten Sendern damit allerdings Probleme geben.

Der UHF power amplifier PA-TR1 von CIRCUIT DESIGN, INC liefert bei
3V-Versorgung und einer Steuerleistung von 10mW ( +10dbm ) eine
Ausgangsleistung von ca. 250mW ( +24dbm ). http://www.circuitdesign.co.jp

Linear Power Amplifier PLA-05W-433
von ABACOM aus den USA: Bei 12V-Betriebsspannung  und 10mW-Input liefert er
250mW ( bzw. 500mW bei 15Vdc )
http://www.abacom-tech.com/catalog/pla_05w.pdf
http://www.abacom-tech.com/home.htm

Von Mitsubishi gibt es RF FET MOSFET Moduln. Der Typ RA07M4047M arbeitet mit
ca. 5-8V Versorgungsspannung und liefert bei 10mW-Steuerleistung
Ausgangsleistungen von bis zu 7W-HF.
http://www.funkverleih.de/modul/module1.html

Klaus





Re: Schaltplan =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= 433 Mhz gesucht! Wer kann helfen ?
[Anleitung zu strafbaren Handlungen gesnipt]

Ganz toll...

Modul bestellt!
Hallo!

Nach einem Telefonat mit dem Funkverleih ("Schie wölle also ein
Fönkmodül... :-) habe ich dann mal eines von Mitsubishi bestellt,
welches eine Ausgangsleistung von 45W bei entsprechender Kühlung hat.
Da kann der RF out direkt eingespeist werden. Reichweite ist ca 100km
bei freier Sicht, dürfte reichen :-) Was die TPReg dazu sagt wage ich
allerdings nicht zu fragen....

Gruss,
Christian




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Re: Modul bestellt!

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Nur gut, daß die Wahrscheinlichkeit, daß Du das Teil gleich bei den
ersten Versuchen abrauchen läßt, viel höher ist als die, daß Du damit
Deine Umwelt elektromagnetisch verseuchst...  (Das meine ich jetzt
nicht im Sinne der Elektrosmog-Hysterie, sondern im Sinne der legalen
Nutzer des von Deiner Verschmutzungsabsicht betroffenen
Frequenzbereichs.)

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Dafür würden 250 mW EIRP bereits genügen.  Aber da Du standhaft alle
Hinweise ignorierst, daß sowohl HF als auch Funkausbreitung nur
benutzen sollte, wer sie auch verstanden hat, wirst Du dies wohl nicht
begreifen können.

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Sie wird Dir die Rechnung präsentieren, sowie irgendeiner der legalen
Nutzer des Frequenzbereichs die Störung dort meldet.  Kannst Dir ja
schonmal ausrechnen, wie viele Arbeitsstunden die Kollegen wohl
investieren dürfen, bis sie Dich gefunden haben, multipliziert mit dem
Stundensatz weißt Du dann, was auf Dich zukommt (mal in der Hoffnung,
daß niemandem ein materieller Schaden draus entsteht, dann hättest Du
den Schadenersatz noch zu tragen -- den wird auch kaum Deine
Haftpflichtversicherung übernehmen, da sie Vorsatz oder grobe
Fahrlässigkeit sicher nicht versichtert).  Ach ja, Ordnungsstrafe bis
EUR 10000 (oder gar noch mehr?, weiß es nicht mehr genau) ist
ebenfalls drin.  Du kannst das Teil natürlich auch gleich dort
abliefern gehen, das senkt den Stundenaufwand dann erheblich...
--
J"org Wunsch                           Unix support engineer
joerg_wunsch@interface-systems.de        http://www.interface-systems.de/~j /

Re: Modul bestellt!
snipped-for-privacy@ida.interface-business.de (Joerg Wunsch) wrote in message

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...man leistet sich ja auch sonst nichts...

Vermutlich wird ein Auto mit unknackbaren Panzertüren billiger.

Gruss
Harald

Re: Modul bestellt!
snipped-for-privacy@ida.interface-business.de (Joerg Wunsch) wrote in message

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Irgendwie habe ich den Eindruck, vielen Postern ist nicht klar,
das auch Angestellte der RegTP in dieser NG mitlesen dürfen...
Gruss
Harald

Re: Modul bestellt!
On 4 Dec 2003 23:57:33 -0800, snipped-for-privacy@web.de (Harald Wilhelms)
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Ich glaube, da überschätzt Du die Wichtigkeit der geplanten
Ordnungswidrigkeit des Originalposters.

Erst dann, wenn:
a) das Modul wegen Fehlbedienung/Fehlanpassung
    nicht abraucht und tatsächlich noch etwas von sich gibt
    (gut, die Mitsubishi Teile sind recht robust)
b) sich die Nachbarschaft beschwert, weil kein Auto mehr
    aufgehen mag und die Amateurfunker ("Bandwacht")
    laut quieken, dann wird es Massnahmen geben, dann
    allerdings wohl mit deutscher Gründlichkeit.
c) Sollte das eigene Fahrzeug abrauchen (man Benzintank,
    nett, wenn bei halbleerem Tank mit reichlich Luftanteil
    irgendwo sich die HF ihren Weg sucht) dann hat
    Darwin das Problem auch gelöst ...

Derzeit toben im TK Markt *ganz* andere Kämpfe, Telekom
versus Lokalcarrier, Lokalcarrier versus Reseller, Telekom
versus Reseller (name it: Jeder gegen jeden mit stets
wechselnder Interessenlage), die Rechtsanwälte geben
sich vor den Beschlusskammern die Klinke in die Hand,
hinzu kommt die technische Überprüfung der UMTS
Marktabdeckung zum Jahresende (da war doch was mit
"ehemals" sechs Netzbetreibern), die alleine sicher
einiges an Manpower kostet, von der Seite nörgeln
dann noch geldgeil_gierschlundige (tm) Grundstücksbesitzer
rein, die von dem 1km entfernten vermeintlichen
Mobilfunkmasten eine Bedrohung ihres merkantilen Wertes
der Scholle wittern und sich deshalb per Handy bei der
Behörde beschweren ...

Das soll aber nicht heißen, dass ich das gut finde, dass
der OP das 434MHz ISM Band mit 40W (EIRP oder
Wärme ?) zumüllen will, das Ansinnen ist ganz einfach
*grob rücksichtslos*. Allerdings löst man derartige soziale
Probleme, die in Einzelfällen auftreten, nicht durch
gesetzliche oder technische Massnahmen.

Es kann allerdings sein, dass die Natur zurückschlägt,
die fraglichen Leistungen sind nämlich als HF nicht
ganz ohne, daran kann man sich ordentlich die Finger
verbrennen.

Ciao Oliver

--
Oliver Bartels + Erding, Germany + snipped-for-privacy@bartels.de
http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

Re: Modul bestellt!
Na klasse.

45 Watt?
Weißt Du wieviel Power das ist?
100 km Reichweite, also bitte.

Ich wohne im Saarland. Ich habe eine 70 cm Anlage, welche 50 Watt
Ausgangsleistung hat.
Du sollst wissen, dass ich mit diesen 50 Watt Ausgangsleistung vom Saarland
bis in die Schweiz komme. In FM.
Ohne sonderliche Bedinungen.

Du willst also im Umkreis von 300 km deine Umgebung mit unsauberen Signalen
beglücken?

[ ]  Du weißt auch, dass diese Module nicht für AM gedacht sind?
[ ] Du weißt was Oberwellen sind?
[ ] Du weißt wie man diese Module richtig beschaltet?

Na dann viel Spaß. Die RegTP wird bald vor Deiner Tür stehen. Das wird nicht
billig.

P.S: ICH darf mit 50 Watt senden. Ich darf sogar mit 750 Watt senden. Legal.

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Sendemoduln
es
bei
http://www.circuitdesign.co.jp
Quoted text here. Click to load it
er
mit



Re: Modul bestellt!
Na klasse.

45 Watt?
Weißt Du wieviel Power das ist?
100 km Reichweite, also bitte.

Ich wohne im Saarland. Ich habe eine 70 cm Anlage, welche 50 Watt
Ausgangsleistung hat.
Du sollst wissen, dass ich mit diesen 50 Watt Ausgangsleistung vom Saarland
bis in die Schweiz komme. In FM.
Ohne sonderliche Bedinungen.

Du willst also im Umkreis von 300 km deine Umgebung mit unsauberen Signalen
beglücken?

[ ]  Du weißt auch, dass diese Module nicht für AM gedacht sind?
[ ] Du weißt was Oberwellen sind?
[ ] Du weißt wie man diese Module richtig beschaltet?

Na dann viel Spaß. Die RegTP wird bald vor Deiner Tür stehen. Das wird nicht
billig.

P.S: ICH darf mit 50 Watt senden. Ich darf sogar mit 750 Watt senden. Legal.

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Sendemoduln
es
bei
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er
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Re: Schaltplan für 433 Mhz gesucht! Wer kann helfen ?
On 1 Dec 2003 05:09:24 -0800, snipped-for-privacy@gmxpro.de (Christian Julius)
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Tja, und weil *Dir* *Dein* Geiz geil ist, sollen nun alle anderen ISM
Bandbenutzer in Deiner Umgebung leiden :-(

Du kommst locker mit den 10mW auf 1km Reichweite, wenn Du
einen gescheiten schmalbandigen Empfänger, z.B. einen *Doppelsuperhet*
hernimmst, und einen PLL gesteuerten Sender, der die Frequenz sauber
einhält. Die Atmel IC's können das z.B., aber auch Xemics ...

Eine "Schaltung" für einen besseren Transceiver findet sich
z.B. in dem Datenblatt zum AT86RF211, das ist so ein
Doppelsuperhet. Aber ich fürchte, die Schaltung alleine
wird Dir nicht weiterhelfen.

Dein Problem ist, dass Deine derzeitigen Billigmodulen nicht sehr
frequenzstabil sind und deshalb immer *wesentlich* mehr empfangen,
als nötig ist, und dieses wesentlich mehr ist nunmal Rauschen.
U.a. daher die geringe Reichweite, sie sind halt *billig*.

Weil sich ERO/ETSI bei den Vorgaben für die Frequenznutzung
(da kommt die 10mW Vorgabe nämlich europaweit her) nämlich an
dem mit vernünftigen Aufwand technisch machbaren (und 50 bis
100 Euro sind vernünftig, man muss nicht alles geschenkt bekommen)
und nicht am Billigkram orientiert, gibt es zugunsten aller Nutzer
die Leistungsgrenze.

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Die bekommst Du nicht, nicht für *diese* Frequenz und
diese Anwendung. Weil es auch für Deinen Fall eine andere
frequenzökonomischere Lösung gibt, nämlich einen
besseren Empfänger. 10m Reichweite sind nämlich mau,
aber leider typisch für den Billigschrott.

Es gibt durchaus auch Funkbänder, wo deutlich mehr
Sendeleistung auch im Wege der Allgemeinzuteilung für
bestimmte Anwendungen möglich ist. Siehe z.B. WLAN.
Da ist die Leistung aber durch die echte Bandbreite
gerechtfertigt und es wird auch eine Mindestdatenrate
gefordert.

Auch die Funkamateure sind in der Bandnutzung wieder
eingeschränkt, z.B. muss regelmäßig das Rufzeichen und die
gesamte Sendung unverschlüsselt übertragen werden, zudem
wäre im Diebstahl-Fall die "Station" auch nicht mehr unter ihrer
Kontrolle (der Dieb wird kaum sein Rufzeichen eingeben ;-)
und damit ist Afu für diese Anwendung auch nicht legal.

Im übrigen hat es einen guten Grund, dass professionelle
Autovermieter für derartige Systeme das *GSM Mobilfunknetz*
hernehmen, weil das nämlich *viel* weiter reicht, genauer:
fast weltweit ...

Und als Digital-Ing. sollte es Dir ein leichtes sein, auf die
gängigen seriellen SMS/GPRS Schnittstellen von GSM/GPRS
Funkmodulen die Koordinaten des GPS so zu senden, dass
dann auch in größerer Entfernung ein Wiederfinden des
Fahrzeugs möglich ist.

Denn was nützt Dir eine Info "Auto ist weg", so schnell
kannst Du garnicht schauen, wie der Dieb um die Ecke
fährt, und auch 1km ist bei vollem Tank kein Hindernis ...

Gruß Oliver

--
Oliver Bartels + Erding, Germany + snipped-for-privacy@bartels.de
http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

Re: Schaltplan =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= 433 Mhz gesucht! Wer kann helfen ?
kannst ja mal bei ATMEL die SmartRF Bauteile ansehen (AT86RF211 ist ein
FSK transceiver, dann gibt es noch einen ASK Sender xxx401 oder so.)

Martin

Re: Schaltplan =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= 433 Mhz gesucht! Wer kann helfen ?

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Hallo,

muß es denn unbedingt 433MHz sein. Im Amateurfunkbereich gibt es ein
Projekt, bei dem die Position eines Autos mittels CB-Funk oder
Packet-Radio (glaube ich zumindest) übertragen wird, einschließlich
Ortungssoftware für PC. Aber frage mich jetzt nicht nach Details, obiges
habe ich mal in einer Reportage gesehen.

MfG
Michael
 
--
Michael Schlegel
Faculty of Electrical Engineering and Information Technology
We've slightly trimmed the long signature. Click to see the full one.
Re: Schaltplan =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= 433 Mhz gesucht! Wer kann helfen ?
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Bei 100 mW? ACK!

Re: Schaltplan =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= 433 Mhz gesucht! Wer kann helfen ?

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Wenn die alle eine Zulassung haben und dafür nicht umgebaut werden
müssen...

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Ich wüßte nicht, was eine Verteilung im Wohnblock bringt. Schließlich
will er empfangen, nicht stationär senden?

Darfa das?

Muß er wohl seine Nachbarn fragen.
 
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Man muß nicht einmal mehr morsen, was wohl den Größten Block Arbeit
wegfallen läßt.

Gruß Lars

Re: Schaltplan für 433 Mhz gesucht! Wer kann helfen ?
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Eine Zulassung hat heute kein ISM Modul mehr, auch wenn das
Wort praktisch nicht aus den Köpfen der Leute rauszubringen ist.
man FTEG

Wir haben gottseidank einen freien EU Markt, und nein,
wir wollen die Zeit auch wirklich nicht wieder, wo die Akten
sechs (!) Monate von Behörde BZT Kolberg nach Saarbrücken
gebraucht haben, weil einer aus der Beamtenschaft dort
auf Wettbewerb keinen Bock hatte ...

Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass
a) die physikalischen Gesetze sich nicht durch "Geiz ist Geil"
verbiegen lassen. Hier: Bei 10 x 10mW grüßt die Interferenz ;-|
( und für das Geld gäbe es dann auch was Gescheites,
  ergo reingefallen, aber das ist ja der Gegenstand von
  "Geiz ist Geil", dass man da die Deppen barbiert ;-)
b) die 10mW EIRP eben Bestandteil dieser Frequenzzuteilung
sind und daher für alle Hersteller gelten.
Sind die 10 x 10mW ergo in einem Gerät, dann ist das Gerät
so zu designen, dass eben nur 1 x 10mW herauskommt.
Also am besten alles inkl. Antennen in ein Metallgehäuse,
dann ist der Unfug sicher verwahrt ;-)

[...]
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Das ist wohl weniger das Thema, aber:
a) Wenn einer was von 10 x 10mW schreibt, dann hat er
die Physik nicht verstanden => gibt Steckdosenamateur ;-/

b) Umgekehrt sind die *heute* wirklich interessanten Sachen
praktisch nur noch auf dem Weg der Produktentwicklung
zu machen. Das man schmalbandig Morsezeichen mit 750W
am Antennenfuß um die halbe Erde befördern kann, ist technisch
klar und IMHO auch nicht so anspruchsvoll, am anderen Ende
ein stabiler Empfänger (bei KW ein empfindliches Frontend,
der Rest ist eh' heutzutage DSP-Filter-Software ;-) und gut ist.
Es reicht, wenn das bei "gutem Wetter" funktioniert, geht
es mal nicht, dann eben nicht => Amateurlösung, kein Produkt.

Wenn es aber darum geht, eine hohe Datenrate (ich rede von
E3 und STM-n) stabil und unter Ausnutzung aller Codierungs-
Möglichkeiten im Rahmen der Frequenzzuteilung von a) nach b)
zu bekommen, oder z.B. einen Satellitenuplink so zu bauen, dass
der Sat-Betreiber ja sagt, oder z.B. im genannten Fall wirklich
eine automatisierte Ortung des Fahrzeugs durchzuführen,
dann geht das ausschließlich über Produktentwicklung.

Weil alleine schon die Vorgaben "regelmäßig Rufzeichen" und
"unverschlüsselt lesbar" dem technisch (bei OFDM und
Reed Solomon ist nichts mehr mal eben lesbar, bei AES
Verschlüsselung schon gleich dreimal nicht mehr) sowie die
Vorgabe "keine kommerziellen Daten" dem finanziell
entgegenstehen, die Entwicklungsplattform ist einfach viel zu
teuer. Hinzu kommt das Verbot der Vernetzung mit
regulären terrestrischen Netzen, IMHO ein KO-Kriterium.

Deshalb scheint mir der Amateurfunk leider eine im Zeitalter
von Internet und GSM vom Aussterben bedrohte Spezies
zu sein, das Argument Connectivität ist spätestens mit dem
ein-Euro-Wegwerfhandy weggefallen.

Das der Morsecode nicht mehr gefordert wird, ist absolut
zwangsläufig, auch wenn einer damit vielleicht mit wenigen
Bit pro Sekunde manuell das allerletzte aus einer Verbindung
herausholen kann, so ist das IMHO kein Grund mehr, ihn
lernen zu *müssen*, zumal es viele andere technische
Codierungen gibt, wo Automaten vergleichbares mit höherer
Datenrate leisten, er ist schlicht "ein bisserl veraltet" ...
Nur kann man besagte Codierungen dann bei Amateurfunk
nicht anwenden was sich auch wird ändern müssen, soll
der Dienst attraktiv bleiben.

Das Problem ist nur: Hebt man all die Vorgaben auf, dann
ist man beim neuen TKG, wo die Allgemeinzuteilung von
Frequenzen und die unternehmerische Tätigkeit eh' der
Regelfall ist, damit wäre "Amateur"funk ad absurdum
geführt. Im Grunde ist das schon heute nur noch eine
besondere Frequenzzuteilung ,mit mehr Leistung ...

Ich fürchte, ich kann da auch keine Lösung bieten,
es ist das gleiche Problem wie bei den schönen Elektronik-
Bastelkästen (Philips etc.) und Z80-Computern, die es leider
heute nicht mehr gibt, weil wirklich attraktive Selbstbauprojekte
mehr als nur drei Transistoren beinhalten und jede Gamebox
heute mehr Rechenleistung hat als "damals" eine Cray Y/MP.
Für die Ausbildung von Nachwuchs ist das IMHO nicht gut,
aber es ist so und das Rad kann nicht zurückgedreht werden.

Gruß Oliver

--
Oliver Bartels + Erding, Germany + snipped-for-privacy@bartels.de
http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

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