gibts noch einen besseren und bezahlbaren als den OPA2277?
Matthias
gibts noch einen besseren und bezahlbaren als den OPA2277?
Matthias
Also der OPA2277 ist ja auch nicht wirklich für 5V optimiert. Etwa 2V unter der Versorgungsspannung dürfte der Ausgang seinen Maximalwert haben.
In meiner Kiste finden sich zwei preiswertere DIP-Dual-Opamps mit ähnlichem Rausch aber deutlich mehr Slewrate/Bandbreite: LM833 und MC33078
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"Matthias Olescher" schrieb im Newsbeitrag news:gp92iq$9c9$ snipped-for-privacy@bruford.hrz.tu-chemnitz.de...
Siehe de.sci.electronics FAQ:
Die SingStar Mikrophone sind nun nicht so gut, dass es der teuerste sein muesste.
Beachtenswerter sind die 5V, die sind knapp und auch schon in deiner genannten WebSite als limitierendes Problem erwaehnt.
Vielleicht doch ordentlich bauen (2 x 9V) ?
Der LM833 rauscht sogar noch deutlich weniger (ist uebrigens hervoragend fuer Etalon-Locker und dergleichen geeignet), aber ich hatte ihn nicht erwaehnt, weil Matthias mit USB auskommen moechte. Mit 5V Single-Supply laeuft der nicht gescheit, ginge nur mit Wandler. Wobei ein Wandler hier nicht so der Akt ist, man nehme einen ausgeschlachteten LAN Uebertrager, einen Schmitt-Inverter, etwas Huehnerfutter und fertig ist die Laube.
Matthias Olescher schrieb:
Hallo,
ich würde das geringe niederohmige Mikrofonsignal am Eingang eigentlich nicht erst herunterteilen und durch ein 10kOhm-Poti hochohmig machen (ausser das Gerät soll auch noch für Hochpegelsignale verwendet werden).
Da muss man sich dann auch nicht wundern über Rauschen und Störeinstrahlungen.
Bernd Mayer
Bernd Mayer schrieb:
das Teil soll für nix anderes verwendet werden.
was schlägst du vor? Von Reichelt gibts logarithmisch in der Bauform nur
10k. Poti in den Rückkoppelzweig stecken? Wie sähe deiner Meinung nach eine bessere Schaltung für einen Zweig aus?Matthias
PS: So schlecht sind die Singstar-Teile gar nicht. Die dynamischen Kapseln klingen besser als dies Elektret-Teile und sind auch schön unempflindlich für Körperschall. OK, das meiste Gewicht wird durch einen Massekörper im Griff erzeugt, der Anguss soll nur wie ein XLR-Stecker aussehen und es sind keine SM 58, aber dafür bezahlt man weniger als 10¤ pro Stück.
Matthias Olescher schrieb:
Hallo,
direkt passend verstärken, und Abschwächen - wenn überhaupt - eher hinten. Bei Mikrofonsignalen freut man sich doch über jedes Bisschen das rauskommt.
Bernd Mayer
Hallo Matthias,
Die Einstreuung von Radiosignalen kannst Du mit einem kleinen Kondensator (einige hundert pF) zwischen Eingang und Masse vermindern.
Für niederohmige Mikrofone eignet sich eine Schaltung mit einem Transistor in Basisschaltung. So etwas habe ich mal gebastelt. Dabei wird die Basis auf einer festen Spannung gehalten (z.B. 1.6V mit einer Leuchtdiode als Stabilisator), und der Eingang über einen Elko auf den Emiter gekoppelt. Die genauen Werte der Widerstände Masse-Emiter und Kollektor-Plus habe ich nicht mehr im Kopf. Ersterer war wohl etwa 10k, letzterer 100k. Die Schaltung ist sehr rauscharm, aber nicht hoch aussteuerbar, und hat eine hohe Ausgangsimpedanz. Man sollte eine zweite Transistorstufe oder einen Op-Amp nachschalten.
Stefan
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