R-Bruecke und PWM

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Hallo Leute,  







  









Hat hier vielleich schon mal jemand sowas gemacht?  

Am Ende werde ich doch wohl diesem Achtbitter mit seinem 1K Flash  




MfG
hjs

Re: R-Bruecke und PWM
Am 14.06.21 um 22:20 schrieb Hans-Juergen Schneider:
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PWM-Frequenzen hast Du zu tun?



Gregor


Re: R-Bruecke und PWM
On 6/14/21 10:20 PM, Hans-Juergen Schneider wrote:




Meine Kristallkugel ist in Reparatur.



Aber warum einfach wenn es auch kompliziert (vielleicht?) geht?


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Und falls das ganz daneben ist, bitte die fehlende Information  

und von-bis?

DoDi

Re: R-Bruecke und PWM
On Mon, 14 Jun 2021 22:20:10 +0200, Hans-Juergen Schneider wrote:



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Sagen wir so: Dein Zeigerinstrument zeigt (zumindest) bei einem

richtig? Die PWM-Frequenz ist meist durch die verwendete Hardware und
deren Konfiguration irgendwie vorgegeben.



Prescaler um entweder 1, 8, 64, 256 oder 1024 herunterteilen. Nachdem Du
eher so eine Art "Galvanometerbetriebsmodus" baust, ist der konkrete





8-Bit-Variante bzw. 0-65535 fur die 16-Bit-Variante), um damit das

einzustellen. Das geht z. B. mit einem kleinen Sketch, das auf






sollte.

Wenn Du jetzt im fertigen Produkt also einen Wert x anzeigen lassen willst


approximierst z. B. linear







Raketentechnik ist das alles nicht und die Differentialrechnung streifen
wir nur ganz am Rande  - oder ich habe die Fragestellung falsch
verstanden. Gutes Gelingen!

Volker

Referenzen:
https://www.arduino.cc/en/pmwiki.php?n=Tutorial/SecretsOfArduinoPWM
https://www.arduino.cc/reference/en/language/functions/analog-io/analogwrite/
https://ceezblog.info/2018/07/10/arduino-timer-pwm-cheat-sheet/
https://www.arduino.cc/en/Reference/EEPROM

Re: R-Bruecke und PWM
Hi Hans-Juergen,











geht, dann reicht es doch eigentlich, wenn Du ein paar bekannte  

einfache Mathematik, dazu braucht man keine Differenzialgleichungen.  
Dazu reicht Realschulmathe, wahrscheinlich sogar schon Mittelschulniveau  
der neunten Klasse.




Das ist eine schlechte Idee, weil Du dann zwischen Leerlauf und  

Maximalausschlag in Reihe zum Transistor drin lassen.

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und noch schlimmer, wenn man anstelle von Rx nun auch och etwas digital  



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funktioniert weisst Du auch?



Dann nimm Dir ein Blatt Papier und schreib mal zusammen, was Du schon  
kennst. Daraus kannst Du mit U=R*I und ein paar anderen Grundgleichungen  
den Rest zusammen setzen. Keine Angst, das wird schon.

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Klar, das ist auf dem Niveau, mit dem ich meine Studenten in ETEC und  


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mit Deiner PWM was falsch ;-)

Marte

Re: R-Bruecke und PWM
Marte Schwarz wrote:
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 den

stand
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Das funktioniert auch alles. Bis auf die Ansteuerung des Instruments.  






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das so macht. Deshalb kann ich auch kein Digitalpoti nehmen. Eine  



  

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PWM 0x5a=0%, 0x8050%%, 0xde10%0%. Jeweils vom Zeigerausschlag.  




  


  




MfG
hjs

Re: R-Bruecke und PWM
On Tue, 15 Jun 2021 11:48:12 +0200, Hans-Juergen Schneider wrote:


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der bekannten Wheatstoneschaltung nichts drinnen ist, solltest Du

einem hinreichend niederohmigen Transistor, MOSFET usw. mit Vorwiderstand
R_V bekommen.



ist. Das geht mit einem DVM bequem zu messen.


Drehspulinstrument Vollausschlag erzeugt. Die Nullage dann entweder bei


es per PWM mit hinreichend hoher Frequenz. Die Spule integriert das dann
schon, ist bei Schaltnetzteilen ja auch nicht anders.

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Reicht doch schon. Wenn 0x00-0x059 nicht "unerlaubte" PWM-Modi sind, die Du
partout durch einen entsprechenden Widerstand ersetzen/vermeiden

kriegst Du mit [0x5A;0xDE] alle Werte auf der Anzeige. Der Bereich ist mit
132 Werten vielleicht bissl grob, speziell bei nichtlinearem Verlauf -




zu teuer/mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Volker

[1] https://www.maximintegrated.com/en/products/analog/data-converters/digital-potentiometers/MAX5394.html

Re: R-Bruecke und PWM
Volker Bartheld wrote:
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cke den

derstand
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m
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Das kann und darf im konkreten Fall null Ohm sein. Ich denke, dass ich  








DAS ISSES!  


sfet  

kratzt lediglich parallel dazu an dessen Bestand.  





Na, dann will ich mal...  



nts

r [1]
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Digitalpotis haben am Abgriff einen Serienwiderstand. Den kann ich nicht  


  




MfG
hjs

Re: R-Bruecke und PWM
Hi Hans-Juergen,

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Ein Widerstand kostet um die 1 bis 2 ct, wenn man 1%er nimmt. Macht bei  


realisierbar ist) kommst Du weit unter einen Euro.

Marte

Re: R-Bruecke und PWM
Marte Schwarz wrote:
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ig.
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braucht man ja kein Rechenzentrum. Wenige Pins reichen.  





da auch noch Transistoren rein.  


MfG
hjs

Re: R-Bruecke und PWM
Hi Hans-Juergen,
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Und warum willst Du quadratisch interpolieren, wenn Du die Grundfunktion  


Marte

Re: R-Bruecke und PWM
Marte Schwarz wrote:
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n

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n


https://hjs.lima-city.de/temp/diagram.GIF
Ich hab extra die Achsen vertauscht, damit das wie eine
Bilderbuchparabel  

aussieht.  


MfG
hjs

Re: R-Bruecke und PWM



Verhaelt es sich irgendwie quadratisch? Ich meine weil die Instrumente
immer nur uA anzeigen und due gemittelte Volts drauf machst?

Olaf

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