Oliver Betz schrieb:
Große Klasse! Genau so sieht meiner äußerlich aus. Die anderen Eigenschaften passen auch.
Oliver Betz schrieb:
Große Klasse! Genau so sieht meiner äußerlich aus. Die anderen Eigenschaften passen auch.
Rafael Deliano schrieb:
Danke für die Begriffserklärung, dass hatte ich noch nicht so getrennt.
Der Lautsprecher ist wie üblich nicht direkt im Hörer, sondern in einem Kunststoffteil gelagert. Das ist aber erst beschädigt, seit ich den Lautsprecher rausgepopelt habe, Ersatz wäre nicht nötig.
Erfreulicherweise wird das Gerät ausschließlich aus dem S0-Bus mit Strom versorgt.
Rudi Fischer schrieb:
Von der äußerlichen Gestaltung her ordne ich es in die gleiche Zeit ein.
Das ist plausiebel.
Nachtrag - JFTR:
[...]
...Höhe ca. 7mm, Widerstand ca. 130 Ohm.
Gigaset 4000 oder 4015 Classic haben einen gleich großen Lautsprecher, der direkt im Hörer des Eurit 33 eingeklemmt werden kann. Zwar mit Kontaktfedern dran, aber da kann man die Drähte auch anlöten.
4000 "Comfort" hat einen kleineren Lautsprecher, aber mit passender Impedanz. Mit einem kleinen Plättchen kann man den auch reinklemmen.Keine falsche Scheu beim Öffnen der Gigaset: Einfach mit Gewalt aufmachen, die gehen so oder so kaputt.
Servus
Oliver
Oliver Betz schrieb:
Falsch, hierzugroup hatte mal jemand einen Link gezeigt, in dem beschrieben wurde, wie man die ohne Beschädigung öffnen kann. Thema war irgendwas mit Handy und Vollbad.
Falk
Falk Willberg schrieb:
Gefunden:
Moin!
...und ich wollte noch den Tip erwähnen, daß sich allerlei geklipste Gehäuse gut mit ausgedienten EC-/Kredit-/Krankenkassen-/Kundenkarten aufhebeln lassen. Notfalls kann man eine Ecke der Karte noch mit Schleifpapier wie eine Klinge anschleifen.
Ich hebe sowas immer auf, geht auch prima um Silikonfugen abzuziehen. :-)
Gruß, Michael.
Und Farbklecke von Glasscheiben abmachen, ins Schloss gefallene Tueren ohne Schluessel wieder oeffnen, Eiskratzen, usw. :-)
Moin!
Das funktioniert wohl nur in Amerika. :-)
Gruß, Michael.
Eher umgekehrt. Ich hatte das mal in Deutschland machen muessen, allerdings mit einem Stueck Folie weil die Karte nicht zwischen Tuer und Zarge durchschlaengelbar war. In Amerika sitzt bei wichtigeren Tueren meist noch ein voreilender Stift in der Mitte des Schliessers, der eine Folie oder Karte nach der Haelfte des Zurueckdrueckens blockiert.
Falk Willberg schrieb:
danke für den Hinweis - falls ich irgendwann mal ein noch funktionierendes Gigaset aufmachen will.
BTW: Beim 1000 Comfort ging das noch viel einfacher.
Beim Herausoperieren eines Lautsprechers gebe ich mir aber keine Mühe, das Gehäuse zu erhalten.
Servus
Oliver
Moin!
Muss eine ziemlich alte Tür gewesen sein. Heutige Rahmen haben soviele Ecken, Kanten, Winkel und Dichtungen, da bekommst Du bestimmt nix dazwischen.
Gruß, Michael.
Dichtung ist natuerlich schlecht, will man ja nicht kaputt prokeln. Aber bei Tueren ohne Dichtung geht das oft verblueffend einfach. Am besten mit einem schmalen Stueck Leitz-Prospekthuellenfolie. Muss meist nur um eine Kante, dann die Tuer mit den Fingerkuppen "lastfrei" machen und schraeg von oben hinter den Schliesser "schubbern".
Hannes Kuhnert schrieb:
Das war nicht auf ein elektrisches, sondern ein Lagerungsproblem zurückzuführen. Jetzt, mit ordentlicher Abstützung im Gehäuse, klingt es prinzipiell brauchbar, aber von der Klangcharakteristik her überzeugt es mich nicht.
Wie kommt es eigentlich, dass ein 8?-Lautsprecher hinter der gleichen Schaltung genau so laut ist wie ein 130?-Teil?
Hinein gesteckte elektrische leistung ist nicht das gleiche wie abgegebene akkustische Leistung. Ein 8 Ohm Leistungswiderstand bleibt zum Beispiel auch bei 10W noch sehr ruhig ;-) Vermutlich sind Deine beiden Schallgeber unterschiedlich effizient.
------
Das ist jetzt aber eine zutreffende Beschreibung auf die 130W CE Computer-LS. Die garantieren einen wohl eher 120W in einen Widerstand zu stecken k=F6nnen und die verbleibenden 10W wo anders in W=E4rme umzuwandel ;)
Hannes Kuhnert schrieb:
[...]
Das ist eine Frage der Ausgangsimpedanz des Treibers. Anschaulich: Aus einem niederhmigen Treiber (Stereoanlage) zieht der 130 Ohm Lautsprecher viel weniger Leistung als der 8 Ohm Lautsprecher.
Wahrscheinlich hat der Treiber im Telefon weniger als 130 Ohm Ausgangsimpedanz, allerdings verbrät der mit 8 Ohm mehr Leistung, das Gesamtsystem ist also weniger effizient (=> verbraucht etwas mehr Strom).
Servus
Oliver
Kai-Martin Knaak schrieb:
Dann wären sie aber /sehr/ unterschiedlich effizient.
Oliver Betz schrieb:
Gute Idee, wieder was gelernt.
Hannes Kuhnert schrieb:
Vielen Dank für eure Unterstützung, der Ascom-33-Hörer ist jetzt gebrauchstauglich.
Der ETR-28W ist zwar äußerlich, aber nicht von der Klangcharakteristik mit dem Original identisch ? die Tiefen sind zu schwach für dieses Telefon. Das Exemplar, was Dieter Wiedmann mir freundlicherweise hat zukommen lassen ist auch ein ETR-28W, zumindest klingt er genau so.
Erfolg hatte ich mit dem ETR-35/21A. Allerdings musste ich für den Einbau an Hörergehäuse und Lautsprecherkapsel kräftig schnitzen und feilen, ehe es gerade so passte. Dafür klingt es jetzt wie das Original. Vielen Dank für die Empfehlung ? ohne die hätte ich wohl kaum eine mechanisch nicht passende Hörkapsel bestellt.
Der ETR-35/21A ist nicht nur größer, sondern auch viel schwerer als der vorher eingebaute. Das originale Ballastierungsblech passt jetzt nicht mehr rein. Wahrscheinlich werde ich unten beim Mikrofon noch ein bisschen Masse einbauen, damit die Schwerpunkt wieder dort liegt, wo man den Hörer anfasst.
Einwas wundert mich noch ? die generell schlechte Tonqualität dieser modernen Geräte. Es ist zwar brauchbar, kann aber für mein Empfinden mit einem ollen Signo nicht mithalten. Eigentlich schade; da gibt es sonstwas für tolle Technik und dann ist die Sprachqualität von eigentlich schönen und durchdachten Telefonen nur so lala.
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required