"Wolfgang Gerber" schrieb im Newsbeitrag news:c26s69$1povsf$ snipped-for-privacy@ID-3981.news.uni-berlin.de...
Nutze deine freche Art nicht aus nur weil du nur virtuell mit mir kontakt hast.
"Wolfgang Gerber" schrieb im Newsbeitrag news:c26s69$1povsf$ snipped-for-privacy@ID-3981.news.uni-berlin.de...
Nutze deine freche Art nicht aus nur weil du nur virtuell mit mir kontakt hast.
elkos an die niederspannungen (einige sehr grosse...) und rechner in standby...? m.
Hi!
Auja! Schaltnetzteile im Betrieb zerlegen, vorbei an den evtl unter Spannung stehenden Kühlkörpern, ran an die Kondensatoren mit gleichgerichteter Netzspannung! Wow - wenns das suicide cord nicht geschafft hat, hiermit ist der Darwin-Award sicher!
Gruß, Michael.
Troll Fabio Veno schrieb:
Vor solchen Lachnummern wie Dir zittere ich wie Espenlaub!
Und mir reicht dein dummes Gesülze - ab zu den anderen Trollen.
*PLONK*Gruss Wolfgang
Danke :)
Danke :)
"Wolfgang Gerber" schrieb im Newsbeitrag news:c27qhu$1q42ta$ snipped-for-privacy@ID-3981.news.uni-berlin.de...
Endlich.
Und bitte, bitte filmen! Und wenn das nicht klappt, dann auf der Autobahn bei 180km/h das linke vordere Rad wechseln...
Michael Buchholz schrieb:
Da gehören ja auch zwei Dosen auf die Verlängerung (kann man nicht angreifen)
"Uwe Schwöbel" schrieb:
Oder am Netzteil eine Monitorsteckdose (wird heute allerdings häufig eingespart). Das wäre die Lösung die ich verwenden würde, _wenn_es_keine_andere_Möglichkeit_gäbe_ als das unter Spannung zu machen. Ich kenne zwar das Problem von Diensten, die man vergessen hat in die Startdateien einzutragen, würde es aber sobald als möglich beheben, statt sowas zu versuchen. Stromausfälle sind hier in Wien zwar selten, aber nicht unmöglich. Einmal habe ich allerdings den Lichtschalter wechseln müssen (alt und häßlich gg. neu und schön, kein Defekt) und wollte den Rechner deswegen nicht runterfahren (download, faulheit, etc... - egal, zu lange her). Da es im wesentlichen nur einen Stromkreis gibt wollte ich also nicht ausschalten - was ich nicht bedacht hatte war, daß die Leitung am Schalter weitergeklemmt war - auch zum Rechner :-( Der hatte dann aber auch kein wirkliches Problem, nur halt langen "e2fsck" Lauf.
Hint an den OP: Mir hilft auch manchmal ein Kollege mit dem Linux-Server, wenn es bes. knifflig wird, aber da wird am Schluß (meist) nochmal rebootet, damit man sieht, ob auch alles nötige automatisch startet.
Martin
Aber ohne dabei das Auto zu verlassen bitte! Fabio kennt sich ja mit Autofahren aus, drum will er nicht anhalten.
Ich habe übrigens ein paar Leuten von der Geschichte erzählt, und die hatten spontan wahrscheinlich die richtige Idee, warum der Rechner unter garkeinen Umständen ausgehen darf.
Er hat das Passwort vergessen.
Na, klingt das plausibel?
Thomas
Thomas Müller spoke thusly:
Nein. Er hat physischen Zugriff auf den Rechner. Und ein Rechner, auf den man physischen Zugriff hat, ist ein geknackter Rechner. Wir unterstellen mal, daß "Linux-Guru Fabio" kein Krypto- Filesystem installiert hat. :-) (Es kann aber natürlich auch sein, daß eben jener auch noch nie von Knoppix und dem Umgang damit gehört hat. :-) )
HTH & SCNR,
Sebastian
Meinst Du er will den Rechner klauen und alle 25m 'ne neue Kabeltrommel einfädeln? Wird wohl wirklich schwer aufzuklären sein der Fall...
Ing.olf
Nein, so habe ich das nicht verstanden. Thomas hat vermutet, Fabio würde den PC nicht herunterfahren wollen, weil er das (root-)Paßwort vergessen habe. (Fabio hat ja irgendwo mal geschrieben, daß er diverse Konfigurationen manuell wiederherstellen müsse - soviel zu seinen IT-Kentnissen) Ich halte dagegen, daß ein vergessenes Paßwort kein größeres Problem darstellt, solange man physischen Zugriff auf den Rechner hat und nicht gerade vergleichsweise exotische Dinge wie ein verschlüsseltes Dateisystem einsetzt. Man kann einfach von Diskette oder CD (z.B. besagtes Knoppix) booten und die Sache "knacken".
Tschüs,
Sebastian
Sebastian Suchanek schrieb im Beitrag ...
Jein.
Selbst wenn der Rechner noch an ist, hilft dir das wenig.
Du kannst zwar vom CMOS und Flash eine Kopie ziehen, doch in der steht die Passwortpruefsumme schon drin, du brauchst ein 'jungfraeuliches' Image und hast es nicht.
Und Platte ausbauen nuetzt bei ordentlichen Systemen auch nichts, denn ATA-Platten (und SCSI sicher auch) koennen seit zig Generationen passwortgeschuetzt werden, und wenn das BIOS das (mit demselben Passwort wie der Rechner) gemacht hat, gibt es nur noch einen Befehl zum Passwortloeschen - der auch die ganze Platte loescht.
Nein, Rechner mit verlorenem Master und BIOS Passwort und ordentlicher Platte sind ziemcliher Schrott. Beispielsweise IBM Notebooks. Mainboardtausch.
Das Protokoll mitschneiden, das der Rechner mit der Platte redet, ist wohl zu aufwaendig, und hilft beim BIOS nicht. Bei BGA-Flash ist gar das umprogrammierer (flashen) mit extra Programmiergeraet unmoeglich - und in die Rechner-eigene Flash-Routine kommst du ja ohne BIOS-Passwort nicht mehr.
Sowas habe ich mal gesehen... Fahrer hat das Auto auf zwei Räder gesetzt, Beifahrer hat während der Fahrt aus dem Fenster hängend das Rad gewechselt. Ok, nicht bei 180, und entsprechend präpariert war auch das Differenzial:-)
mfg. Gernot
Gernot Zander schrieb:
War mal AFAIR bei "Wetten Das"
Gruss Wolfgang
eine
hatten
garkeinen
nein.
root pts/3 192.168.0.2 Sat Mar 6 13:29 - 13:29 (00:00)
Möglichkeit 2: Der Zugang zu einer Bezahlseite ist abgelaufen und OT darf den Mozilla nicht schliessen, da er sich sonst dort nicht mehr einlogen kann ;-)
Möglichkeit 3: OT hat wget auf Google angesetzt.
Möglichkeit 4: Sendmail ist noch mit dem versenden von 50.000.000 Mails beschäftigt.
Möglichkeit 5: Sein Rechner nutzt einen der mehrere fremde Rechner über Rootkits und hat zwar noch den Socket in den fremden Rechnern, aber keinen Rootzugriff mehr.
Möglichkeit 6: Der 386SX25 mit 4MB RAM versucht ein fremdes MD5 Passwort zu knacken.
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