Fidel bitte bei Petrus um Einlass.
Beim Satan:
S: Ahh, ich hab schon sehr lange auf Dich gewartet.
holen.
Oben ist das Himmelstor zu, weil Petrus Mittagessen ist. Die 2 Teufelchen
haben, kommen 2 Engelchen um die Ecke.
Wolfgang
Fidel bitte bei Petrus um Einlass.
Beim Satan:
S: Ahh, ich hab schon sehr lange auf Dich gewartet.
holen.
Oben ist das Himmelstor zu, weil Petrus Mittagessen ist. Die 2 Teufelchen
haben, kommen 2 Engelchen um die Ecke.
Wolfgang
Wolfgang Allinger schrieb:
:-)
letzten Rede in einer Adidas-Jacke gehalten hat?
DoDi
Klar. Er ist CDU Mitglied weil die Adidas-Jacke doch die Standardbekleidung deutscher Rentner im Krankenhaus ist.
Olaf
Schulterzuck, YMMV
Wolfgang
Am 01.12.2016 um 22:43 schrieb Wolfgang Allinger:
.albasani.net
ersten
ist "Petrus", gemeint ist ja wohl der Apostel Simon Petrus, ein
Einzelzimmer hat, der von Petrus nicht hereingelassen wird.
Nach der Bibel wurde Simon Petrus von Jesus dazu aufgefordert, nicht mehr nach Fischen zu angeln. Er solle vielmehr nach Menschen fischen,
ung
n vor den Augen Gottes bestehen.
verstenend ernst nehmen. Wer Jesus folgt, braucht keine Theologie, die
Holger
werden massenhaft Leute niedergemetzelt, aber die Handlung nimmmt nie so recht Schwung auf und die Charakterzeichnungen der Protagonisten sind
unterhaltsam, da zeigt z.B. Douglas Adams mehr feinsinnige Tiefe. Der
Krimi empfehlen.
es
o n
en
te
Holger
te,
unverkennbar weiter hindurch.
ist zeitlich eindeutig nach dem neuen Testament angesiedelt. Da sind JC und die Apostel schon tot und es wird der weitere Lebensweg beschrieben.
schriftlich aufzuarbeiten. War vielleicht ein Fehler der Kirche, die harten Drogen so zu verteufeln, wie sollen die Leute da noch zu
Ich lese wirklich viel, auch komplizierte Sachen, aber die Bibel ist eine echte Zumutung, da kann eigentlich nur noch das Gilgamesch-Epos
ist, wahrscheinlich muss man das im Original lesen...
Edzard Egberts :
Altbacken? Na was erwartest Du, der "Schinken" ist doch an die 2000Jahre alt. :-)
M.
Am 02.12.2016 um 08:17 schrieb Edzard Egberts:
Bernd
und Neuen Testaments unterzogen. Den Glauben hat es nicht
den Weibern ihre Rolle zugewiesen wird.
finde.
ein feiner Unterschied, glaub' ich. ;)
Am 04.12.2016 um 05:28 schrieb Hartmut Kraus:
Am 04.12.2016 um 14:43 schrieb Leo Baumann:
Am 08.12.2016 um 00:10 schrieb Hartmut Kraus:
eine hochdifferenzierte Kultur der Prostitution.
vergewaltigt wurde?
Am 08.12.2016 um 09:18 schrieb horst.d.winzler:
politisches und hat sich an Marias Familie herangemacht und seinen
Hi zusammen,
Der Begriff der Jungfrau wurde im alten Judentum durchaus metaphorisch
sich mit diesem Gedanken offenbar besser anfreunden, was aber wohl nicht mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammenhing.
Die Maria, als Mutter Jesu und Maria Magdalena sollte man schon als zwei
Gesellschaft hinein. Wer sich die Weihnachtsgeschichte mal weniger durch
der Jungfrau hier in Form der Reinheit und Bereitschaft, sich in den Dienst Gottes zu stellen und unterzuordnen, kann selbst dann auf Maria gelten. Da hab ich gar keine Not damit, eher sogar weniger als mit
Dass Maria Magdalena eine gesellschaftlich weing akzeptierte Vorgeschichte hat, ist gut dokumentiert. Ebensowenig zweifelhaft ist,
(neben einigen anderen Frauen) angeschlossen hat. Die These, dass Sie Jesu Frau wurde ist auch nicht ganz abwegig, wie mir ein sehr engagierter Jude einmal auseinandergesetzt hatte. Da gibt es sogar in der Bibel einige indirekte Hinweise darauf, wenn man bereit ist, das mit
Marte
Am 11.12.2016 um 15:07 schrieb Marte Schwarz:
"Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, ich kenn' auch die Herren Verfasser.
Ach richtig - Heine war auch Jude ...
Dir auch - in Gottes Namen. ;)
telle
t sich um eine ganz bestimmte Frau, einen ganz bestimmten Sohn und einen ganz bestimmten Zeitpunkt in der Lebzeit Jesajas direkt nach der Prophezeiung:
]ch das Grauen packt." [Jes.7:16]
Es gibt zahlreiche messianisch verstandene Stellen in der Bibel, aber
sAxel
Nein. Es gibt an vielen Stellen die Maria aus Magdala und an einer die
lange nach Abfassung der Evangelien aufkam.
Richtig. ein unverheirateter Rabbi war eigentlich undenkbar und es ist
Chanukkah sameach lekulam
Axel
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