nochmal: Platinen buegeln / Thermotransfer / Press'n'Peel - Page 2

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Re: Platinen buegeln / Update
On Wed, 3 Sep 2003 11:57:07 +0200, "C. Bader"

Hi!

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Fürn 6P ists ein DOS-Tool und heißt RCP.EXE

Vielleicht hilfts Dir ja weiter...

Michael.

Re: Platinen buegeln / Update
Hallo Leute,

ich lese gerade hier gespannt mit und hab da mal ein bis drei Fragen.

Ich selber bin quasi Neueinsteiger im Bereich Platinen ätzen. Damals habe
ich zwar mit Repro- und Ätzmaschine Platinen erstellt, aber lang ist es her
und mit Chemie spiel ich nicht so gerne und da kaufe ich mir lieber ein
Laminiergerät wenn es denn alles so funktioniert wie ich hoffe.


C. Bader wrote:

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Das ist ja soweit klar und ich habe da auch schon etwas rumgebügelt und
probiert.

Zieht man denn das Papier ab, wenn noch alles schön heiß ist, oder wartet
man besser, bis es abgekühlt ist ?

Wie heiß wird eigentlich das Bügeleisen ? reicht die Temperatur oder sollte
man es doch lieber mit einem Laminiergerät machen ?

Also ich hatte folgendes mal versucht:

Aufkleber für Laserdrucker "zerlegt" und das Glanzpapier bedruckt.

Folie für Laserdrucker auf der falschen Seite bedruckt

und HQ Papier für Tintenstrahler bedruckt

dann hab ich das Bügeleisen auf die Platine gelegt und eingeschlatet (zum
vorheizen)

Bei Maximaler Temperatur habe ich dann die Vorlage auf die Platine gelegt
und das Bügeleisen einfach draufgelegt.

Verblüft war ich dann doch, das alles irgendwie funktioniert hat. Aber wie
lange sollte man Bügeln ??

und dann habe ich noch im Internet was über Tonertransfer und
Kopier-Reflex-Folie gefunden.

Hat das auch mal jemand probiert ??

Hier mal zwei Links wo ich eine Beschreibung gefunden habe.

interessant ist hier, das die z.B. schreiben, das man die das Papier
mehrfach verwenden kann, nur hab ich es in deren Preisliste noch nicht
entdecken können

http://www.artiplus.com/tiptrick.htm

http://www.hotone.de/century/transpaper/laser-transfer.html


Gruß
        MArkus

--
Ich finde Microsoft toll !
Meine MS-Maus wird von Linux super unterstützt !!

Re: Platinen buegeln / Update
Am Wed, 3 Sep 2003 11:57:07 +0200, meinte "C. Bader"

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:-)
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Endlich habe ich einen Spiegel-Leser aufgetan und bin angenehm
überrascht von der Transfer-Qualität der Spiegel-Seiten (zum Inhalt
will ich mich nicht äußern): Sie lassen sich nach kurzem Einweichen
sehr leicht von der Platine lösen und das Ergebnis ist, abgesehen von
den typischen Folgen/Problemen des durch "Druck" erfolgten Transfers
von Toner (deutlich bei Leiterbahnen zwischen zwei 2,54mm benachbarten
Pins - hier muß man dann und wann nacharbeiten), durchaus beachtlich.
Auch wenn das handling wegen des Erfordernisses des Einweichens etwas
umständlicher ist als die Backpapier-Methode, so ist die Verwendung
von Glanzpapierseiten á la Spiegel als "Glanzpapier-Methode" wegen der
viel besseren Reproduzierbarkeit und auch Ergebnisse der Verwendung
von Backpapier vorzuziehen.

Beste Grüße

Dr. Michael König
--
    RA Dr. M. Michael König * Anwaltskanzlei Dr. König & Coll.
          D-65843 Sulzbach/Ts. * Antoniter-Weg 11
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Re: Platinen buegeln / Update
On Wed, 08 Oct 2003 08:59:46 +0200, RA Dr.M.Michael König

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Hand :-)
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Wie transferierst du sie denn? Bügeleisen? Oder Laminiergerät? Ich
würde das auch mal gerne probieren, meine Versuche mit Bügeleisen
waren aber eher... naja. Und an das Laminiergerät hab ich mich nicht
so recht rangetraut, weil ich mir nicht sicher bin, ob das mit den
"normal" dicken (was wird das sein... 0.5mm?) Platinen zurecht kommt
oder ob evtl. die Vorlage verrutscht und alles innen hängen bleibt.

Ich würde mich sehr über weitere Informationen freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes



Re: Platinen buegeln / Update
Am Wed, 08 Oct 2003 15:27:51 +0200, meinte Johannes Bauer

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Ein Laminiergerät besitze ich leider nicht. Da die Seiten allseitig
bedruckt sind, verwende ich gezwungenermaßen ein Uralt-Bügeleisen
(sicher 30 Jahre alt). Stellung **, also Medium.

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Nun, dies Verfahrensweise ist für mich kein Ersatz für die
"endgültige" Herstellung (insbesondere von mehreren Exemplaren) im
fotochemischen Verfahren, die ich aber Leuten überlasse, die das
besser können. Ich verwende die Bügelmethode nur für Prototypen
kleinerer Platinen, um das Layout zu testen, oder ausnahmsweise für
Platinen, die ich wirklich nur ein- oder zweimal benötige und bei
denen die Edding-Mal-Methode nicht möglich ist. Größere Platinen als
etwa 30 qcm habe ich auf diese Weise auch noch nicht hergestellt, so
daß ich nicht beurteilen kann, welche Probleme das aufbüglen größerer
Layouts mit sich bringen kann. Allerdings haben die kleinen Platinen
das Problem, daß das Bügeleisen nicht ganz einfach plan aufzulegen und
anzupressen ist - es kippt gerne zu den Seiten ab, was zur Folge hat,
daß das LAyout nicht vollständig aufgebügelt wird. Dies tritt bei
größerern Platinen natürlich nicht auf.

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Ja, da habe ich auch gewisse Bedenken, zumal die normalen Platinen
1,5mm dick sind. Aber mangels Laminiergerät kann ich dies nicht testen
...

Beste Grüße

Dr. Michael König
--
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          D-65843 Sulzbach/Ts. * Antoniter-Weg 11
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Re: Platinen buegeln / Update
Lesen Rechtsanwälte heute nur noch den Focus??
:) Henry

RA Dr.M.Michael König schrieb in Nachricht ...
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Hand :-)
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Re: Platinen buegeln / Update
Am Wed, 8 Oct 2003 17:59:52 +0200, meinte "Henry"

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Was RAe allgemein lesen weiß ich nicht - ich lese außer Fachliteratur,
Prosa, etwas Elektronik-, EDV- und Modellbahn-Literatur nur die FAZ.
was aber in Summe und mit der gebotenen Intensität betrieben
ausreichen würde, den ganzen Tat beschäftigt zu sein.

Beste Grüße

Dr. Michael König
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Re: Platinen buegeln / Update
Wohl war. Vor lauter Lesen komme ich auch kaum noch zum produktiven
Arbeiten...
Cheers -
Henry

RA Dr.M.Michael König schrieb in Nachricht
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