Meister Jambo repariert Grundig Zauberspiegel

Feb 22, 2020 224 Replies

Und was ist mit arbeiten?

Fritz

Meine Postings sind nicht zum Teil etwas sonderbar, sondern ohne Ausnahme.

Holger

Am 25.02.20 um 09:02 schrieb Fritz:

n altes IC, das heuer immer noch produziert und verkauft wird. Ich klinke mich beratend ein, weil den Eindruck hatte, dir ginge es um dieses IC, und du

Also teile ich dir meine Ansichten dazu mit.

ebener

tzt fast eine Woche hinweg, mit einer dreistelligen Anzahl von Posts voller

Cybermobbings, praktisch alle Register.

Warum? Wegen nichts! Einfach so!

hast einen Schaden im Kopf, der sehr auf die Nerven geht.

Ich will daran keine Zeit verschwenden. Du bist einfach ein Psycho, den

em man

Holger

Am 25.02.2020 um 10:35 schrieb Holger:

Dann verschwende keine Zeit und rede bald mit dem Arzt.

Am 25.02.20 um 10:35 schrieb Holger:

ROTFL, ROTFLBTC

Fritz

Am 25.02.20 um 17:57 schrieb Fritz:

du

Ja, du bist ein Idiot, und ich habe das nicht sofort akzeptieren wollen,

wie in

l erspart.

Holger

Ich hatte mal einen Elko mit schmackiger Aufschrift "Dukati" in einem alten Radio, total ausgetrocknet. Vermutlich war der wirklich vom italienischen Motorradhersteller. Da ich es nicht uebers Herz brachte, den wegzuwerfen, habe ich ihn entkernt und neuere (und damit kleinere) Elkos darin versteckt, dann wieder fast originalgetreu verpresst.

Oh ja, ekeliger Job. Teilweise musste man die rausfraesen.

Wobei ich sagen muss, dass die guten Marken (bei uns z.B. ViewSonic, Sony, Dell und Vizio) lange halten. Selbst ein TV der Billigmarke "Element", den wir gebraucht uebernommen haben, funktioniert nach fast

10 Jahren noch, obwohl er beim Vorgaenger fast den ganzen Tag durchlief.

Ich habe einen Konverter dafuer. Der Fernseher in der Garage ist zwar Flachbild, aber mit ueber 15 Jahren fuer heutige Verhaeltnisse steinalt und hat nur einen Tuner fuer Analog-TV.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Am 26.02.20 um 00:38 schrieb Joerg:

e

Es war ein Entwurf von ELV, die hatten damals suboptimale Schaltungen,

?ter legten sie mit Fehlerkorrekturen nach. Ja, irgendwann war das von ELV umgestempelte Siemens-IC (SDA2001) tot. Das Ding ist wahrscheinlich

vom Schaltungsentwurf her schon nicht.

Jetzt setze ich die Betriebsspannung von 6 Volt auf 5 Volt runter und nehme den U664B von Telefunken, den ich hier vor Ort im Fachhandel

sein.

Holger

Das kann gut sein. Bei mir sind Sachen frueher nur verschlissen. Meist Roehren in Endstufen, weil ich die oft "Fuss in Oelwanne" betrieben habe, bis die Anoden orange gluehten.

Die halten nur ein halbes Ampere an Stromstoss aus, ich wuerde 1N4148 nehmen, die liegen nur bei jeweils 1pf Kapazitaet. Die Reverse Recovery Time (Ladungstraegerlebensdauer?) sollte bei gescheiter Schaltung keine Rolle spielen, da man ja waehrend einer Ueberspannung nicht misst. Wenn Du auch bei Ueberlast messen musst, ist Schottky natuerlich besser. Das kam bei mir aber nur bei Pulse-Echo vor und da benutzt man ja keinen Frequenzzaehler.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Hallo Joerg,

Du schriebst am Wed, 26 Feb 2020 10:19:48 -0800:

ch

die traditionelle deutsche Zusammenschreibweise nicht mehr beherrschen und

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Echt? Wieder ein deutsches Wort gelernt. Ich habe nur selten in deutscher Sprache Engineering betrieben, aber an einer deutschen Uni studiert. An das Wort "Rueckwaertserholzeit" kann ich mich ueberhaupt nicht erinnern. Mit diesem Wort habe ich jetzt ein weiteres gefunden,

Man wird ja normalerweise darauf achten, dass das Messignal im Rahmen der Grenzen liegt. D.h. abgefangen werden muesste hauptsaechlich ESD-Schuesse, die beim Hantieren geschehen, etwa beim Anstoepseln eines Kabels oder beim Ansetzen einer Krokodilklemme.

Die einzige Ausnahme bei mir sind Puls-Echo Messungen. Da hat der Spectrum Analyzer schonmal minutenlang geschrieen und die rote Input Overload Lampe machte Dauerfeuer. Musste er durch und hat er auch ausgehalten.

Moeglich waere bei einem Frequenzzaehler ein Begrenzerbetrieb, wo man ein Signal von fast stets zu hoher Amplitude draufbraet, damit auch immer eine Frequenz angezeigt wird. Ginge nur mit Widerstand davor und ist bis 1GHz wegen Tiefpasseffekt nicht so der Hit, also macht man sowas besser mit einer entsprechend ausgelegten Vorstufe.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Am 25.02.20 um 19:00 schrieb Holger:

LOL

Holgerlein wieder mal am Schwafeln ........

Fritz

eines Germaniumtransistors so stark zu erhitzen - aber e klappte, das

benutzen wollte, gab just in dem Moment Rauchzeichen - ein Blick ins Innere zeigte geplatzte Elkos, aus Frust war ich den auch gleich beim Bauhof weg.

Fritz

Hallo Joerg,

Du schriebst am Wed, 26 Feb 2020 13:32:05 -0800:

eutsch

...

auf

nd

rkommen.

Hat er dabei dann sogar noch plausible Ergebnisse geliefert? Wenn, wie

resultierende Spektrum aufgrund derVerzerrungen doch kaum noch Relevanz besitzen?

Da ist AFAIK der Begrenzerbetrieb sogar der Normalfall, wobei da aber nicht

wird,

und auf die Signalform kommt's hier ja sowieso nicht an.

Eben.

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Ich habe auch mal das Wort "Viertaktzerknalltreibling" fuer Motor gehoert, weil es unbedingt germanisch klingen musste :-)

Gestern bei einem Meeting war es lustig. Ich kann kein Mandarin und die anderen konnten nicht alle Englisch. Also wurde hin und her uebersetzt und jedes Mal, wenn die Sprache auf Buffer vor dem AD-Wandler kam, hoerte ich "Boffah" und "Adesseh" raus.

Ich habe gerade das Datenbuch "Halbleiterdioden 1985" von Valvo rausgeholt, m.W. das letzte, was noch in Deutsch rauskam. Da heisst es Sperrverzoegerungszeit. Technisches Deutsch lesen funktioniert noch problemlos, schreiben hingegen ... aehm ...

Die muessen aber meist waehrend der Ausloesung keine fortgefuehrte Signalverarbeitung garantieren und dann koennen langsame Dioden sinnvoller sein als schnelle, die dafuer einen kernigeren Schuss aushalten.

Sollten sie in einem gut gefuehrten Labor nicht.

Das tat er. Die angezeigten spektralen Spitzen waren compressed (komprimiert?), also etwas geringere Amplitude und es entstanden Oberwellen, neue Spitzen, die in Wirklichkeit nicht da waren. Doch da ich das wusste, konnte ich es im Kopf rausrechnen. Ging nicht anders, jedenfalls nicht ohne erheblichen Mehraufwand. Ich fand die Stoerquellen auf diese Art und, wie man manchmal sagt, heiligt der Zweck die Mittel, oder so.

Ich musste nur vorher mit der Firma absprechen, dass wir dabei einen $2000 Front End Schaden riskieren.

Ja, wie beim FM-Demodulator, das ist normal. Doch man sollte nicht unbedingt hart in die Schutzdioden der ersten Stufe ballern.

[...]
Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Sprachreglemetierung lustig zu machen.

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Holger schrieb:

werden...

Wers glaubt.

Reden ist Blech.

mfg Rolf Bombach

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