Am 25.02.2020 um 05:41 schrieb Holger:
Meister Jambo repariert Grundig Zauberspiegel
Feb 22, 2020
Last reply: 6 years ago
443 Replies
Am 25.02.20 um 06:13 schrieb Sebastian Wolf:
Jaaah, fick dich!
Am 24.02.20 um 22:35 schrieb Rolf Bombach:
Ich hatte mal einen Oszillator (irgendwo im UKW/VHF Bereich) mit einer EM84 gebaut und an die Lecherleitung gekoppelt. Am Magischen Auge sah man wenn die Schwingung aussetze, wenn man mit einem Kurzschlussbügel über die Lecherleitung fuhr.
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Am 25.02.20 um 01:06 schrieb Holger:
Dann mache es endlich!
Ein klein wenig älter bin ich schon. Ich bin Jahrgang 1957.
Holger
Jungspund, du bist doch noch grün hinter deinen Ohren! Und was ist mit arbeiten?
Meine Postings sind nicht zum Teil etwas sonderbar, sondern ohne Ausnahme.
Holger
Am 25.02.20 um 09:02 schrieb Fritz:
Dein Benehmen ist einfach widerlich. Du schwätzt da was über ein altes IC, das heuer immer noch produziert und verkauft wird. Ich klinke mich beratend ein, weil den Eindruck hatte, dir ginge es um dieses IC, und du möchtest diesbezüglich Erfahrungen anderer Teilnehmer lesen.
Also teile ich dir meine Ansichten dazu mit.
Das Ergebnis ist ein von dir und zwei weiteren Übeltätern betriebener Beleidigungskrieg, mit dem ich einfach nicht gerechnet habe. Über jetzt fast eine Woche hinweg, mit einer dreistelligen Anzahl von Posts voller Denunziation, Diffamierung, Identitätsdiebstahl zum Zwecke des Cybermobbings, praktisch alle Register.
Warum? Wegen nichts! Einfach so!
Ich wundere mich also nicht mehr darüber, wieso man dich in den Politikgruppen so haßt und als Alpentölpel zurückweist. Du hast einen Schaden im Kopf, der sehr auf die Nerven geht.
Ich will daran keine Zeit verschwenden. Du bist einfach ein Psycho, den ich fälschlich für einen ordentlichen Zeitgenossen hielt, mit dem man vernünftig reden kann. Du hast mich korrgiert.
Holger
Am 25.02.2020 um 10:35 schrieb Holger:
Dann verschwende keine Zeit und rede bald mit dem Arzt.
Mal abgesehen davon, daß es doch eher um die Beschäftigung mit der HARDWARE geht. Auf einem alten Rechner kann man die Hardware noch so richtig sehen und an ihr herumexperimentieren und was dabei lernen. Ein moderner Rechner hat im Wesentlichen nur einen dicken schwarzen Keks und das war's.
Wenn ich alte SOFTWARE ausprobieren möchte, dann, OK: Simulator angeworfen und gut is.
Josef
Genau da... Dazu kommt noch das Gefühl die alte Hardware direkt zu nutzen.
Vor allem beim reparieren solcher Hardware lernt man eine Menge, auch darüber was die Designer für Tricks benutzt haben.
Gerrit
Am 25.02.20 um 10:35 schrieb Holger:
ROTFL, ROTFLBTC
Das kann man so sehen. Für viele geht es weniger um die konkrete Hardware selbst sondern um deren Möglichkeiten. Wieviel kann man mit welchen Mitteln aus deren doch sehr begrenzten Fähigkeiten herausholen? Heute liest keiner mehr Karte und sucht den kürzesten Weg von Köln nach Düsseldorf, weil ein Umweg über München egal ist und nicht mehr stört. Das war zu Fuß und mit dem Fahrrad einmal anders.
Die meisten Menschen sehen da gar nichts als ein Gewirr mit kleinen schwarzen Klötzchen drin. Algorithmen verstehen sie aber, wenn sie einer vernünftig erklärt:
Für Mittelwert und Starndardabweichung von sehr großen Datenmengen kann ich alle Werte einzeln betrachten und muß vom ersten bis zum letzten nur wenige einzelne Summen und Quadratsummen im Speicher behalten. Für Median, Quartile und selbst den Modus muß ich alle Einzelwerte vorher sortieren. Darin sehe ich den Hauptgrund, daß diese Kennwerte in meiner Schulzeit und auch im ersten Studium noch fast keine Bedeutung hatten.
Oder nimm die Vierfaktorenformel der Kerntechnik gegen Monte-Carlo-Verfahren mit Millionen Durchläufen.
Darf ich ihm dann auch das hier erzählen?
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Holger
Hier, für Dich:
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Holger
Am 25.02.20 um 17:57 schrieb Fritz:
Ja, du bist ein Idiot, und ich habe das nicht sofort akzeptieren wollen, daß du einen Schaden hast. Hätte ich hier mal genauso behandelt wie in deiner Sockenpolitik, wo ich dich gar nicht erst lese. Hätte ich viel erspart.
Holger
Mir ist am Samstag bei einem RAM-Aufbohrversuch fuer Linux mein mil-spec Durabook Laptop abgeraucht <schnief ... heul ...>
Bei dem Dingen war alles Metall, ordentlich verschraubt, wassergeschuetzt, sowas bekommt man heutzutage kaum noch.
Wie, der Vorteiler ist kaputtgegangen? Nach nur 40 Jahren? Selbstgebaute Elektronik haelt normalerweise ewig.
Ich hatte mal einen Elko mit schmackiger Aufschrift "Dukati" in einem alten Radio, total ausgetrocknet. Vermutlich war der wirklich vom italienischen Motorradhersteller. Da ich es nicht uebers Herz brachte, den wegzuwerfen, habe ich ihn entkernt und neuere (und damit kleinere) Elkos darin versteckt, dann wieder fast originalgetreu verpresst.
Oh ja, ekeliger Job. Teilweise musste man die rausfraesen.
Wobei ich sagen muss, dass die guten Marken (bei uns z.B. ViewSonic, Sony, Dell und Vizio) lange halten. Selbst ein TV der Billigmarke "Element", den wir gebraucht uebernommen haben, funktioniert nach fast
10 Jahren noch, obwohl er beim Vorgaenger fast den ganzen Tag durchlief.
Ich habe einen Konverter dafuer. Der Fernseher in der Garage ist zwar Flachbild, aber mit ueber 15 Jahren fuer heutige Verhaeltnisse steinalt und hat nur einen Tuner fuer Analog-TV.
Am 26.02.20 um 00:38 schrieb Joerg:
Es war ein Entwurf von ELV, die hatten damals suboptimale Schaltungen, die ich als Kid natürlich einfach so nachgebaut habe. Sehr viel später legten sie mit Fehlerkorrekturen nach. Ja, irgendwann war das von ELV umgestempelte Siemens-IC (SDA2001) tot. Das Ding ist wahrscheinlich gestorben, weil der Eingang nicht gegen Überspannung gesichert war, vom Schaltungsentwurf her schon nicht.
Jetzt setze ich die Betriebsspannung von 6 Volt auf 5 Volt runter und nehme den U664B von Telefunken, den ich hier vor Ort im Fachhandel kaufen konnte. Eingangsschutz erfolgt über zwei antiparallele Schaltdioden für VHF-Tuner vom Typ BA282. Die sollten schnell genug sein.
Holger
Das kann gut sein. Bei mir sind Sachen frueher nur verschlissen. Meist Roehren in Endstufen, weil ich die oft "Fuss in Oelwanne" betrieben habe, bis die Anoden orange gluehten.
Die halten nur ein halbes Ampere an Stromstoss aus, ich wuerde 1N4148 nehmen, die liegen nur bei jeweils 1pf Kapazitaet. Die Reverse Recovery Time (Ladungstraegerlebensdauer?) sollte bei gescheiter Schaltung keine Rolle spielen, da man ja waehrend einer Ueberspannung nicht misst. Wenn Du auch bei Ueberlast messen musst, ist Schottky natuerlich besser. Das kam bei mir aber nur bei Pulse-Echo vor und da benutzt man ja keinen Frequenzzaehler.
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