Am 07.03.20 um 03:13 schrieb Holger:
Heul-Susi .... war heulst du ständig hierconf rum, anstatt dich, wie so oft schon angekündigt, endgültig zu verziehen!
fup passend .... °
Am 07.03.20 um 03:13 schrieb Holger:
Heul-Susi .... war heulst du ständig hierconf rum, anstatt dich, wie so oft schon angekündigt, endgültig zu verziehen!
fup passend .... °
Würde ich ja gerne, aber in den anderen Gruppen wollen sie mich ja auch nicht.
Holger
Am 06.03.20 um 20:59 schrieb Rolf Bombach:
Bei mir werkelt seit Jahrzehnten noch immer ein µ741er in einer damasl selbst entworfenen (die Widerstands/Temperaturkurven und Korrekturen von NTCs mit einem TI Rechner [e Funktionen] berechnet) und gebauten Heizungsregler. Mich hat damals der Preis für fertige Steuerungen geschreckt, damit begann ich die Entwicklung selbst. Natürlich studierte ich da auch die Beschreibungen solcher Geräte. In der damals Internet-losen Zeit (nicht einmal einen PC gabs damals) - hatte sich anscheinend noch niemand damit befasst. Auch nicht in Praktiker (eine österr. DIY Zeitschrift) und RadioElektromikSchau (Erb Verlag) und div. deutschen Zeitschriften fand man da etwas.
Für den Regler gilt: Never touch a running system! Eventuell müsste ich da mal Elkos tauschen.
Heute würde ich das an selbiger Stelle vermutlich mit einem RasPi o.ä. Kleinrechner digital machen. Damit kann man einfacher abweichende Regelkurven realisieren. Z.B. an die Oberflächentemperatur der Innen-Wände angepasste Innenraum-Lufttemperatur. Das ergibt gerade in der Übergangszeit nicht immer lineare Regelkurven.
<bg>Am 07.03.20 um 02:43 schrieb Holger:
ROTFL .... Holgers Filter .... ROTFL
Am 06.03.20 um 21:19 schrieb Gerhard Hoffmann:
Eben. In der Hochspannungserzeugung meines alten Hameg-Oszilloskops auch. Seit Jahrzehnten beanstandungsfrei und ohne Ausfälle.
Ich habe eben noch mal versucht, mit den Trollen hier zu reden. Zwecklos. Nur die üblichen Tiraden als Antwort. Zu einem angemessenen Sozialverhalten sind sie nicht fähig. Schade, aber es ist nicht zu ändern.
Holger
Am 07.03.2020 um 12:17 schrieb Holger:
Tiraden kommen nur von dir, gefüllt mit deinen Wahnvorstellungen.
Es ist nicht angemessen kranken Menschen helfen zu wollen?
Am 06.03.20 um 21:22 schrieb Rolf Bombach:
Meine Hilfsbereitschaft kennt Belastungsgrenzen. Ich kann die psychischen Probleme der Trolle hier nicht auf meine Schultern laden, und die Erbsenzählungen eines Helmut Schellong auch nicht. Ich möchte mir das vom Halse halten. Ich bin gerne bereit, auch mir unbekannten Leuten zu helfen, wenn sie um Hilfe bitten und dabei nett und höflich bleiben. Aber das Affentheater hier um eine Schaltung aus vielleicht 10 Bauteilen oder so, das ist mir meine Zeit nicht wert.
Holger
Am 07.03.2020 um 13:01 schrieb Holger:
Sei ehrlich zu dir selber! Du hast keine Ahnung von den hier diskutierten Problemen und verstehst noch nichtmal die Fragestellungen wie man an deinen dümmlichen Antworten erkennt. Geh zu Arzt und tue etwas gegen deine Wahnvorstellungen. Dein Geschreibsel wirkt von Tag zu Tag irrer
Am 07.03.20 um 13:01 schrieb Holger:
Wie wärs mit einem Vornehmen Zurückziehen deinereiner ...?
Am 07.03.20 um 12:17 schrieb Holger:
Stimmt ... mit dir kann man nicht vernünftig reden!
Vielleicht hab ich den Faden verloren, aber ich dachte, es geht um Abfangen von Störspitzen usw. und nicht um Schaltnetzteile. Und da kann eine Einschaltverzögerung ja speziell blöd sein, insbesondere wenn sie nur bei "seltenen Ereignissen" auftreten und nicht beim Testen. Sie führen dazu, dass die Klemmspannung eben nicht 0.7 V oder so sondern
1.4 V und mehr betragen kann, jedenfalls in den ersten Nanosekunden. Verschiedene HF-Transistoren vertragen nicht viel.Hanno Foest schrieb:
Für Fernseher?
Nein, die Röhren selber altern. Die werden dann auch an den Enden dunkel, also die Röhre an sich. UN an den Spannungswandlern gehen gern die Trafos hops - die man oft nicht als Ersatzteil bekommt. Aber das Thema ist eh durch, da die meisten Kisten heute LEDs haben.
Guido
Das war nur ein Beispiel, wo die Einschaltverzoegerung richtig Nachteile bringt (Hitze, Wirkungsgrad).
Das kann man recht einfach abfangen. Ich setze immer ein Diodenpaar nach VCC und Masse und dann nochmal einen kleinen Widerstand von einigen hundert Ohm auf entweder ein weiteres solches Paar oder direkt an das IC, sofern das ESD-Dioden enthaelt. Bei einem sehr schnellen HF-Transistor sollte man an der Stelle zumindest eine Diode gegen Masse (Kathode an Basis) setzen, weil die nur wenig Reverse Vbe aushalten.
Am 07.03.20 um 15:06 schrieb Fritz:
Empathie ist dir völlig fremd.
Was für ein widerlicher Kerl du doch bist. Ich habe dich niemals angepfiffen, weder in der Sockenpolitik noch sonstwo. Immer in Ruhe gelassen, dir nicht nachgestellt, dir nichts angetan, dich nirgendwo angeschissen, nichts.
Und du gehst hier auf mich los, als hätte ich dir deine Kehle geschlitzt. Das alles nur wegen einer Meinungsverschiedenheit wegen des µA741, die nichts weiter als eine bedeutungslose Bagatelle ist. Und du bist ein älterer Mann und kein pubertierener Bengel aus Aso-Vierteln. Es entsetzt mich total. Auch deine Rolle als "Sebastian Wolf", erkennbar am "selba, selba", ist antisozial.
Diese häßliche Nahaufnahme des Alpentölpels kannte ich so noch nicht. Inzwischen kann ich den baren Haß verstehen, den dir andere Leute in dspm zollen. Was du diesen Leuten alles geboten haben mußt, bevor sie dermaßen entsetzt auf dich reagierten, kann ich inzwischen nachvollziehen. Wie man sich freiwillig derart selbst anprangern kann wie du, werde ich nicht verstehen können.
Holger
Am 07.03.2020 um 20:47 schrieb Holger:
Wieder schwere Wahnvorstellungen!
Gerhard Hoffmann schrieb:
Klar, wenn die einzige Alternative selber zusammengeklebte Transistoren sind, dann ist der 741 besser. Auch wenn man sonst nichts hat, siehe Kartoffeltheorem. Auch sollte man an die Verhältnisse denken, etwa die Anzahl an NGTs versus Zintillionen Netzteile oder Netzteil-Frames, in denen bis heute der 723 werkelt. Die rauscharme, stabile sub-surface-Z-Diode dort drin wurde lange nicht mit was anderem erreicht.
Warum sollte man denn nicht einen Spannungsregler-IC mit eingebauter Referenz für ein NT nehmen?
Auch ich habe mal mangels Zeug in der Bastelkiste einen 741 in einem HV-Netzteil für einen HeNe-Laser eingesetzt. Dort kam mir entgegen, dass man eine stark asymmetrische Slew-Rate hinkriegt, wenn man kapazitiv auf Pin 1 (Offsetkorrektur) gegenkoppelt. Damit hat das NT (auf Strom geregelt) den Strom rasch rauf und nur langsam zurückgeregelt, damit beim Zünden der Röhre das NT nicht gleich den Schluckauf kriegt.
Holger schrieb:
Die Punkte stehen sicher für Astrohs, Astrail und Astroturf, oder so was.
Lassen wir doch mal den Fundamentalismus. Ein Op-Amp als solcher ist einfach eine tolle Sache und der 741 ist ein Opamp. Sehr oft reicht allein das völlig. Wenn man wirklich mal besseres braucht, gibt es besseres.
Bei mir ist es zwar nicht der 741 (ich habe zu spät angefangen dafür) aber stattdessen der 324. Fast immer gut genug und ganz prima für single-supply im nominalen 12 V Umfeld - also KfZ Elektronik und Akkuladetechnik.
Ja, herzlichen Glückwunsch. Du gehst undogmatisch an das Thema dran. Genauso ist es richtig.
Holger
Ich hab's mit Zeichensprache vor dem Monitor meines Rechners versucht...hat nicht geklappt.
Holger
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required