Meister Jambo repariert Grundig Zauberspiegel

Feb 22, 2020 Last reply: 6 years ago 443 Replies

Auch diese Ebene verstehst Du (natürlich) nicht.

Eine konkrete Berechnungsoperation a/0 ist zwar undefiniert. Aber für gedankliche Betrachtungen schriftlich darstellen darf man sie. a/0 ergibt für a!=0 allerdings unendlich (∞), was wiederum

0 für einen Ausdruck ergeben kann: b/∞ = 0

Am 16.03.2020 um 14:08 schrieb Hans-Peter Diettrich:

Ich hatte dieses Beispiel gerade zur Hand, ein NIB:

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Am 16.03.2020 um 15:30 schrieb Holger:

Ein Facharzt für Psychiatrie könnte dir helfen.

Am 16.03.2020 um 16:02 schrieb Leo Baumann:

Ziemlich am Thema vorbei.

Ich glaube nicht, dass der AD8009 eine gute Wahl für solch hochohmige Eingangsbeschaltung ist. Der Eingangsruhestrom von ±50uA typ. kann dann schon für Vollaussteuerung sorgen. Von anderen Problemen der Schaltung ganz zu schweigen.

Am 16.03.2020 um 19:19 schrieb Stefan Wiens:

Natürlich nicht - es ging mir nur um den Verlauf der Eingangsimpedanz allgemein.

Der AD8009 macht gar keine Probleme solange der Gegenkopplungswiderstand wie im Datenblatt angegeben klein gewählt wird.

Der Ruhestrom fließt auch in den nichtinvertierenden Eingang, und den hast du mit ca. 100 kOhm abgeschlossen. Im Datenblatt gibt es offenbar einen Tippfehler.

Die niederohmige Gegenkopplung ist bei einen Current Feedback Amplifier obligatorisch.

Am 17.03.2020 um 09:13 schrieb Stefan Wiens:

Diese Schaltung ist ein unglücklich gewähltes Beispiel der Eingangsimpedanzerhöhung von OPAs. Scheiß auf Offsetspannung.

Der gezeigte Verlauf der Eingangsimpedanz über der Frequenz ist aber typisch für OPAs und ist bei FET-OPAs eben nur höher am Anfang und darum geht es hier.

Holger schrieb:

FALLS ein ohmscher Widerstand gegeben ist, DANN ist R=U/I. In allen andern Fällen kommt einfach eine Zahl raus, die ohne zusätzliche Angaben und Interpretationen völlig nutz- und sinnlos ist.

Bei Strom- und Spannungsquellen kann man auch U/I teilen, doch ist diese Zahl zu nichts nütze.

Etwas anderes sind die modellhaften Innenwiderstände von Quellen und Verbrauchern. Diese beziehen sich auf Thévenin- oder Norton- Ersatzschaltbilder. Erkennbar daran, dass man sie nicht mit einem Ohmmeter bestimmen kann. Ein Ohmmeter ans Netz hängen kann man schon, dürfte deiner Liga entsprechen.

Ich meinte, ich hätte es jetzt idiotensicher erklärt. Vollidiotensicher habe ich leider nicht im Angebot. Schon gar nicht gratis.

Am 17.03.20 um 21:03 schrieb Rolf Bombach:

Willst du mir jetzt aus der Wechselstromtechnik ein großes Geheimnis schwurbeln?

Man erhält Effektivwerte, wenn man Strom und Spannung mißt. Und nun?

Ach, ich messe also komplexe Widerstände mit dem Ohmmeter und reklamiere die neue Groundplane, die einen Scheinwiderstand von 50 Ohm haben soll, den mein Ohmmeter aber gar nicht anzeigt. Soll ich jetzt mit dem Ohmmeter zum Arzt gehen und mir von der Krankenkasse ein Stehwellenmeßgerät bezahlen lassen? Und du unterschreibst mir das Rezept.

Du schwafelst genauso verworren wie die Liga, die elektromechanische Schalter für Aufgaben im Millisekundenbereich einsetzt.

Holger

Am 17.03.2020 um 21:44 schrieb Holger:

Du bist einfach zu dumm und übergeschnappt dafür.

Am 17.03.20 um 21:48 schrieb Sebastian Wolf:

Wie die Kackse mit der 18. Kralle, die schneller als jedes Relais "rohmink" sagt, daß man die Kackse nirgendwohin beißen darf!

Mach mal mit deinem Relais, das ja punktgenau über die Lebensdauer des Gerätes hinweg treu beim Nulldurchgang schaltet, einen zuverlässigen Einweggleichrichter, dann sehen wir weiter.

Holger

Am 17.03.2020 um 22:01 schrieb Holger:

Du hast unverändert schwere Wahnvorstellungen. Geh zum Arzt!

Am 17.03.20 um 22:04 schrieb Sebastian Wolf:

Sagt einer, der das Induktionsgesetz für eine Wahnidee hält, und der den Physiker Emil Lenz in die Klappse gesperrt hätte dafür.

Tja.

Ziemlich blöd, der Kerl.

Holger

Am 17.03.2020 um 22:18 schrieb Holger:

Das Problem ist, dass du strunzdumm und schwer geisteskrank bist. Geh zum Arzt, der kann wenigstens deine Wahnvorstellungen behandeln.

Am 17.03.20 um 21:03 schrieb Rolf Bombach:

ACK

Am 18.03.2020 um 08:34 schrieb Fritz:

Die UNI Hamburg hat vor einigen Jahren "ein Ohmmeter ans Netz" gehalten.

Im urbanen Bereich zeigte das 0.5 Ohm Innenwiderstand an ...

:)

Am 18.03.20 um 08:38 schrieb Leo Baumann:

Als jemand der auch mit der Elektro-Innung zu tun hatte - dazu gibt es spezielle Messgeräte.

Die können so nebenbei - neben den Netzschleifenwiderstand - auch den FI, die Schutzerdung, die Nullung, etc. messen bzw. überprüfen.

Am 17.03.20 um 22:57 schrieb Sebastian Wolf:

Schreibt ein Idiot, der sich Bubo Bubo nannte und das Induktionsgesetz für eine Wahnvorstellung hält.

Mehr muß man über Bubo Bubo gar nicht wissen.

Holger

Am 18.03.2020 um 09:24 schrieb Holger:

Das Problem ist, dass du strunzdumm und schwer geisteskrank bist. Geh zum Arzt, der kann wenigstens deine Wahnvorstellungen behandeln.

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