Meister Jambo repariert Grundig Zauberspiegel

Feb 22, 2020 Last reply: 6 years ago 443 Replies

Am 14.03.2020 um 05:46 schrieb Holger:

Geh zum Facharzt für Psychiatrie, der kann dir helfen.

Am 14.03.20 um 04:47 schrieb Christoph Müller:

Ein Psychiater wird auch nur sagen, dass man sich Leute vom Hals halten sollte, von denen man runtergezogen wird. Genau das mache ich mit diesem Typen. Würde ich übrigens Neuroleptika einnehmen, würde der Kerl sein Geschwätz ja nicht sein lassen. Ich nutze daher mein Killfile zum Behufe meiner seelischen Gesundheit und möchte diese Beleidigungen nicht mehr lesen; zumal mir dessen Dreck sowieso am Allerwertesten vorbeigeht. Die Lektüre ist aber Zeitverschwendung, und ich möchte mich lieber elektronischen Themen zuwenden.

Er merkt das nur nicht. Aber ich bleibe dabei: Hier gibt es nichts mehr zu holen. Fast alle normalen Benutzer sind weg.

Holger

Am 14.03.2020 um 12:09 schrieb Holger:

Nein, die normalen Benutzer sind nicht weg. Die meisten haben dich aufgrund deiner Wahnvorstellungen ins Killfile gesteckt. Von elektronischen Schaltungen verstehst du ja ohnehin nichts, wie dein wahnwitziger Vorschlag zeigt, eine leistungsfreie Spannungsmessung durch eine Crowbar-Schaltung zu realisieren. Geh also zum Psychiater und lass dir helfen. Nimm Christoph Müller mit

Am 14.03.2020 um 12:09 schrieb Holger:

Sprich darüber mit deinem Arzt.

Am 14.03.20 um 12:09 schrieb Holger:

Dann hau dich doch übern Acker! °

-- Fritz 'Till Eulenspiegel' Lei Lei - Fosching is heit In diesem Sinne - 'kurzer Freigang für Trolle & Kreischer' Jederzeit möglich ° / °°°° (d.a.g. Besuch)

Am 14.03.20 um 12:56 schrieb Sebastian Wolf:

Lies die Überschrift dieser Anfrage: Es ging dem Typen um eine "Sicherung gegen Spannung", so, wie es ja auch eine "Sicherung gegen Strom" gibt.

Also um eine Sicherung gegen Überspannung, denn "Sicherungen gegen Strom" sichern Leitungen gegen zu hohe Ströme.

Also empfehle ich eine Crowbarschaltung als "Sicherung gegen Spannung", die zum Beispiel eine Schmelzsicherung auslösen läßt und damit den angeschlossenen Verbraucher vor Überspannung schützt. Lies doch einfach mal die Subject-Zeile seiner Anfrage, steht das doch genauso drin!

Durch das Geschwurbele mit Schellong kam dann heraus, er wolle in Wirklichkeit mit 200mV eine LED leuchten oder ein Relais anziehen lassen. Eine völlig andere Schaltung denn also.

Ich schlug einen Meßverstärker mit FET im Eingang vor, der einen Schwellwertschalter triggert. Man kann auch einen Operationsverstärker mit FET-Eingang nehmen, der als Schmitt-Trigger beschaltet wurde.

Dann kam von Schellong, wozu: Ein Widerstand soll gemessen werden. Deshalb von mir der Vorschlag, sich via Ebay einen Bauteileprüfer zu bestellen, der leistungsfrei Widerstände mißt und deren Wert auf einem Display anzeigt - ohne LED und ohne Relais zwar, aber im Klartext. Es war Idiotentalk wegen der ständig wechselnden Anfrage. Mal dies, mal das, mal jenes.

Ich machte nachvollziehbare Vorschläge, die hier idiotisch zerredet wurden. Das ich nun keine Lust mehr auf solche Debatten mit Leuten habe, die von der Technik keine Ahnung haben, versteht sich doch von selbst.

Holger

Am 14.03.2020 um 12:09 schrieb Holger:

Anzunehmen.

Ebenfalls anzunehmen.

Langsam neige ich auch zu diesem in meinen Augen ziemlich extremen Mittel. Sebastian Wolf ist wirklich extrem.

Klar, dass es in einem Elektronik-Forum auch um Elektronik gehen sollte.

Leider.

Meinen Versuch, hier wieder normalen menschlichen Umgangston herein zu bringen, muss ich als gescheitert betrachten. Sebastian Wolfs Psychiatrie hat gewonnen.

Am 14.03.20 um 17:42 schrieb Christoph Müller:

Was suchst du dann hierconf?

Am 14.03.20 um 17:42 schrieb Christoph Müller:

So ein Typ wie Schellong aber auch. Nölt herum wegen einer Schaltung zum Abschalten einer Spannung, die den Meßausgang mit maximal 15pA belasten darf, wobei die Qeulle 200mV liefert. Macht einen Innenwiderstand von

13,333 Teraohm. Mag sein, dass es Labore gibt, die sowas messen können, aber eine praxisgerechte Anfrage ist das schon mal nicht. Antwortet man dennoch, fängt dieser Spucht an zu labern, liefert aber keine Lösungsvorschläge, und ich verheddere mich mit Vorschlägen aller Art, die nur abfällig kommentiert, aber nicht mit eigenen Vorschlägen gekontert werden. Zu spät merkte ich die Widersinnigkeit allein der Fragestellung, was für mich bedeutet, keine Laienfragen mehr zu beantworten. Dere Fragesteller Jürgen Jänicke soll sich von mir aus gerne an Schellong und seine Kumpels wenden, bei mir ist er im Killfile.

Dann dieser Idiot mit seinem µA741, der nicht einsehen will, daß dieses Ding nur ein kleines Bauteil ist, welches von diversen Herstellern verkauft wird. Und nun schau dir mal den Aufriß an, der hier in dieser NG vom Fritz veranstaltet wurde!

Kurz und gut: Ich will mir meine Hilfsbereitschaft und meinen guten Willen nicht mehr länger mißbrauchen lassen, weswegen ich diese NG nur noch mit sehr spitzen Fingern anfasse, wenn überhaupt.

Holger

[...]

Niemand hat diese Spezifikation 'maximal 15pA' aufgestellt. Der OP sagte sinngemäß: Belastung so gering wie möglich.

Blödsinn! Eine geringe Strombelastung I einer Spannungsquelle U bedeutet nicht, daß Ri_quelle = U/I zutreffend ist.

Diesen dummen Quatsch schreibst Du schon den ganzen Thread entlang. Bislang habe ich das nicht kritisiert, weil es genug anderen Quatsch gab.

Ich habe Vorschläge gemacht und vor wenigen Stunden erneut gepostet. Es ist ziemlich dreist, wie Du hier lügst. ========================================================================================

02/27/2020 14:20 Ideal ist ein TLC272 (dual). Ein 10-fach Verstärker, Eingang an +inp, Guard von -inp. Man hat dann 2V Ausgang, vielleicht 10 Ohm, für Schwelle. Der zweite OPV ist ein Schmitt-Trigger.

Eine andere vernünftige Lösung sehe ich nicht.

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02/27/2020 15:58 Ich bin es gewohnt, in Industriequalität zu entwickeln. Der Aufwand ist aus meiner Sicht fast lächerlich.

Beispiel: Die Verstärkung von 10 kann notwendig sein. Der Ausgang kann zwar bis 0V gehen, ja, aber bei Iout=0 und besonderen Anforderungen an die Spannungen der Eingänge.

Ich würde mit 2k2 vom Ausgang des ersten OPV nach Masse gehen. Dadurch wird die Benutzung des plusseitigen Ausgangstransistors deutlich erzwungen.

Der Guard ist optional; wenn wirklich nur wenige pA fließen sollen.

Eine Lösung mit nur einem OPV sehe ich nicht. Die Forderung des pA-Stromes (vielleicht 20 pA) ist nicht mit einem gleichzeitigen Schmitt-Trigger zu vereinbaren. ========================================================================================

Zum zweiten Mal in diesem Posting diese Lüge.

Richtig. Du sagst allerdings nicht klar, warum es Blödsinn ist. Es geht nicht! um die vollen 200 mV und damit nicht! um 13 Teraohm oder was immer.

Die uns gegebenen Angaben besagen, die Quelle hat offenbar einen hohen Innenwiderstand und jeder Strom, den die Messung zieht, muß klein genug bleiben, um die 200 mV um nicht mehr als einen sehr kleinen Betrag zu verfälschen. Einen wie kleinen Betrag? Wissen wir nicht. Wie groß darf dabei der Strom maximal werden? Wissen wir auch nicht.

Die 15 pA kommen allen aus der Lösung. Hier wurde ein -- einfach zu realisierender und preiswerter -- Vorschlag gemacht und diese Schaltung ist (bei sehr sauberem Aufbau, sonst nicht) auf 15 pA oder weniger spezifiziert. Die Aussage an den OP war einfach, wenn dir das reicht, nimm die, wenn dir das nicht reicht, wird es schwierig.

Stimmt. Ich hatte nur einen Ansatz grob skizziert eingeworfen, fast im Sinne von "kann heute jeder", von Dir kamen ausführliche Details mit Typenbezeichnungen und genauen Hinweisen zum Aufbau. Da wir immer noch nicht wissen, wie klein "sehr klein" wirklich ist, wissen wir auch nicht, wieviel davon tatsächlich nötig ist. Aber warum nicht gleich richtig gut machen, wenn es so einfach ist?

Das ist kein Blödsinn, sondern das ohmsche Gesetz. Wenn ein Strom von maximal 15 pA nur fließen darf und die Spannung 200mV beträgt, landest du bei 13 Teraohm als Innenwiderstand für den Meßeingang. Das ist selbst bei sauberstem Aufbau inpraktikabel. Die Gateströme von MOSFET-Tetroden wie dem BF980 liegen bei 25 nA, sind also mehr als 1000fach größer, als dir lieb ist. Damit ist alles gesagt.

Das kommt noch hinzu. Nix genaues weiß man nicht. Also lassen wir das.

Holger

Am 15.03.2020 um 04:05 schrieb Holger:

Lies einfach auch mal das, was Dir anscheinend bislang entgangen ist.

Es geht um eine Widerstandsmessung mit Schutz des Meßgeräts gegen Überspannung von der Konstantstromquelle im Leerlauf. Da kann man die Spannung mit einem Shunt-Widerstand auf ungefährliche Werte begrenzen, und nachher die Abweichung rausrechnen.

DoDi

Am 14.03.20 um 21:21 schrieb Holger:

Dann verzieh dich endlich! °

Was denn, den Weserkurier? Den nehm ich zur Zeit als Toilettenpapier, im Aldi gab's keins mehr.

Holger

Wenn ich eine Spannungsquelle 200mV mit 1 Ohm Innenwiderstand mit 10 pA belaste, so bedeutet das nicht, daß der Innenwiderstand mit Ri=0,2/10e-12 berechnet werden kann. Es ist also in _jedem_ Fall kompletter Unsinn!

Die Quelle hat mit einer Meßbrücke zu tun. Eine Meßbrücke kann aus dem Gleichgewicht gebracht werden, wenn da irgendwie Strom abgenommen wird.

Die Daten eines TLC2[57]1 '<1pA typ.' hatte ich angegeben. Maximal kann das 60pA sein. Ich denke, der OP würde auch mit 100pA klarkommen.

Ich denke, der OP würde auch mit 100pA klarkommen. Es kann auch sein, daß der OP einen Instrumenten-Verst. braucht. Ist mir aber egal - muß er selbst sehen.

,---------- |So ein Typ wie Schellong aber auch. Nölt herum wegen einer Schaltung zum |Abschalten einer Spannung, die den Meßausgang mit maximal 15pA belasten |darf, wobei die Qeulle 200mV liefert. Macht einen Innenwiderstand von |13,333 Teraohm. `---------- Hier ist es der Innenwiderstand der Quelle (?). Aktuell hast Du zum Ri des Meßeingangs changiert.

Dies ist aber egal. Eine Berechnung eines Innenwiderstandes ist in jedem Falle Unsinn. Ein OPV hat stets einen ungefähr konstanten Eingangstrom, unabhängig von seiner Eingangsspannung. Ein OPV hat keinen festen Eingangswiderstand, sondern einen Eingangsstrombedarf. Es gibt lediglich Exemplar-Streuungen, die allerdings heftig sein können.

Am 15.03.20 um 09:26 schrieb Hans-Peter Diettrich:

Das würde Sinn machen, aber das habe ich da in der Tat nicht herausgelesen.

Wie dem auch sei: Allein diese Antwort hat wieder vier Trollposts zur Folge, und natürlich liest man dann nicht mehr so genau nach, was wann wer behauptet hat und wie gemeint haben könnte.

Wie dem auch sei: Ich werde mich an DIESEM Thema jetzt nicht mehr beteiligen. Ich habe in der Tat ein paar andere Sachen zu richten, die mir wichtiger sind, und die mit dem Usenet nichts zu tun haben.

Und ich gucke in Zukunft sehr genau hin, wem ich eine Antwort gebe und wem nicht.

Holger

Holger schrieb:

Was dir nicht auffällt, ist, dass du zu den grössten Trollen hierzuroups gehörst. Jetzt eben hast du wieder 123 Zeilen Lamento ausschliesslich zu deiner privaten Gesprächstherapie abgekippt. In der Diagnose schliesse ich mich langsam aber sicher den eher kurz angebundenen Kommentatoren hier an.

Schon mal was von Beispielfunktion gehört?

Holger schrieb:

Du beschreibst dich selber.

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