Deshalb die Hysterese von 2 Grad. Das scheint mir vernünftig. Ich habe leider keine Daten von anderen Kühlschränken zum Vergleich. Wenn man es genauer haben will, bräuchte man vermutlich auch mehrere Sensoren an unterschiedlichen Stellen.
Deshalb die Hysterese von 2 Grad. Das scheint mir vernünftig. Ich habe leider keine Daten von anderen Kühlschränken zum Vergleich. Wenn man es genauer haben will, bräuchte man vermutlich auch mehrere Sensoren an unterschiedlichen Stellen.
In der Theorie sollte es auch genügen, über Zeit zu verteilen.
Sprich: Kühlkreislauf K ist leicht überdimensioniert, spricht aber zeitlich verzögert an. Kühlkreislauf G spricht sofort an, ist aber leistungsschwächer.
Würde man aber an unterschiedlichen Häufigkeiten und Laufdauern des Kompressors merken.
Peter
Diese Gerüchte sind doch selten dämliche Laberei. Die Glühlampe ist doch zeitlich kaum eingeschaltet, und 15W ist wenig (bei offener Tür). Bei offener Tür ist zudem der Austausch mit warmer Luft sehr viel größer, als es durch die Glühlampe bei Dauer-EIN möglich ist.
Ist noch die Frage.
Ich habe bei meinem Kühlschrank den Effekt, dass ich ca. 2 Grad Unterschied im Inneren habe, abhängig ob Sommer oder Winter.*
Ansonsten auch Unterschiede zwischen oben und unten, Gemüsefächer, Eierfach etc.
Zusatzfragestellungen sind die mögliche automatische Abtauung und manuelles Schockfrosten.
Möglicherweise wird ein Messsensor benötigt, um das Einfrieren des Kondenswassers zu verhindern. Dann spielt die zusätzliche Wärmemenge der Schmelzwärme eine Rolle.
Zudem ist die Frage Stromverbrauch und Haltbarkeit von Gefriergut zu stellen.
Ich habe nur eine Einstellmöglichkeit für Kühl- und Gefrierteil und komme bei um 7 Grad im Kühlteil auf -25 bis -28 Grad im Gefrierteil. Eigentlich ziemliche Stromverschwendung.
Peter
Mitspieler ist vermutlich die schlechte thermische Kopplung zwischen Messpunkt und Ort des Überprüfungsthermometers.
Da fragt sich doch wer dämlich ist:
Aber vermutlich ist der Kontext wieder verrutscht...
Am 19.01.2023 um 13:12 schrieb Eric Bruecklmeier:
[...]
Punkt 2
Natürlich! Ich hatte etwa 1980 einen 50 Jahre alten Linde-Kühlschrank von meinem Opa repariert, durch einen transparenten Kasten (Basisplatte schwarz, 2x7 Klemmen), wie er in der Industrie in Schaltschränken saß, und mit Temperatur-Sensor KTYxx.
Der Kasten hing seitlich unter dem Lüftungsgitter und war mit geschirmtem Mikrofonkabel mit dem vergossenen KTY-Sensor im Kühlraum verbunden. Das hatte bis etwa 2003 funktioniert, als ich einen neuen Kühlschrank kaufte.
Am 19.01.2023 um 01:06 schrieb Sieghard Schicktanz:
Bei mir sorgt die Glühlampe für einen längeren lauf des Kompressor. Ist manuell zuschaltbar, dann brennt, sorry leuchtet, sie dauerhaft mit verminderter Helligkeit. Das ist die Betriebsart wenn der Kühlschrank an einem zu kaltem Ort betrieben wird. Des Gefrierfach würde sonst nicht mehr ausreichend gekühlt werden.
Am 19.01.2023 um 13:55 schrieb Thorsten Böttcher:
Das ist ja auch gängige Technik, nur bei Superspezialuniversalexperten unbekannt...
Besagter Kühlschrank hat kein Gefrierfach. Es ist ein reines Kühlgerät.
Natürlich ist der Kontext verfehlt! Wie so oft. Unter Punkt 3 wird keine Glühlampe erwähnt.
Es wird auch kaum die Beleuchtungs-Glühlampe als notwendiges Heizelement verwendet. Sondern das wäre eine extra Lampe.
Mein - natürlich - gelöschter Text:
|Die Glühlampe ist doch zeitlich kaum eingeschaltet, und 15W ist wenig (bei offener Tür). |Bei offener Tür ist zudem der Austausch mit warmer Luft sehr viel größer, als es |durch die Glühlampe bei Dauer-EIN möglich ist.
Die vorstehenden Begründungen sind stichhaltig.
Weitere Begründungen: o Ich habe bei mir die Glühlampe durch eine LED-Lampe ausgetauscht, die extra für . Kühlschränke hergestellt wird und ein Zehntel der Wattzahl hat. o Was ist, wenn mehrere Wochen niemand anwesend ist? o Was ist, wenn die Glühlampe wegen gebrochenem Glühdraht nicht mehr leuchtet? . Nicht wenige Leute lassen das einfach so bestehen. o Alle Glühlampen im meinen Kühlschränken gingen/gehen sofort aus beim Türschließen. . Es gibt da nur einen Kontakt in Reihe mit der Glühlampe, nur 2 Drähte dorthin. o Ich habe einen Kühlschrank mit 4-Sterne-Fach, ohne automatisches Abtauen.
Du hast Dich hiermit punktgenau als Täuscher und/oder dämlich offenbart.
Das ändert letztlich nichts. Ich antwortete auf:
|Der Kühlschrank (Kühlteil) hat doch sicher eine Beleuchtung? Mit |Glühlampe? Gerüchte besagen, daß diese gerne für den |"Temperaturausgleich" im Kühlraum genutzt wird, indem der Gefrierteil
Stell Dich nicht noch dümmer - es geht um Punkt 2.
Unsinn...
Und genau so ist (bzw. war) das bei einigen Herstellern...
Und auch bei Neugeräten wohl nicht mehr zu finden weil des den Stromverbauch zu sehr erhöht.
Gerrit
Ein KTY-Sensor muß bei einer _solchen_ Anwendung _sicher nicht_ kalibriert oder linearisiert werden.
Der Einstellknopf im Kühlschrank ist ja zudem nicht in °C kalibriert. Das Ganze hat einen Schätzeisen-Charakter.
Dennoch sollte nicht blind (ohne zu denken) ein Sensor mit höchster Toleranz ausgesucht werden.
Hi Peter,
Womit wieder ein kleines Detail mehr im Umlauf ist.
Zwei und ein bisschen Mathe.
Wozu denn das? Nur weil die Entwickler des NE555 das in all ihrer Weisheit so gemacht haben? Dann nehm doch gleich ein NE555.
Ich werde den Verdacht nicht los, dass ich hier einen sehr prophetischen Satz losgetreten habe ;-)
Marte
Zumal das mit LED natürlich nicht so richtig prickelnd geht...
Auch mit Hystereseeinstellung beim LM393 habe ich bei sehr langsamen Änderungen am Oszi metastabile Zustände erkennen können. Die Temperatur ändert sich auch recht langsam. Einen NE555 könnte ich wohl als FF benutzen; der hätte auch genügend Treiberleistung für das Relais.
Das wollte ich eben vermeiden. Ich möchte schon anhand der Potieinstellung den Sollwert erkennen können.
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