Lautsprecherpolung

Oct 25, 2020 54 Replies

Am 02.11.20 um 22:13 schrieb Hans-Juergen Schneider:

Bei rot/schwarz ist in der Regel schwarz das Minus. Bei anderen Farben

Ja, das war genormt. Dieser Steckertyp ist aber schon seit Jahrzehnten aus der Mode.

rot/schwarz.

auch 6.3mm-Klinke. Auch diese haben eine definierte Polung.

Es ist sogut wie nichts einheitlich geregelt. Wenn Hersteller aber etwas unverwechselbar gestalten, um so besser, denn damit werden Fehler weiter minimiert. Denn mit Fehlern ist immer zu rechnen.

---hdw---

m alten Lautsprecherstrecker (runder Pin und Flachzunge) das ungekehrte

Masse. Es kommt allein darauf an, beide (alle) Lautsprecher gleich

/ \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

MfG hjs

zum

Im Datenblatt steht leider nichts davon. Aber am real existierenden

Objekt ist das so.

formatting link

hab ich auch noch nicht gefunden.

MfG hjs

Hans-Juergen Schneider:

Das hat nichts mit "Billigklasse" zu tun, sondern ist einfach nur eine

Viston hat das bei manchen Modellen auch so:

Wenn rot/schwarz ist rot meist "Plus". Ansonsten ist es egal solange beide Enden gleich angeschlossen sind.

Statt Punkt gibt es auch "+". Aber "-" ist immer "Minus".

Arno Welzel https://arnowelzel.de

Axel Berger:

Arno Welzel https://arnowelzel.de

Am 03.11.20 um 16:32 schrieb Arno Welzel:

ncht mehr unbedingt zu empfehlen.

Die schon eher.

Sowieso.

Am 03.11.20 um 16:29 schrieb Arno Welzel:

Hartmut Kraus:

60 W sind nicht pauschal 3,9 A nur weil man 4 Ohm verwendet. Es kommt auch auf die Spannung an.

Mit 120 V erreicht man 60 W auch mit 0,5 A.

Arno Welzel https://arnowelzel.de

Hartmut Kraus:

rechts.

Arno Welzel https://arnowelzel.de

Am 04.11.2020 um 15:13 schrieb Arno Welzel:

den linken.

Am 04.11.20 um 15:12 schrieb Arno Welzel:

einen Strom von 3,9 A durchjagen.

Ach. Das wusste aber Herr Ohm schon, deshalb hat er den Widerstand ja so definiert:

R = U/I

-> U = I*R [1]

Die Leistung nun ist definiert als P = U*I

-> I = P/U [2]

[1] in [2] -> I = P/(I*R)

I = sqrt(P/R)

Oder? ;)

jetzt leicht nachvollziehbar . ;)

o

Lehrbuch, Seite 61:

I = P/U

U = R*I

Das Einsetzen in die erste Gleichung ergibt: I = P/(R*I) Um I komplett auf eine Seite zu bringen, multiplizieren wir mit I:

I*I = P/R

die Wurzel ziehen.

MfG hjs

r dich

Das ist horrend unprofessionell, eigentlich albern, zum Lachen.

Dabei ist es doch so einfach.

Gegeben sind zwei Gleichungen:

1) R=U/I; U=I*R; I=U/R 2) P=U*I
Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Am 04.11.20 um 18:59 schrieb Helmut Schellong:

Am 04.11.20 um 19:26 schrieb Hartmut Kraus:

Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Ach so. ;)

Dein Text jedenfalls nicht.

a so

,

en

Nein, das ist die Herleitung. So etwa sieht der Unterrichtsstoff

ausgekotzt und vergessen.

Siehste: Wenn Du (1) auftriefelst, dann musst Du es auch bitte bei

(2) so machen. 2) P=U*I; I=P/U; U=P/I.

Nur mal so als Beispiel.

Leistung.

MfG hjs

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