Kosten Freifeldmessplatz

Jan 11, 2005 35 Replies

Hallo Jörg,

Joerg wrote in news:XECFd.11018$ snipped-for-privacy@newssvr21.news.prodigy.com:

Ist mir nichts Neues, nur daß es in meinem Fall unsere Kunden sind, die meinen daß unser Material ein Problem hat bis wir Ihnen dann in den meisten Fällen das Gegenteil beweisen können und zeigen können, wo das Problem eigentlich liegt.

EMV ist seit ein paar Jahren meine Hauptbeschäftigung, sowohl entwicklungsseitig als auch meßtechnisch. Wir haben eine brauchbare Laborausstattung (GTEM-Zelle, Schirmkabine und den üblichen Meßgerätepark). Dazu kommt daß wir schon seit Jahren Kunden mit recht hohen Anforderungen haben was EMV betrifft. Das kann heissen daß in der Störaussendung EN 55022 Class B - x dB gefordert wird oder im Bereich Störfestigkeit die Normen etwas "erweitert" werden. Telcordia GR-1089 hat auch ganz interessante Gesichtspunkte ... Andererseits sind die Kunden bereits sensibilisiert, und die Kosten für Zusatzmaßnahmen sind häufig weniger tragisch als ein verspäteter Serienstart.

Hin und wieder gibt es auch interessante Erscheinungen die auf Bauteile zurückzuführen sind. Schönes Beispiel von vor ein paar Jahren: Ein IO-Baustein (IC) eines bekannten Herstellers hatte eine Oszillation auf einer diskreten Frequenz. Diese war auch temperaturabhängig was das Auffinden erleichtert hatte - etwas Kältespray auf den Kandidaten und die Vermutung nach der Suche mit der Schnüffelsonde hatte sich bestätigt.

Ich finde es nur immer wieder bezeichnend wenn jemand ein bestimmtes Meßverfahren fordert ohne sich darüber vorher im klaren zu sein ob er damit auch findet was er sucht. Kommt leider in der Praxis oft genug vor.

Nach meinen Erfahrungen mit Freifeldmeßplätzen und deren Genauigkeit (ich hatte das zweifelhafte Vergnügen bereits bei _jeder_ Jahreszeit Messungen zu machen) hat sich mein Vertrauen in diese was Wiederholgenauigkeit angeht relativiert. Deswegen bin ich bei Ergebnissen aus Messungen die auf provisorischen Freifeldern (ohne Groundplane und vorheriger Charakterisierung) skeptisch geworden. Da ist mir eine GTEM-Zelle, eine Absorberhalle oder schnlimmstenfalls eine gedämpfte Schirmkabine lieber, auch wenn man bei letzterer genau wissen muß was man tut.

Gruß Michael

Hallo Michael,

Was produziert Ihr denn fuer ein Material? Ist es etwas, was unsereins bei EMV benutzen koennte?

So etwas hatte ich letztens auch. Ein Schaltnetzteil, welches bei 185MHz einen Choral sang. Mein Favorit ist dabei das kleine EMCO Koefferchen mit Nahfeldsonden. Nur das Verstaerkerli mit dem Akku nervt, da waeren mir Batterien lieber.

Auch die Analyzer selbst sind nicht ohne. Seitdem sie TFT oder sonstwelche neumodischen Displays haben, taucht schon mal deren eigenes EMI auf. Da lege ich immer ein Stueck Huehnerstallgitter bereit.

Freifeld ist nichts fuer Leute, die schnell frieren. Schirmen war in D nicht so schlimm, aber hier bei der Holzbauweise muss man aufpassen, dass dahinter nicht die Termiten ihr Unwesen anfangen. Wenn die ersten diesseits vom Schirm auftauchen, kann es zu spaet sein.

GTEM ist schoen, aber geht nur bei Kleingeraeten. Bei Geraeten in Waschmaschinengroesse hilft nur gute Pre-Compliance, man muss irgendwie im Gefuehl haben, wieviel Pegel zuviel ist. Danach mit etwas mulmigem Gefuehl zum Testplatz, wo dann jede Stunde ordentlich kostet.

Doch das beste ist, wenn der Kunde einen von Anfang an beim Design mit einbezieht. Dann wird EMV gar kein grosses Thema.

Gruesse, Joerg

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Hallo Jörg,

Joerg wrote in news:ttEFd.11072$ snipped-for-privacy@newssvr21.news.prodigy.com:

Wohl kaum - das sind Rechnerplattformen für Telekommunikation und Steuerungsanwendungen. 19-Zoll Systeme und die entsprechenden Karten darin. [snip]

Wenn R & S draufsteht, dann ist der Ärger erfahrungsgemäß etwas geringer. Bei FCC Part 15 kann mit Analyzer gemessen werden. Die CISPR

16-1 ist weniger ein Thema für Dich, was zumindest die Meßgeräte etwas günstiger macht ...

Vielleicht habe ich mich mißverständlich ausgedrückt, aber hier ging es mir um die Genauigkeit und der Einfluß des Wetters auf diese beim Freifeld. Mich persönlich stört es nicht sonderlich, bei -10°C draußen zu messen solange das Equipment mitmacht. Ich hatte allerdings aufgrund des Wetters bei identischen Prüflingen schon spürbare Abweichungen feststellen müssen. Das ist etwas was in einer GTEM-Zelle oder Absorberhalle nicht der Fall ist! Versteh' mich nicht falsch, aber mir ist ein Meßverfahren lieber, wo ich eine hohe Wiederholgenaugkeit habe und ich mir nicht jedesmal Gedanken darüber machen muß, welche Einflüsse außerhalb des Prüflings für seltsame Werte sorgen könnten.

Moment mal - Pre-Compliance bzw. Compliance bezieht sich darauf, ob dies eine Abnahmemessung ist. Das Meßverfahren spielt nur insofern eine Rolle, ob dieses bei Compliance zugelassen ist. Du kannst Pre-Compliance im Freifeld und in einer GTEM-Zelle betreiben. Meintest Du bei dieser Größe eine Messung außerhalb der GTEM-Zelle? Das maximale Prüfvolumen erschließt sich jedem vernünftig denkendem Menschen ... Wenn Du mal ein bisschen in den relevanten Normen nachschlägst (IEC 61000-4-20 ist z.B. für Messungen in der GTEM-Zelle relevant), dann wirst Du feststellen, das Compliance nur für einen sehr eingeschränkten Gerätetyp in der GTEM-Zelle nachgewiesen werden kann. Mit anderen Worten: Die GTEM-Zelle taugt ohnehin für die meisten Geräte derzeit nur als Pre-Compliance Meßmethode. Die Kosten für das Prüflabor sind zwar hoch, aber im Vergleich zu Verzögerungen beim Serienstart vernachlässigbar ...

Das machen wir seit einigen Jahren - anders sind größere Systeme mit vielen Komponenten nicht mehr vernünftig beherrschbar ...

In welchem Markt arbeitest Du eigentlich? Telcordia GR-1089 hat Dich ja nicht zu einer Reaktion hingerissen ...

Gruß, Michael

Das kann ich bestätigen. Wir testen öfters unsere Peripheriegeräte im Freifeld, und da muss dann ein Notebook mit auf den Prüftisch. Die Erfahrung zeigt, dass das Notebook bei -10°C wesentlich mehr Störungen erzeugt als bei +20°C. Möglicherweise werden die FETs bei niederen Temperaturen schneller und die Schaltflanken steiler. Darum testen wir lieber bei Temperaturen > +10°C, insbesondere da unsere Geräte üblicherweise im Büro zum Einsatz kommen - Bertieb bei Zimmertemperatur.

Viele Grüsse,

Stefan

Kein Wunder, laut einem Bekannten bei R&S blenden die Kisten in der Kalibrierungsphase ihren eigenen Müll aus. D.h. es gibt ein paar "blinde" bzw. weniger empfindliche Flecke...

Georg Acher, acher@in.tum.de http://wwwbode.in.tum.de/~acher "Oh no, not again !" The bowl of petunias

So ist es, auch wenn mancher Vertriebler das nicht gerne hört.

[...]

Das liegt schon am Messverfahren selber: Die GTEM-Zelle geht wunderbar, wenn es darum geht, die Stör*festigkeit* durch ein eingestrahltes Signal zu prüfen, weil sie als vergrößerte Leitung ein homogenes Feld erzeugt.

Das heißt aber im Umkehrschluß: Je besser sie ist, umso weniger taugt sie als Messantenne für Stör*ab*strahlung des Prüflings, denn passive Antennen unterliegen bekanntlich der Reziprokität.

Eine Messung im Freifeld ist IMHO daher nicht unbedingt schlechter als die in einer GTEM Zelle. Das Optimum, nämlich eine Absorberkammer, ist leider verflucht teuer ...

Gruß Oliver

Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

snipped-for-privacy@in.tum.de (Georg Acher) wrote in news:cs88bp$nam$ snipped-for-privacy@wsc10.lrz-muenchen.de:

Deswegen schrieb ich geringer - das perfekte Meßgerät gibt es noch nicht zu kaufen ...

Gruß Michael

Sind das die R4000 basierten?

Ja, frueh morgens mussten wir immer vorsichtig sein, wegen Feuchtigkeitsbeschlag in den Geraeten und so.

Das ist es, nur kleine Handgeraete gehen in der GTEM Zelle zu messen. Weshalb die Anschaffung einer solchen nicht immer Sinn macht. Allerdings ist bei uns immer alles Pre-Compliance, danach geht es zum 'echten' Test. Man will eben nur alles vorher soweit haben, dass das Geraet beim ersten Mal besteht. Was Einstrahlverhalten angeht, ziele ich immer gut

10dB ueber die Norm. Das lohnt sich spaeter beim Endkunden, wenn unsere Design dann halten, waehrend andere Geraete vom Hocker fallen.

Einige Hersteller gehen aus der Pre-Compliance gleich in den Markt, Stichwort Self-Certification. Na denn. Das war in alten Zeiten nicht moeglich. In Med ist es das de-fakto immer noch nicht ueberall moeglich, denn manche Kunden bestehen auf dem "Baepperl".

Meist in der Medizinelektronik. Dort fuehrt IEC601 das Szepter und zum Glueck ist das in den 90'ern mit USA und Canada harmonisiert worden. Mit RBOC und dergleichen hatte ich bisher noch nicht zu tun. Im Zuge der Vernetzung von Krankenhaeusern koennte sich das allerdings aendern. In USA ist die Regulierung auf der Anwenderseite jedoch recht locker. Leider, denn das fuehrt zu Effekten wie hier im Buero, wo Voice Mail ziemlich rattert, wenn beim Empfang die DSL Leitung lief.

Gruesse, Joerg

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Hallo Michael,

Wir benutzen meist HP/Agilent. Meine Erfahrung ist, dass die aelteren Modelle mit der guten alten Roehre weniger EMI produzieren. Und sie funktionieren bei klirrender Kaelte ohne Mucken. Auch die Knoepfe sind praktischer, gross genug sowie mit definitiven Klickpunkt, um sie auch mit Handschuhen bedienen zu koennen.

Gruesse, Joerg

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Oliver Bartels wrote in news: snipped-for-privacy@4ax.com:

dies

Es ist immer wieder interessant, wieviele Meßempfänger als Pre- Compliance Geräte angeboten werden. Dies passiert häufig, wenn noch ein teureres Gerät vom gleichen Hersteller angeboten wird. Schaut man dann bei den Pre-Compliance Geräten genauer hin, findet man manchmal versteckt "CISPR 16-1 compliant" was einem schon weiterhilft :)

Dafür ist sie in der Tat gut. Vor Allem läßt sich mit vergleichsweise wenig Leistung schon eine hohe Feldstärke erreichen. Das "derzeit" bezog sich auf die derzeitige Normenentwicklung.

Ich hätte hier eher "je größer sie ist" erwartet. Letztendlich ist die abgestrahlte/empfangene Leistung über das Kugelsegment verteilt. Darüber bestimmt sich die Empfindlichkeit bzw. der Gewinn. Die Qualität des Feldes ist in erster Näherung unabhängig von der Größe der Zelle.

{Persönliche Meinung} Es gibt zwei signifikante Nachteile des Freifeldes gegenüber einer GTEM- Zelle:

- Die Abhängigkeit von meteorologischen Faktoren. Messungen z.B. bei hoher Feuchtigkeit ergeben hin und wieder "interessante" Ergebnisse.

- Die begrenzte Abdeckung im Freifeld (davon ist die Absorberhalle ebenso betroffen). Es werden zwei Bänder um den Prüfling abgedeckt. Das erste entspricht der gedachten Fläche die sich aus der Antennenhöhe von

1m-4m und des Antennenabstands von 3m oder 10m ergibt (dabei wird bei 3m ein größerer Bereich abgedeckt), das Zweite ergibt sich aus der Reflektion and der Groundplane. Gerade bei höheren Frequenzen ist mit kleineren Abstrahlwinkeln zu rechnen. Da kann es schon passieren, daß das Meiste gen Himmel abgestrahlt wird. Ich hatte in der Praxis knapp unter 1 GHz schon recht geringe Öffnungswinkel erlebt. Der Peak war schwierig zu finden. Das Problem tritt in veränderter Form auch in der GTEM-Zelle auf, ein großer Prüfling verhält sich nicht mehr wie ein Dipol. Dies macht die Korrelation bei der 3-achsigen Messung weniger genau. Dies kann durch z.B. 3-achsige Messung mit drei verschiedenen Startpositionen oder durch eine 9-achsmessung (welche von der FCC zur Korrelation mit dem Freifeld verlangt wird) zumindest teilweise abgfangen werden. {/Persönliche Meinung}

Die ganze Diskussion um GTEM-Zelle oder Freifeld hat bei manchen mittlerweile ideologische Züge angenommen, ich betrachte die GTEM-Zelle als nützliche Bereicherung. Es wird mehr erfaßt und die Meßzeiten sind kurz, was gerade bei Iterationen bei entwicklungsbegleitenden Messungen praktisch ist.

Eine Absorberkammer ist natürlich was feines - aber der Preis ist einfach schwer in ein Budget zu pressen ...

Gruß Michael

Joerg wrote in news:WNUFd.10468 $ snipped-for-privacy@newssvr13.news.prodigy.com:

Die Standards mit denen wir arbeiten sind VME (lebt immer noch gut), CompactPCI, und ATCA. Den Prozessor und den Rest bestimmt der Kunde ...

dies

[snip]

Allerdings

beim

unsere

Es gehen auch größere, dies setzt allerdings eine gute Kenntnis des Prüflings voraus. Wir messen auch wenig handliche 19-Zoll Systeme mit vielen Kabeln in der GTEM-Zelle und machen gute Erfahrungen damit. Unsere internen Anforderungen sind i.d.R. höher als die des Kunden und wir fahren gut damit.

moeglich,

Dies geht nur solange der Kunde keine Prüfberichte sehen will, also bei uns nicht. Zum Teil wollen Kunden, daß unsere Geräte wesentlich strengeren Anforderungen genügen, da diese noch eigene Sachen "dazupacken".

ja

Mit

Die Störfestigkeitsanforderungen in diesem Bereich werden Dir "Spaß machen", dabei meine ich insbesondes Surge und Ring Wave. Was Störfestigkeit angeht war die auch FCC in der Vergangenheit immer recht lax. Ich muß das leider immer wieder feststellen wenn wir Produkte von anderen Herstellern (aus den USA) mit integrieren. Da gibt es noch einigen Aufholbedarf.

Gruß Michael

Hallo Michael,

Ja, hier sind manche Vorschriften lockerer, andere wiederum werden nicht besonders ueberwacht. Jedenfalls solange es keinen Aerger gibt. Man denke nur an die VW-Kaefer (altes Modell), von denen die Haelfte so modifiziert sind, dass einem TUEV Ingenieur schlecht wuerde. Porsche-Motor, Trompetenauspuff, null auf 100km/h in unter fuenf Sekunden... den Sheriff laesst das kalt.

Gruesse, Joerg

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Naja, ich kenne leider auch Zulassungsverfahren mit US Stellen, wo einem schlecht wird :-(

Da ist alles dabei, von monate- bis jahrelangen Terminverzögerungen, weil der Sachbearbeiter unendlich beschäftigt ist, über mal eben kurzfristige Änderungen an den Standards usw. Ich konnte mich irgendwie des Eindrucks nicht erwehren, dass man Produkte aus dem "alten Europa" schlicht nicht auf den US Markt lassen möchte :-(

Dein Beispiel mit dem Sheriff zeigt auch sehr schön, wo das Problem liegt: Es ist die *Willkür* staatlicher Stellen, die sich leider in den USA *sehr* breit macht, mit einem Rechtsstaat hat das nur noch wenig zu tun.

Wenn der Sheriff bzw. sein Deputy nämlich schlecht gelaunt ist, dann:

... zettelt er eine Blaustichaktion an und steckt den Fahrer mal eben ins Gefängnis. Der darf dann eine Jury finden, die ihm wohlgesonnen ist, dumm nur, wenn er einer Minderheit angehört ...

Dann lieber noch des "Teufels Üble Vettern", damit ist die Sache mit einem Eintrag in die Fahrzeugpapiere geklärt, ob es dem Trachtenträger vor Ort in der Kontrolle gefällt oder nicht.

Gruß Oliver

Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

Hallo Oliver,

Ja, manches ist uebertrieben. Man versucht sogar, Ingenieuren einen Lizenzzwang aufzudraengen. Ein Buerokrat soll entscheiden, wer Ingenieur ist, nicht eine Hochschule. Bei so etwas kann einem wirklich uebel werden. Aber zum Glueck ist diese Schote nicht von viel Erfolg gekroent. Fuer US Unternehmen ist es nicht leichter als fuer Euch. Ich hatte das zweifelhafte Vergnuegen, mich mit der Regelungsflut von beiden Kontinenten aus zu vergnuegen. Pretty much the same.

Kann ich nicht generell sagen. Wer was auf sich haelt, faehrt ein deutsches Nobelfahrzeug. Die naechste Niederlassung mit dem Stern ist

10km entfernt und wir wohnen nicht in einer Stadt. Unsere Tischtennisplatte ist von Kettler, ein neues CAD Programm hier im Labor stammt aus Bayern, der MSP430 im Prinzip auch. Die Strassenbahn, die ich letztens benutzte, kam von Siemens-Duewag, sogar die Solaranlage eines Nachbarn ist aus Germany. But there is more.

Fahrzeugpapiere im deutschen Sinne gibt es hier nicht. TUEV auch nicht...

Gruesse, Joerg

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Oliver Bartels spoke thusly:

Ehrlich gesagt frage ich mich, warum Du auf diesen Markt willst. Der Gedanke an die dort üblichen Schadensersatzprozesse, bei denen irgendwelche Trottel horrende Summen zugesprochen bekommen, würde mich wohl dankend ablehnen lassen.

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Noch so ein Grund, warum ich mich bis auf weiteres von den USA fernhalte. Aber das ist ein anderes Thema.

Eine bitte was?

Tschüs,

Sebastian

http://www.baumaschinen-modelle.net Neu: Schwerlast-FAQ

Ich nicht, aber unser Kunde schon. Wir betreuen das Procedere nur mit, das reicht mir schon :-|

Da bist Du wohl nicht der einzige.

Immerhin spürt man derzeit im internationalen Einkauf, dass sich drüben einige Leute besonders viel Mühe mit Kunden über dem Teich geben, weil man wohl merkt, dass man leider das auslöffeln darf, was dumme Politiker angerichtet haben. Und diese einzelnen Händler können nun wirklich nichts dafür, das muss man auch mal sagen.

Eine "Uuuuuiiiiiiiiuuiiiuiuiuiuiui" Aktion (weil das so klingt, Blaustich, weil der blaue Blitz so ins Auge sticht) mit ganz vielen Deputies (denen ihre Trachtentruppe) in einer wilden Verfolgungsjagd, um den Trompetenauspuff- Terroristen mit der gefährlichen VW-*Käfer*-Biowaffe endlich zu stellen ... (oder gar Computersabotagewaffe, weil Käfer wird doch nach "bug" übersetzt, und dieses Ding war es, was den Sheriff so wütend machte, als sein M$-Word mal wieder beim Abflug 100 Seiten mühsam eingetippten Bericht an depperte Federal Buerocrats ins Jenseits mitnahm ... )

Ciao Oliver

Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

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