Am 28.08.26 um 17:21 schrieb Helmut Schellong:
Hallo,
welches Boot, das hier?:
peter
Am 28.08.26 um 17:21 schrieb Helmut Schellong:
Hallo,
welches Boot, das hier?:
peter
Peter Thoms wrote on 28.08.2026 19:22:
Das mit dem Boot habe ich nicht geschrieben.
Peter Thoms wrote on 28.08.2026 19:03:
Ich habe eher zuviel Praxis, auch bei der statistisch-mathematischen Verarbeitung von Meßdaten, um hier zu irren. Ideologie?
Hallo Helmut,
Du schriebst am Fri, 28 Aug 2026 21:21:38 +0200:
Aber sicher doch, beides. Wenn in einer Straße mit 200 Häusern alle immer ihren Eingangsbereich sauberhalten, bis auf 3 "Saubären", hat das dann "keine erkennbaren" Auswirkungen auf die Straßenanwohner?
Am 28.08.26 um 21:13 schrieb Helmut Schellong:
Hallo stimmt,
Deine Statistik ist dennoch schräg, die führt zu kollektiver Bewustlosigkeit.
peter
Sieghard Schicktanz wrote on 28.08.2026 23:55:
Richtig, so sehe ich das. Ich bin überdurchschnittlich tolerant. Wohnte ich in der Straße, würde ich die 3 Saubären gewähren lassen. Ab und an würde ich auf deren Grundstück pissen - mehr nicht. Falls ich einer der Saubären wäre, ebenso andernfalls.
Peter Thoms wrote on 29.08.2026 05:48:
Diese Absicht steckt dahinter.
Das, was Helmut nicht mitzitiert hat. Ich schrieb:
----------- Alle verursachen mit - manche mehr, andere weniger. Und alle werden unter den Folgen leiden - manche mehr, andere weniger."
-----------
CO2-Eintrag oder Nicht-Eintrag in die Atmosphäre hat explizit globale Folgen. Das "selbe Boot" ist schlicht die ganze Welt. Warum das so ist, schrieb ich im nächsten von Helmut nicht zitierten Abschnitt.
----------- ungefähr die nächsten 100 000 Jahre lang. Das ist die Zeit, in der ein über kurze Zeit in die Atmosphäre eingebrachter "CO2-Puls" durch geologische Prozesse weggewaschen wird. Das System nimmt danach wieder den alten Gleichgewichtszustand an."
-----------
Diese Langfristigkeit der Folgen von CO2-Freisetzung ist allgemein viel zu wenig bekannt. Das ist leider ein deutlicher Unterschied zu den fluorierten Kühlmitteln, die die Ursache des Ozonlochs sind. Da ist die Zeitkonstante für die relevanten Gase "nur" einige Jahrzehnte. Nach vierzig Jahren Freisetzungsabstinenz sieht man in der oberen Atmosphäre deutliche Auswirkungen. Voraussichtlich Mitte des 21 Jahrhunderts wird wieder ein Zustand wie 1980 erreicht sein. Und zu Beginn des 22. Jahrhunderts gibt es dann Verhältnisse wie vor der massenhaften Freisetzungen von FCKWs. Das ist eine Erfolgsgeschichte von verantwortlichem politischen Handeln auf internationaler Ebene.
Im Prinzip könnte man das mit CO2 wiederholen. Es gibt nur ein Problem: Überall, wo bei FCKW von Jahrzehnten die Rede ist, sind es bei CO2 zig tausend Jahre. Wir reden also von Zeitspannen, die die gesamte bekannte Menschheitsgeschichte deutlich übersteigen.
---<)kaimartin(>---
Das mag zwar im Sommer eine der "heissesten" Staedte Deutschlands sein, aber die Prozentzahl der Staedte in den USA die weniger heiss sind als Mannheim ist recht begrenzt, naemlich auf die direkt an der Westkueste, wie Seattle oder San Francisco. Alle anderen sind zum Teil deutlich heisser als Mannheim und trotzdem scheint es sich dort sehr gut zu leben...
Das liegt vielleicht auch daran dass es gar nicht stimmt. Was waere der CO2 Gehalt der Atmosphaere heute wenn sie im Gleichgewicht mit der Tiefsee stuende, bei gleicher CO2 Gesamtmenge ? Was ist die Zeitkonstante fuer den Austausch des Tiefenwassers - ziemlich lang, aber sicher deutlich kuerzer als 100000 Jahre, aber deutlich laenger als 100 Jahre...
Das Schlimmste was der Menschheit passieren koennte ist eine neue Eiszeit. Eine Rueckkehr des Klimas zu den Verhaeltnissen von vor dem Beginn des
Mit der Langfristigkeit irgendwelcher Folgen haben wir doch schon bei der Entsorgng von Kernbrennstoffen umgehen gelernt. Oder was Neobiotika angeht. Genmanipulierte Lebewesen. Ewigkeitschemikalien.
Also ich bin da extrem zuversichtlich *). ;-)
Volker
*) ... dass wir es auch da verkacken.Am 31.08.26 um 06:31 schrieb Carla Schneider:
Haha,
damit "stimmt" die Statistik dann wieder: Ein Bein im kochenden Wasser, das andere im Eis ...
Aber, die Realität zu verschlafen durch Deine Illusion kostet Lebensqualität bzw. Geld. Rate doch mal, bei wem.
peter
Am 31.08.2026 um 06:31 schrieb Carla Schneider:
[...]
Völlig unabhängig von der Temperatur möchte man in MA ohnehin nicht leben...
SCNR
Dort hat man anders als hier flächendeckend Klimaanlagen in so ziemlich allen Gebäuden. Und das nicht erst seit gestern. Als ich Ende der neunziger Jahre zu einer Konferenz in Washington-DC war, fielen mir in den Fußwegen eingelassenen Gitter auf, aus denen besonders feucht-heiße Luft strömte. Das machte das Besichtigungssschlendern nicht unbedingt angenehmer.
Aber es stimmt schon, wir sind hier traditionell nicht wirklich gut auf Hitze eingestellt.
---<)kaimartin(>---
Meinst Du sowas?: https://newyorkaktuell.nyc/wp-content/uploads/2020/05/d-825x1024.jpg Grüße, H.
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