Ha, witzig, "Top Qualität".
Ist das auch so eine Zeitsparmaschine, mit der man 2 Sender gleichzeitig hören kann (LO +/- ZF)? ;-)
Ha, witzig, "Top Qualität".
Ist das auch so eine Zeitsparmaschine, mit der man 2 Sender gleichzeitig hören kann (LO +/- ZF)? ;-)
Etwas ehrlicher ist 260375720207: "Er hat reichlich Buchsen und Regler Kenner wiesen das zu schätzen."
Ich will immer nur den stärkeren Sender hören. Dazu stelle ich den Abschwächer (Teleskopantenne) passend ein.
Mein Exemplar (Digital 2000) schaltet manchmal mit AM ein. Aber die deutsche Nachrichtensendung von Radio Bukarest auf 1197kHz war gut zu verstehen. Und das im kleinsten Raum des Hauses ;-)
Falk
Johannes Bauer schrieb:
Dann mach mal, liegst nämlich richtig.
Gruß Dieter
[...]
Dann auf die Quarzfrequenz einstellen, Scanner mit auf 1/4 oder weniger eingeschobener Stabantenne neben Dich stellen und mit dem Finger in die Naehe des Quarzes gehen. Wenn dann die Amplitude anschwillt, tut er es. Natuerlich mit Schutzerde und so aufpassen ;-)
[...]Johannes Bauer schrieb:
Zinkdruckguss?
Johannes Bauer schrieb:
Warum,wenn der Oszillator stabil schwingt?
Hz
Es lassen sich einige Bauteile sparen.
die
Der Schwingmodus eines Quarzes h=E4ngt von den Lastbedingungen ab.
In der Regel bedarf es bei Obertonquarzen eines Schwingkreises. Obertonquarze k=F6nnen im 3. 5. 7. Oberton schwingen.
Aber Achtung, es gibt inzwischen Schaltungen die ohne Schwingkreis auskommen. Sind dann auf den Quarz abgestimmt (oder umgekehrt). Es lohnt, sich die Schaltung anzusehen ;-)
Ein Oszi sowie ein "H=E4mmerchen" sind eine gute Hilfe. Ansonsten sind fertige Quarzoszillatoren nicht mehr so teuer.
Sieh oben. Die Frequenz eines Obertonquarzes stimmt nicht genau mit seiner "Grundwelle" =FCberein.
en
Einfach aber praktisch ;-) Wenn du messen willst, denk an die unterschiedlichen B=FCrdekapazit=E4ten= =2E
--=20 mfg hdw
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