Drehzahlsteller bei Dremel hinueber

Mar 28, 2015 34 Replies

einstellen. Schon in der kleinsten Stellung, also unmittelbar nach dem Anschalten mit dem Stellhebel, dreht er mit sehr hoher Drehzahl, die


volens demontiert bis hin zur Elektronik des Drehzahlstellers. Die Elektronik ist eine simple Phasenanschnittsstellung mit Schiebe-R, C DIAC und TRIAC wie z.B. bei

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aus. Der TRIAX ist ein BT134, aber das ist ja ziemlich unkritisch, und


Sodele, jetzt meine Frage: Auf welchen Defekt deutet die Symptomatik - weitgehend gleiche, hohe Drehzahl direkt nach dem Einschalten - hin?


einfach nacheinander C, R und die Halbleiter substituieren ...



Am 28.03.2015 um 19:15 schrieb M.Dinsch:

"M.Dinsch" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

sein.

MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/

M.Dinsch wrote on Sat, 15-03-28 19:15:

genug festhalten?

Am Sat, 28 Mar 2015 21:27:35 +0100, meinte Wolfgang :

eindeutig feststellbar, oder? Wie geschrieben hat der TRIAC zwischen MT1 und MT2 keinen Durchgang, zwischen Gate und MT1 zeigt der

offensichtlich fehlerhaft: Es liegt nicht am Gate des TRIACs sondern an der Verbindung 30k/C/DIAC.

M.Dinsch schrieb:

Hast Du kein Scope zum Durchmessen?

DoDi

Am 29.03.2015 um 13:22 schrieb M.Dinsch:

Ist es machbar, in den Strom in der Zuleitung auf einem Oszilloskop darzustellen?

Am 29.03.2015 13:22, schrieb M.Dinsch:

Nein, zu wenig Spannung. Miss doch einfach den Strom, den das Maschinchen aufnimmt.

Am 29.03.2015 13:59, schrieb Wolfgang:

Am Sun, 29 Mar 2015 01:01:28 +0100, meinte "MaWin" :

Wie? Wie geschrieben hat der TRIAC zwischen MT1 und MT2 keinen Durchgang, zwischen Gate und MT1 zeigt der Diodentester in beiden Richtungen

offensichtlich fehlerhaft: Es liegt nicht am Gate des TRIACs sondern an der Verbindung 30k/C/DIAC.

gemessenen Widerstand des aufgedruckten Schiebe-R, denn der liegt ja

Und in der Tat: Nach Auftrennung der Leiterbahn zwischen Schiebe-R und

30k konnte ich die Einzwelwerte messen: Schiebe-R ca. 820k, aufgedruckter R unter TRIAX ca. 33k und das

Am 29.03.2015 um 11:51 schrieb Axel Berger:

Oder der Motor mal kurz durch einen Widerstand "ersetzen"?

http://www.hkraus.eu/

Am 29.03.2015 um 14:59 schrieb M.Dinsch:

Naja, wie gesagt: Ohne Scope wirst du da kaum weiterkommen.

http://www.hkraus.eu/

Am 29.03.2015 um 15:30 schrieb Hartmut Kraus:

Am 29.03.2015 um 15:46 schrieb Wolfgang:

Klar, sowas in der Art. Und sich dann mit dem Scope durchmessen.

http://www.hkraus.eu/

"M.Dinsch" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

Oh, hast du also schon gemessen, Dann ist er nicht durchlegiert.

MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net

"MaWin" :

ist er meistens (Regelfunktion geht so ein bisschen noch); bau einen Neuen

;-)

M.

Am Sun, 29 Mar 2015 10:51:00 +0100, meinte Axel snipped-for-privacy@b.maus.de (Axel Berger):

sein, so geht nichts

Am Sun, 29 Mar 2015 13:42:19 +0200, meinte Hans-Peter Diettrich :

Ich habe einen alten HAMEG Dual, aber keinen Trenntrafo. Und ohne Trenntrafo ist das mit Netzspannung nicht so gut ...

Am Sun, 29 Mar 2015 16:03:00 +0200, meinte "MaWin" :

Auf diesem verlinkten Foto sieht man das nicht so gut: Dieses komische

Leiterbahnen sind ein Teufelszeug. Schon als ich die Verbindung vom

Trennscheibe (habe noch eine schrottige Minibohrmaschine) herumhobeln ohne Ende, bis die Leiterbahn endlich unterbrochen war. An dieser

Aber ich frage mich: Dieses Teil liegt ja parallel zum Gesamt-R (Schiebe-R plus 33k unter dem TRIAC)). Was sollte an dieser Stelle ein VDR bewirken? Den Motor auf Vollgas schalten? Das ergib doch keinen Sinn.

Am Sun, 29 Mar 2015 14:03:36 +0200, meinte Dieter Wiedmann :

Was soll ich messen?

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