wieviel Leistung "verbrauchen" eigentlich handelsübliche Dimmer für ohmsche Lasten, wenn sie am Netz hängen. Z.B. Einbaudimmer (bis 400Watt) für Glühlampen oder diese Stecker-Dimmer für Lampen bis 150W ? Fällt der Eigenverbrauch nicht mit der Zeit ins Gewicht, wenn diese Geräte ununterbrochen etwas Strom ziehen ?
Gruss, Gabriel.
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M
Martin Lenz
Am Tue, 19 Oct 2004 16:32:18 +0200 hat Gabriel Schöller geschrieben:
Die üblichen mit mechanischem Schalter hängen in Serie zu diesem und der Lampe. Sie verbauchen gar nichts, wenn die Lampe ausgeschaltet ist. Es könnte sein, daß die Lampe 1% weniger maximale Spannung bekommt als ohne Dimmer. Sensor und Funkdimmer sind etwas anderes.
Martin
M
Marcel Müller
Stimmt nicht ganz, denn eine Reststrom fließt immer, solange das Teil nicht zusätzlich einen Schalter hat.
ist häufig eine Glimmlampe Parallel zum Dimmer.
sind das meist ganz normale Potis, und nicht solche deren Widerstand am Ende des Regelbereichs auf unendlich geht (Ende der Schicht).
Man sollte aber mit typ.
E
Ernst Keller
Doch, so wie es Martin beschreibt verbrauchen sie nichts, und du bestätigtst das im letzten Teil deines Satzes.
Ernst
Was ist TOFU? Wieso finden die anderen meine Artikel schwer zu lesen?
TOFU steht für "Text Oben, Fullquote Unten". Das ist eine Unart, die einen
nicht nur in dieser Newsgroup, sondern im ganzen Netz unbeliebt macht.
Lies "Wie zitiere ich im Usenet?": http://www.afaik.de/usenet/faq/zitieren/.
A
Axel Schwenke
Wieso schreibst du "stimmt nicht" um dann im zweiten Halbsatz zuzustimmen?
Den Verbrauch weniger historischer Dimmer (Sensor, Funk, IR) kann man aus den Datenblättern der beteiligten ICs abschätzen. Der SLB0587 von Siemens braucht z.B. nur 0.5mA bei 5V. Ein TSOP1736 (IR-Sensor) liegt mit 5mA bei 5V zwar deutlich höher, aber auch noch im Rahmen. Mit allen Verlusten drum herum sind das vielleicht 100mW Standby-Verbrauch. Das ist etwa auch die Größenordnung der typischen Glimmlampe im Schalter (persönlich habe ich mal ein Exemplar mit 220k Vorwiderstand gesehen, das wären dann ca. 200mW)
Für Effizienzbetrachtungen wichtiger ist sicher die Tatsache, daß der Wirkungsgrad (Lumen/W) von Glühobst beim Betrieb mit Unterspannung deutlich nachläßt. Bei Halogen übrigens noch mehr als bei normalen Glühlampen, zusätzlich verringert sich auch noch die Lebensdauer.
XL
M
Martin Lenz
Am Wed, 20 Oct 2004 09:16:12 +0200 hat Marcel Müller geschrieben:
Siehe auch die erste Zeile meines ersten Satzes...
Ich würde eher sagen: selten (gerade bei Dimmern ist dort das Poti, wo die Glimmlampe sein könnte) - aber warum nicht
Meist klickt das Poti am Schluß, weil ein Schalter aufmacht.
Martin
M
Marcel Müller
Ich sehe schon, es gibt auch da Qualitätsunterschiede. Zugegeben die meisten Einbaudimmer kann man zusätzlich schalten. Jene hingegen, die sich an Stehlampen tummeln, haben i.d.R. einen Stand-By Verbrauch.
Kann es sein, daß Wandschalter aus sicherheitsrechtlichen Gründen die Phase trennen können müssen?
Marcel
M
Martin Lenz
Am Wed, 20 Oct 2004 21:23:24 +0200 hat Marcel Müller geschrieben:
Ich glaub ich weis jetzt welche du meinst: die schwarzen Kästchen, die im Kabel der Stehlampe hängen, die haben auch eine Glimmlampe. Aber wenn das Poti ganz unten ist, dann zündet der TRIAC nicht mehr, da wird nicht viel Strom fließen, ich glaub ich hab da auch schon von Microschaltern gehört, aber das könnte die "Luxusausführung" sein. Meine Stehlampe hat 2 Drehdimmer (12V/50W Halogen und 230V/300W Halogen) mit Schaltern, aber keine Glimmlampe. deshalb dachte ich erstmal an sowas.
Martin
M
Marc Fehrenbacher
Martin Lenz schrieb:
Sieht bei mir mehr nach LED aus. Das fand ich seltsam.
Mein Dimmer wird im ausgeschalteten Zustand nicht warm -> Keine Verluste.
Gruß
Marc
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