Hi!
Wie ich mich so erinnern kann, sollen es KT315 sein. Eine Art gängiger BC547 hierzulande :).
Gruss,
Igor.
P.S. Sollst du Übersetzungen einiger Begriffe aus der Anleitung brauchen, ruhig mich anschreiben ;).
Hi!
Wie ich mich so erinnern kann, sollen es KT315 sein. Eine Art gängiger BC547 hierzulande :).
Gruss,
Igor.
P.S. Sollst du Übersetzungen einiger Begriffe aus der Anleitung brauchen, ruhig mich anschreiben ;).
Nein, der war bereits mit Geranium-Transistoren bestueckt. Es war also ein Geranien-Radio. :-)))
Gruss Thomas
"Wolfgang Puffe" schrieb:
Ein weiches ,d' am Anfang (und davor ein ,se', kein ,es', aber das kann man im Deutschen kaum umschreiben).
Ich auch. Die "Drehkos", die eigentlich nur übergroße Keramiktrimmer waren, liegen bei mir noch in der Kiste. Vermutlich habe ich auch noch einen Lautsprecher davon, aber der wird mächtig ramponiert sein.
Am Sun, 7 Dec 2008 20:12:07 +0000 (UTC) schrieb Joerg Wunsch:
Kann mich auch noch daran erinnern, die müssen recht weit verbreitet gewesen sein.
Lutz
Hallo,
"Horst-D.Winzler" writes: [...]
vielleicht geht es bei [1] weiter.
VG hmw
[1]Michael Welle schrieb:
Und weiter zu
DAS nenn ich mal einen Sternpunkt.... *gg*
der Klunkern besteht quasi nur aus Sternpunkt ;).
VG hmw
Joerg schrieb:
Im Mittelwellenradio würde ich mir noch ein paar Gedanken über den Störnebel machen. Royer könnte durchaus Vorteile haben. Gabs nicht bei LTC einen Artikel (Williams?) über low-noise Wandler?
Ganz geschickt waere eine Schaltfrequenz bei 1.7MHz oder hoeher. Geht mit CCFL Trafos aber nicht. Doch das Wickeln eines Ringkerns sollte da oben nicht mehr so schlimm sein. Notfalls Schalenkern.
Rolf_Bombach schrieb:
AN118: High Voltage, Low Noise, DC/DC Converters. Das erwähnte Kilovolt mit 100µV Ripple habe ich aber nie hingekriegt...
Gruß, Alexander
Na, ich weiss nicht. Je nach Neurose der Regelung entstehen auch schnell mal Subharmonische.
Und Danke an Alexander, das war die AppNote. Das mit dem uV im kV ist wohl ein, äh, challenge oder wie das heute heisst. "Wir setzen uns ehrgeizige Ziele..."
Das sind dann die Feinheiten der analogen Schaltungstechnik. Die letzte Schaltung hat zwei Schaltregler drauf, sehr stoerempfindliche Umgebung, die analogen Signal in dem Geraet sind im KW-Bereich und muessen bis herunter in den einstelligen uV Bereich ohne Geraffel drauf wiedergegeben werden. Druck aufs Knoeppschen, alles guckt gespannt auf das Spektraldisplay ... nix. Dann legt irgendwo anders ein PC los und es taucht Gekrissel auf.
Im Prinzip muss man die Regelschleife so auslegen, dass sie keine Neurosen bekommt. Das ergibt natuerlich wenig Biss und damit schlechtere Eigenschaften bei schnellen Aenderungen der Eingangsspannung. Dafuer setzt man dann einen "Entbrummer" dahinter.
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