So,
California Micro Devices sind an ON Semiconductor verkauft worden, und deren 65xx-Portfolio scheint es nicht mehr zu geben. Neuware liefert nur
noch das Western Design Center, wie es scheint.
Oder irre ich mich da?
So,
California Micro Devices sind an ON Semiconductor verkauft worden, und deren 65xx-Portfolio scheint es nicht mehr zu geben. Neuware liefert nur
noch das Western Design Center, wie es scheint.
Oder irre ich mich da?
Am 07.12.2014 um 20:21 schrieb Holger:
Du hast vergessen, das follow-up auf alt.archaeology zu setzen.
Am 07.12.2014 um 20:31 schrieb Gerhard Hoffmann:
Dann ist er in dieser gruppe doch garnicht so verkehrt? Mal abgesehen vom durchschnittsalter der hier schreibenden.
horst-d.winzler schrieb:
dnur
Solche Antworten sind das Resultat von Vermarktung.
mal
ze nicht mehr mag, dann findet es alle doof, die damit noch spielen wollen.
Davon abgesehen ist die Architektur eines 65xx-Rechners interessant: Sie
hen
t dem Leben bezahlen.
Aber gelernt habe ich das schon: Man wird immer einen gewissen Bodensatz
Status eines Menschen zu tun haben. So wird der Name ja vermarktet. Haste was, biste was. Und haste EF80, wird man dir schallend lachend ein
Wie dem auch sei: 65xx wird wohl nur noch vom WDC hergestellt. Schade.
Holger
Am 08.12.2014 um 01:50 schrieb Holger:
Magst du so sehen. Mein kommentar jedoch, geht mehr in richtung
"Wer nicht mehr spielen kann, ist alt!"
Lang ists her. ;-)
horst-d.winzler schrieb:
an nicht mal mehr wissen darf, wer das herstellt, und wo man das bekommen kann?
it
baut und damit haufenweise Leute niederstreckt. Also irgendwelches
kten Ansichten zu kommentieren. Frage ich einfach auf 6502.org, wenn ich mehr
wissen will, weil den Fortschrott der Technik, den kenne ich schon seit den 80ern: "Die Welt, die ist so praktisch. Die Welt ist so bequem. Ich steh auf Fortschritt, Technik. Die Zukunft will ich sehn!" Erschienen
nach
Damit du auch immer wieder den neuesten Pentium kaufen kannst. Damit du
eine gaga-Kumpels nicht auslachen. "Huhuhu, der 6502. Pruuuuust!"
Holger
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in Grenzen zu halten.
Es gibt manchmal Anwendungen wo man auf Peripherie-ICs von anno
eine Doppel-UART verwendet:
man heute per SPI-SRAM nachhelfen.
MfG JRD
Am 07.12.2014 um 20:21 schrieb Holger:
Rafael Deliano schrieb:
Naja, in meinen eigenen Projekten verwende ich den 6502 schon noch, aber
darum ging es nicht. Sondern nur um die Frage, wer liefert was? Den Z80 gibt es ja auch immer noch zu kaufen, und die Firma Zilog existiert. Aber okay: Wenn ich welche von diesen Prozessoren kaufen will, werde ich
mich einfach an SH-Halbleiter wenden. Zur Zeit habe ich noch welche in meinen Sortierschubladen.
Holger
Und wieviel tausend brauchst du? Bei Mouser gibt es hunderte kompatible
mehr so gut.
sh-halbleiter ist wieder so eine komische Seite, wo man keinen Preis
Solche Seiten werden wohl hoffentlich mit der Zeit verschwinden. Kommt man sich ja vor wie in der Steinzeit, wo per Schreibmaschine eine Anfrage getippt und per Brief eingeschickt wurde, und dann vielleicht mal in ein paar Wochen eine Antwort bekommen hat :-)
Frank Buss schrieb:
h einen Elektronikladen in der Stadt, bei dem ich ein paar dieser Schaltkreise einkaufen kann.
Holger
schnell verschwinden. Zudem werden Anfragen dort recht schnell beantwortet. BTW: Das Telephon wurde auch schon erfunden...
Holger wrote on Mon, 14-12-08 07:49:
Ich hatte mal diverse 6502 Einplatinencomputer mit 32kSRAM und
Aber seit 20 Jahren keine Neigung mehr dazu weil FLASH-Controller in DIL40 wesentlich angenehmer sind. Damit baue ich immer noch experimentell Oldtimer-ICs auf. Wie den im thread genannten AM9511:
"Obsolet" ist ein ziemlich relativer Begriff. Der Philae lander war bekanntlich vollgestopft mit Stack-Prozessoren aus den 80ern:
MfG JRD
Rafael Deliano schrieb:
ch
Atmel-Dinger verwenden, weil die Leiterplatte kleiner und das Board damit deutlich billiger wird.
Holger
Denkfaulheit und mangelnde Bereitschaft zu Innovation herum.
Wenn einem deren bunte Schwabbel-Software zuviel ist: der GP32 FORTH-Controller hat auch nur 20 EUR incl. Software gekostet. An den Einmalkosten wirds also heute nie liegen. Ich kann
wurden ( allerdings auch oft echten Support hatten ).
10 ... 15 EUR. Ein vergleichbarer, besserer ATMEGA 644-20 in DIL40 kostet bei Reichelt heute 6,65 EUR. Der tut dann weitgehend was eine 6502-Platine mit 32kEPROM und einer VIA und einem A/D-Wandler tut. Mit den laufenden Materialkosten liegt man da gegenselbstgebautem 6502-Board.
umgebungen der Industrie ist: es gab und gibt immer Alternativen wie BASIC oder FORTH die leichter erlernbar sind.
serviert. Aber den Support aus den entsprechenden kleinen Benutzergruppen gibts. Soweit man die Leute von denen man Hilfe
als das Gefummele mit EPROMs. * der 1 MHz 6502 war nur in Assembler programmiert schnell.
Entwicklungszeit zu sparen. Da ist minimal ein 2 ... 8MHz
Das geht mir ehrlich gesagt genauso. Aber ich hab mir eben
in die Ecke zu stellen und die Welt an sich zu beschuldigen.
MfG JRD
Am 08.12.2014 um 15:15 schrieb Rafael Deliano:
in keinster Weise rechtfertigen... Und wenn er einen Rechner aus Relais baut...
Holger
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Und jetzt gibts halt nur noch einen einzigen Relaishersteller...
Dann soll man aber keinen Anspruch erheben halbwegs sinnvoll vorzugehen und sich nicht wundern wenn man als beratungsresistent abgehakt wird.
MfG JRD
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