Bewässerungs-Automatik mit AD-Wandler...

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Hallo NG

Ich bin gerade an der Planung einer Bewässerungsautomatik für mein
Gewächshaus. Diese soll durch zwei Elektroden in der Erde die Leitfähigkeit
der Erde (also die Feuchtigkeit und Sättigung mit Nährstoffen[salzen])
messen. Fällt diese unter einen bestimmten Wert, wird die Bewässerung
eingeschaltet, bis ein zweiter bestimmter Wert erreicht ist. Das alles will
ich mit einem alten PC steuern und loggen.

Zur Messung der Leitfähigkeit wollte ich den TLC 549 verwenden, siehe
http://www.franksteinberg.de/uni8ad.htm aber ich denke da gibt es noch ein
kleines Problem. Die Shaltung misst eine Spannung und nicht die
erforderliche Stromstärke... oder sehe ich das falsch?
Zudem denke ich,dass ich einen Verstärker brauchen werde, stimmt das?

Grüße
Michael Matejko




Re: Bewässerungs-Automatik mit AD-Wandler...

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Leitfähigkeit
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Nährstoffen[salzen])
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Bewässerung
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alles will
siehe
noch ein
das?
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Einen Strom mit Hilfe eines Widerstands nach dem guten Herrn Ohm in
eine Spannung zu wandeln, das wäre wohl kaum ein Problem.

Schwieriger scheint mir - ich bin aber kein Fachmann für Bodenkunde -
dass neben der durch Feuchte verursachten Leitfähigkeit sehr viel mehr
Faktoren eingehen könnten:
- was ist mit der Bodenbeschaffenheit selbst?
- ist die Messstrecke für alle Bereiche repräsentativ?
- kann man das überhaupt mit Gleichspannung messen, Stichwort
Elektrolyse?
- was ist mit der unterschiedlichen Leitfähigkeit von Wasser in
Abhängigkeit von den darin gelösten Stoffen? Nach meiner Kenntnis
schwankt diese um Zehnerpotenzen.
- Geht die Temperatur ein?

Gruss

Rolf



Re: Bewässerungs-Automatik mit AD-Wandler...

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Muß das wirklich mit einem PC sein? Die Auswertung/Steuerung ginge
auch viel einfacher mit 2 Komparatoren.


Re: Bewässerungs-Automatik mit AD-Wandler...

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Ok. Hast du auch etwas Salz oder Dünger in die Lösung
getan. Reines Leitungswasser leitet, je nach Region,
nur sehr schlecht.
Probiere es doch am besten mal in richtiger Erde (feucht)
und wechsel sie nicht. Denn die Elektroden oxidieren
und machen das Medidum evt. leitender. (Keine Ahnung ob
das Stimmt.

Aber als ich die Hindenburg via elektrolyse
nachempfand wurden die Kupferdrähte in Salzwasser binnen
Minuten grün und bald waren sie nicht mehr da. Besser
ging Alufolie, aber die hat es auch nicht länger als
30 Minuten mit gemacht. Und Kohlestifte aus Batterien auszubauen
war mir zu dreckig.)
 
Was benutzt du für Elektroden? Platin? Dann dürfte es
keine Probleme geben.

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Aber durch Handys, Funkgeräte, Türklingeln, Motoren,
Leuchtstofflampen und andere Geräte die mehr oder weniger
elektromagnetische Wellen erzeugen kann die Übertragung
gestört werden.
Wenn du Glück hast nur kurzzeitig. Dann kannst du die
Software Mittelwerte bilden lassen.
Evt. noch eine Plausibilitätsprüfung der Empfangenen
Werte (die Erde wird nicht binnen 10 Sekunden Stocktrocken
wenn sie vorher feucht war und umgedreht wenn im
Gewächshaus nicht gegossen wird)

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Viel Erfolg. Berichte mal wenn es fertig ist.

Tschüss
 Martin Laabs

Re: Bewässerungs-Automatik mit AD-Wandler...
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Naja,
Hab die Schaltung jetzt mal zusammengebaut.
Misst perfekt!
Mal schauen wie lange sie das durchhält....

Grüße
Michael Matejko



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