Eigenbau exotischer Sensoren in Einzelstücken ist ohne Controller oft nicht praktikabel:
MfG JRD
Eigenbau exotischer Sensoren in Einzelstücken ist ohne Controller oft nicht praktikabel:
MfG JRD
rafael snipped-for-privacy@arcor.de (Rafael Deliano) am 28.12.19 um 11:18:
Danke für OnTopic.
Wäre die Positionierung nicht evtl. mit einer Reflexlichtschranke und einem gedruckten Streifenraster gegangen?
Rainer
Am 28.12.2019 um 11:18 schrieb Rafael Deliano:
Ernst gemeinte Frage in diesem Kontext: Gibt es eigentlich "Laservorhänge" mit denen man Objekte auf einer etwa 30cmx30cm großen Fläche im Bereich 1mm detektieren kann?
Was es in der industriellen Optoelektronik gibt sind "Pillensensoren" im Fallschacht für die Pharma-Industrie. Der Schacht ist aber kleiner. Preise üppig.
Wenn man selber bauen kann und seine Entwicklungszeit nicht mit 140EUR/h verrechnet hat man bei Optoelektronik immer Möglichkeiten.
MfG JRD
Am 28.12.2019 um 14:12 schrieb Rafael Deliano:
Danke schonmal für die Anregungen. Vermutlich habe ich mich mißverständlich ausgedrückt, es geht mir um die Positionsbestimmung auf dieser Fläche mit einem x- und einem y-Vorgang.
Vielleicht wären Kameras mit Bilderkennung die bessere Wahl...
Man lasse das nicht Christoph Müller hören, der träumt für astrail-Demo immer noch davon.
Wenn man versucht simplen Streifencode durch komplexeres Muster zu ersetzen, läuft man in das Problem, daß es gar nicht so einfach ist besser als 1mm Auflösung zu erreichen.
MfG JRD
rafael snipped-for-privacy@arcor.de (Rafael Deliano) am 28.12.19 um 14:37:
Oh, sorry, ich meinte schon einen Inkrementalgeber, keine einfache Lichtschranke.
War ja nur eine Idee.
Rainer
Hi Rafael,
das mit der AD-Wandlung wäre mir zu kompliziert. Die Sendedioden würde ich mit "HF" modulieren, um das Fremdlicht unschädlich zu machen. Die Empfangsseite kann dann eben kein Phototransistor sein, das muss man ein wenig aufwändiger machen, 38 kHz-Teile gibts ja aber schon fertig zu kaufen. Oder man nimmt ein (bzw mehrere) Array als "LED-Photodiodenarray" und setzt diese 8 Bit gleich digital um. Wenn man nun nicht ein einzelnes Licht, sondern z.B. ein Muster schiebt, dann kann man dieses via Korrelation herausholen. Das sollte ebenfalls eine recht gute Fremdlichtunterdrückung geben.
Marte
Fremdlicht ( in Stärke üblicher Zimmerbeleuchtung ) war bei dem Muster nie ein Problem. Die Fotodioden liegen sehr nah, d.h. 1mm über den LEDs. Blick nach unten ist für Empfänger immer sinnvoll. A/D-Wandlung war nötig für die Untersuchung ob man per Interpolation unter das 2,54mm LED-Raster kommen kann. Letztlich aber aber wohl sehr mühsam, da bei Bewegung die Amplitude der Peaks nochmal mit Störsignal moduliert wird.
MfG JRD
Rafael Deliano schrieb:
Die Verschiebeschlitten sehen nach HIWIN MGN Linearführungen aus. IMHO gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Gibts bis Meterlängen. Zu finden in experimentierfreudigen Firmen in einem Abstellraum zwischen den verstaubten 3D-Druckern.
HIWIN aus Taiwan ist vermutlich das Original und teuer. Für echte Maschine kann die Qualität ja nötig sein.
Meine Chinateile sind ca. MGN9:
Die Clones gibts in Auswahl MGN7, MGN9, MGN12 MGN15 je nach Grösse:
MfG JRD
Rafael Deliano schrieb:
Danke für die Tipps. Das ist ja wirklich sehr preisgünstig. Wir waren schon froh über den Preissprung von z.B. Schneeberger zu HiWin.
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