Kondensator zwischen Vcc und GND vergessen oder zu klein gewesen?
Das mit dem active high IRQ habe ich bei den ganzen 8xxx-Chips nie kapiert. Machte IRQ-Sharing deutlich schwerer.
Gerrit
Kondensator zwischen Vcc und GND vergessen oder zu klein gewesen?
Das mit dem active high IRQ habe ich bei den ganzen 8xxx-Chips nie kapiert. Machte IRQ-Sharing deutlich schwerer.
Gerrit
Wieso? Der Unterschied zu aktive low ist doch nur die sozusagen "inverse" logische Verknüpfung, ansonsten ist das doch absolute dieselbe Soße.
Oder meintest du eigentlich: "in Kombination mit active low ICs"? Ja klar, dann wird's schwieriger. Aber nicht wegen der Tatsache des active high an sich, sondern wegen der Tatsache der Kombination.
Nein, die Spannung stand wie eine 1, Layout war korrekt, Abblock-Cs reichlich und optimal platziert. Ist ja nicht oft aufgetreten, aber bei einer interruptgetriebenen Eingangsroutine gab es manchmal einfach einen Stillstand. Hauptprogramm wartete auf Interrupt, Baustein auf Löschung des Flipflops, also deadlock. Es reichte, in der Timerinterruptroutine das Flipflop abzufragen und ggf. die Routine anzuspringen. War allerdings bei sechs Bausteinen aufwändig.
Das Teil war eh ein Hardwaregrab, da ist es auf das eine open-collector- Gatter auch nicht mehr angekommen.
Das war ja kein "open emitter", bei mehreren Interruptquellen musste man also entweder je einen open-collector-Inverter oder bei kleinerer Stückzahl ein OR oder NOR zusätzlich nehmen. Leider gab es in TTL wimre kein NOR mit mehr als vier Eingängen. Nands gab es bis zu 13 Eingängen.
1/6 7406 findet sich meist noch irgendwo... Und wenn nicht muss eben ein diskreter Transistor ran. Wäre nicht der erste BC547 (o.ae.) der sich in dieser Funktion wiederfindet. :)
Gerrit
Active low implementiert sich aber einfacher mit den üblichen Gattern und NPN-Transistoren.
Gerrit
Hallo Andreas,
Am 03.04.2011 08:49, schrieb Andreas Graebe:
An 68xx-Geraffel wäre ich durchaus interessiert, da ich in dem Bereich noch entwickle.
Gruß Joachim
Horst-D.Winzler schrieb:
Wenn OpAmp dann wassergekühlt, kommt genug licht aus dem Leuchtturmrundumfenster:
;-)
Jorgen
Am 06.04.2011 13:32, schrieb Lund-Nielsen, Jorgen:
Jau :)
Um zum Topic zurückzukehren: Welche Leistung benötigt man, um mit dem OpAmp den 6502 zu implementieren? Die Leistung der Kühlmittelpumpen wird vernachlässigt.
Zusatzpunkte: Berechne den Volumenstrom in m^3/s, der zur Wasserkühlung bei gegebener Kühlmitteltemperatur 20°C und höchstzulässiger Abwassertemperatur von 25°C mindestens notwendig ist.
Bernd
Am 06.04.2011 15:12, schrieb Bernd Laengerich:
?
Ach so: ?-P
?Das war einfach ;-)
Falk
Am 06.04.2011 21:56, schrieb Falk Willberg:
Zu einfach. Unendlich ist wohl zu hoch gegriffen :)
Bernd
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