Wie erkennt ein Laserdrucker den Tonerstand?

Apr 21, 2018 8 Replies

Liebe Leute,


ne



h um die Tonererkennung bei sogenannten 2-Komponenten-Tonern dreht. In der PU


hat. Der eine liefert ein Sinussignal, der andere Nadelimpulse mit schnell steigender und langsam fallender Flanke. Wenn das Ding nun



le,



as Innenleben eines solchen Sensors mit ein wenig Elektronik drumherum



der



elt. Wie wird der Kram im Drucker nun ausgewertet? Das ist meine Frage. Wenn ich



schwach, bei genau richtig sieht das Druckbild schon mal besser aus. So scheint es jedenfalls zu sein, kann aber auch ein Zufallsergebnis sein,



mentiert haben? Im Moment plagt mich der Lustverlust, die Drucker hier wieder



ein Mensch findet, der solcherlei Ding schon mal nachgegangen ist.


Hier ist ein Anfang zum Einlesen:

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Regards, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Am 22.04.2018 um 16:13 schrieb Joerg:

o/index.html

r gibt es mehrere Methoden - vielleicht werde ich einen alten Sensor auch

Am 22.04.2018 um 18:48 schrieb Holger:

...verdient wird an der Munition. *)

Ja, einige.

O.J.

Holger :

Vorteile?

M.

Am 23.04.2018 um 09:42 schrieb Matthias Weingart:

auch keine

, die sich um

PU

Der Vorteil: Es bringt Fachwissen.

Holger

Holger :

brauchen. Ich kenne nur Einkomponententoner.

M.

Am 23.04.2018 um 14:03 schrieb Matthias Weingart:

erdruckers und

ern eine Frage

r

bringt

entoner

In meinem Fall: Ein SW-Drucker von Kyocera. Kann man durchaus zum Laufen

nicht das dicke Ding zu sein. Das liegt aber nicht am 2-Komponenten-Toner, sondern an

?t,

die

nisse. Nicht

k angeboten. Damit hat sich Kyocera seinen Namen kaputtgemacht.

Magnetpartikeln und dem eigentlichen Toner, der sich mit diesen

t, und der Toner wird erst elektrostatisch auf die fotolackbeschichtete und

.

k.

Holger

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