"Leute, haltet durch, fresst nicht eure Katzen, Hilfe naht."
wir melden, wenn keine Gefahr mehr besteht. (Endlosband seit drei Tagen)."
uns beten: Vater unser...."
"Begeben sie sich, unter Beachtung der Windrichtung, ..."
"Leute, haltet durch, fresst nicht eure Katzen, Hilfe naht."
wir melden, wenn keine Gefahr mehr besteht. (Endlosband seit drei Tagen)."
uns beten: Vater unser...."
"Begeben sie sich, unter Beachtung der Windrichtung, ..."
Thomas Prufer schrieb:
Und ob ein moderner Common-Rail-Diesel mit Piezoventilen wirklich weniger
Jeder, der in einem DLF-UKW-Loch wohnt?
Auf der hinteren Umschlagseite jedes Telefonbuchs stehen Grundlagen zum Selbstzivilschutz, darunter auch der Hinweis, ein batteriebetriebenes Radio und ausreichend [TM] Batterien vorzuhalten.
Oder wurde das inzwischen auch schon zugunsten zahlender Werbekunden
Wie?
-ras
-- Ralph A. Schmid
Unsinn.
-ras
keiner mehr bei der Post abholen mag, legen sie einem den Mist
Unmengen im Altpapier - krank.
-ras
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
nichts dergleichen
Postagenturen zur Mitnahme ausgelegt. Zugestellt wurde hier schon seit
abgefragt, ob man eins haben will und nur bei positiver Antwort kam das Teil dann per Postbote
MfG Rupert
Post zur Mitnahme bereit - da standen dann einfach paar Europaletten
zwei, drei Ausgaben) stellen sie die Dinger wie Postwurfsendungen zu bzw. sie stellen einen Stapel voll in den Hausflur. Toll, jede Menge toter Baum umsonst produziert, landet eh direkt in der blauen Tonne,
-ras
Bei uns in Basel meldete das Lokalradio mal nach einer Chemiekatastrophe im Jahr 1986:
Elsass".
konnten, ist das wahrscheinlich nicht so gut angekommen.
zB ich. Das ewige Gedudel der der hier empfangbaren Sender auf UKW nervt nur noch.
Am Fri, 10 Jul 2015 08:50:16 +0200 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Hier, oft auch beim Auto fahren ;-)
Lutz
Am 10.07.2015 um 08:50 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Ich.
Bernd
-- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa
Am 10.07.2015 um 08:50 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Ich. Teilweise auch auf AM. Noch...
Jorgen
Auf Langwelle halbwegs durchgehend zwischen Bruxelles und Graz, lange Jahre. Dann hab ich sie der Reihe nach abserviert, all die selbstherrlichen Systemmedien, nachhaltig, auf Nimmerwiedersehen, den DLF irgendwann zuletzt,
gleichen, wenn man noch auf Informationsgewinn gehofft hatte. Die
Holzhammer war dann nurmehr eine Zumutung.
Man kann es semiologisch sehen, so wird ein Reim daraus. Nicht
"der Sprecher spricht die Sprache", nein, vielmehr: "die Sprache spricht den Sprecher"!
und Mitteilungen.
D.h., mit seinem Zeichenvorrat laviert der Mensch in einem Bombardement von unentwegten Zusicherungen, auf dass semantische Netze immer wieder erneut
mehrmaliger Wiederholung schleift sich dann die Frage ein: hoppla, was war das da gerade?
Und genau die Eigendynamik dieses Spiels wird wiederum vor allem in den Systemmedien bis zum Erbrechen als eigene Nabelschau inszeniert. Das Resultat, wenn man es unter Zuhilfenahme von einem leisen Funken von Vernunft betrachtet: Man kann von so einem Theater nicht erwarten, dass
und wichtig sind. Dieser Apparat ist in erster Linie mit sich selbst
eine durchaus skurrile Note.
Das merkt man dann im Kontrast, wenn man sich dessen schlicht und einfach
auf einen Nachrichtenfluss gleich wieder als reales Element in der eigenen
(Kleiner Vorschlag an der Stelle, falls da jemandem so ganz und gar der Einstieg fehlt: .
sich zusammen mit irgendeiner Tatsache einzuverleiben.
Jaja, sonderlich die deutschen Verleger haben diese Tendenz zum
und eben die spezielle hassmotivierte Aggregatoren-Justiz erfunden, die aber
ist.
Das mit der Symbiose des Massenmedien-Nachrichtenkonsumenten und den sich
Zusammenwirken dann eben diese selbstverliebte Chose der unentwegten Wiederholung bildet, und sei es der letzte Dreck, der den Leuten bis zum Erbrechen mit sonorer Wichtigkeit um die Ohren geschlagen wird, diese Symbiose muss man vielleicht noch im Zusammenhang dessen sehen, dass gewiss
experimenteller Zustand in den Bestand des sozialen Lebens zu integrieren.
haben die Ver- und Obwaltenden in ihrer Phantasie das irgendwie nicht mitgekriegt, die kleben nach wie vor an den Metaphern aus den 1960er Jahren.
Experiment, ist final ausgelutscht.
Alternative hirnverbrannter Quatschfunk oder Edelfrustfunk als Verkleidung
lassen.
Seit etwa sieben Jahren einfach so als Dauerzustand, irgendwie, als wie rein aus Versehen: Kein Radio. Wirklich - es ist kein Verlust. Es ist ein Gewinn.
Ich kann mit ruhiger Gewissheit sagen: man kann es ausgeschaltet lassen. Es wird einem nichts fehlen.
Langwelle mehr.
Ich nahm es dankbar als Entscheidungshilfe zur Kenntnis.
v snipped-for-privacy@despammed.com (Volker Borchert) schrieb:
etc.
Sowieso.
Marc
Lutz Schulze schrieb:
tl;dr
scnr, da Vorlage zu steil.
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