Ich habe eine blaue und eine schwarze, beide kamen originalverpackt mit Batterien. Diese haben allerdings ein Ablaufdatum von irgendwann in 2024.
Gerrit
Ich habe eine blaue und eine schwarze, beide kamen originalverpackt mit Batterien. Diese haben allerdings ein Ablaufdatum von irgendwann in 2024.
Gerrit
Hallo Rolf,
Du schriebst am Sat, 4 Nov 2023 23:41:45 +0100:
Die '"normalen" 5mm LED' _haben_ aber eine (Art) Linse als integralen Bestandteil ihres Gehäuses.
Hallo Gerrit,
Du schriebst am Sun, 5 Nov 2023 08:24:55 +0100:
Fragt sich, was für Ladekabel; d.h. ob die auch passen. USB-Ladekabel sind für (Einzelzellen-) Li-Akkus eher weniger geeignet, wenn da nicht der Akku im Gerät selber eine Abschaltung besitzt. Und wenn, könnte sich das auf eine Si-Diode beschränken, nach der Rechnung 5V- 0,7V = 4,3V. Und dann ist der Akku nach wenigen Ladeyklen "durch", "aufgekocht" ob der doch zu hohen und durch die Flußspannung der Diode auch "nicht wirklich" begrenzt. (Und wenn's ganz dumm kommt, gibt's nach längerer Zeit "am Ladekabel vergessen" auvch noch ein "schönes" Tischfeuerwerk.)
Jup. Ich hatte eine Weile ein TL-LD1000 Akkurücklicht von CatEye. Das war zu dem Zeitpunkt das einzige Modell, welches man mit 2xAA-NiMH betreiben konnte UND wenigstens einigermaßen hell leuchtete. Natürlich diverse nervtötende Blinkmodi, ohne die man heutzutage bei diesen Sicherheitsleuchten (das die offizielle Bezeichnung, mangels E-Nummer und Zulassung am Fahrrad) wohl nicht mehr auskommt:
Da war es irgendwie auch nicht weiter tragisch, daß die zierliche Dichtung des Bajonettverschlusses auf- und aus der Nut herausquoll, die beworbene Wasserdichtigkeit also perdu war.
Die Nachfolge trat dann - nach einigen finanziellen Seufzern - ein Lupine Rotlicht Max in der "internationalen" Version an:
Ja, das Dingens ist durchaus nicht billig. Aber es hat mich bisher noch nie im Stich gelassen, hält erfreulich lange durch, ist wasserdicht und erstaunlich robust. Die üblichen E-Teile gibts zum fairen Preis nachzukaufen und am Sattelrohr macht es einen schlanken Fuß mit wenig "Klaumich"-Appeal.
Ja, das Bedienkonzept könnte irgendwie geradliniger sein, aber irgendwas ist ja immer.
Überraschung. Ich habe in grauer Vorzeit irgendwann meine Lucido 4-LED- Taschenlampe verlegt, dann gleich zwei Zebralight SC52W aus den Staaten kommen lassen und es nicht bereut. Die Teile sind super, ordentliches Akkumanagement (AA oder 14500), gut hell und sehr robust. Frontscheibe aus Echtglas:Volker
*) Inzwischen dürfen solche Produkte auch als "Zelt- oder Sicherheitsleuchte" in Deutschland gar nicht mehr verkauft werden, so berichtete mir ein befreundeter Fahrradladen. Ich mußte als deutscher Kunde das Produkt eines deutschen Herstellers also über verschlungene Wege in den Niederlanden orgen. Jo mei. Gegen den Amtsschimmel hilft ziviler Ungehorsam.
Wie Du aus einem fadenscheinigen Garantieversprechen eine Auslaufsicherheit folgern kannst, ist mir ein absolutes Rätsel. Aber mach nur.
Volker
Am 05.11.2023 um 16:02 schrieb Gerald Eіscher:
Varta ist ein Brand von Energizer.
Immer wieder kommt es vor, daß ein Zweirad mich selbst am hellen Tag als aufrecht gehenden Fußgänger blendet. Was das bedeutet, wenn man nachts deutlich tiefer im Auto sitzt und direkt danach ein dunkel gekleideter Fußgänger kommt, möge sich bitte jeder selbst ausmalen.
Am 05.11.23 um 21:13 schrieb Helmut Schellong:
Hallo,
stimmt das immer noch?
Siehe:
Bernd Mayer
Am 06.11.2023 um 07:19 schrieb Bernd Mayer:
Den Text kenne ich. Das gilt aber nur für die EU, nicht weltweit.
Ich las das, was ich oben schrieb, aktuell unter energizer.com.
Wie funktioniert eigentlich diese Schaltung?
-- aus/ein: zurück zu 1.
Aber wenn die Leuchte fünf Minuten aus war, dann hat sie ihre vorherige Einstellung vergessen und fängt wieder mit 1 an. Entlädt sich da ein Kondensator?
Wenn man wie ich aus lebenslanger Gewohnheit instinktiv daran gewöhnt ist, die Leuchte immer nur kurz einzuschalten (Batterien sparen!!!), dann ist man ständig im falschen Betriebszustand und muss weiterschalten. Ich muss mir irgendwie antrainieren, sie einfach eingeschaltet zu lassen.
Und ich merke gerade, dass man die Stufen auch ohne Ausschalten wechseln kann, indem man den Knopf nicht ganz durchdrückt. Man merkt, ich benutze Taschenlampen sehr selten und habe die auch hier stattgefundene LED-Revolution der Leuchtmittel noch nicht richtig verinnerlicht.
Ich kannte nur das. Daß es mit ganz aus und sofort wieder an auch geht, ist mit bis jetzt nie aufgefallen, konnte ich nach Deinem Hinweis aber verifizieren.
Am 06.11.2023 um 17:28 schrieb Christian Weisgerber:
Ich sehe da eine zweistellige Anzahl von verschiedenen Schaltungen, die dieses Verhalten bieten. Erste Unterteilung ist: Analog Digital A+D gemischt
Gerald Eіscher, 2023-11-05 16:02:
[...]Nö - maximal zwei Jahre nachdem sie entladen wurden. Danach wird für gar nichts garantiert.
Dafür gibt es schon lange fertige ICs, z.B. den TP4056 und seine Clone. Wird überall verbaut weil keiner ein Interesse daran hat, daß die Produkte zur Brandbombe werden.
Gerrit
Du mußt jetzt ganz stark sein:
Dadrinnen werkelt ein Microcontroller, der sich auch gleich um die (MOSFET)- Endstufe, Stromregelung, Akku- und Temperaturmanagement kümmert. Abhängig von den indischen Entwicklern und dem, was der Cost-Down-Manager eingekauft hat, macht das Ding genau und nur alles, was die Software vorgibt.
Und wenn man es schlau anstellt, ist die (Ruhe)Stromaufnahme der Infrastruktur verschwindend klein gegenüber der Selbstentladung der Akkus und erst recht gegenüber dem, was sich die LED reinzieht. Im Falle des Zebralight SC52W: 2.4uA.
Abseits des akademischen Usenetstammtischs ist die Bedienlogik solcher Lampen überhaupt kein Problem. Idealerweise zwei Klicks zum Einschalten ("Hosentaschenschutz"), jeder weitere Klick schaltet die Modi durch, langer Klick schaltet in jedem Modus aus.
Beim o. g. Zebralight schaltet kurzer Klick auf 100%, langer Klick auf die niedrigste programmierte Stufe. Klick-Halten schaltet die Modi durch und kurzer Klick wieder aus. Das ist akzeptabel, da der Taster seitlich versenkt am Gehäuse angebracht ist.
Es gibt dann noch Mehrfachklickfolgen, etwa um die Modi zu individualisieren und vier kurze Klicks fragen den Akkustand ab.
Ist aber immer noch Kinderfasching gegenüber dem, was sich Lupine zur Konfiguration des Rotlichts (Fahrradrücklicht) ausgedacht hat. Glücklicherweise sind die grundlegenden Funktionen (Doppelklick: Ein, langer Klick: Aus) leicht zu merken. Für den Rest gibts halt das "Cheat Sheet".
Nein.
Nein.
What? Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Danke für die Warnung. Ich weiß schon, warum ich von ALDI-Produkten Abstand nehme.
Man merkt, Du überkopfst die Sache oder erniedrigst Dich mit kryptisch bedienbarem Billigplunder.
Volker
Und ich frage mich gerade, wie man diesen Garantiefall glaubhaft machen will. Einen Diagnosechip wird man da wohl nicht eingebaut haben. Und die Fälle, wo "entladen" irgendwie ein harter Zeitpunkt wäre, kann man auch mit der Lupe suchen. Irgendwann funktioniert das damit bestückte Gerät halt nicht mehr (bei Serienschaltung von Primärzellen gerne auch schon unter Umpolung einer Zelle) oder die Billigtaschenlampe funzelt nur noch. Dann nimmt man die Batterie raus - so man noch die Möglichkeit dazu hat.
Volker
Doch. Christians und meine Lampe folgen einer anderen Logik als Deine. Für seine ist es so.
Ich habe mehrere Lampen, die jahrelang unbenutzt in verschiedenen Ecken oder im Auto liegen und im Bedarfsfall zuverlässig funktionieren sollen. Dafür sind die vorhandenen genau richtig. Bedienungskomfort brauche ich bei häufiger benutzten Geräten. Hier drücke ich einmal auf den Knopf und sie ist an. Das reicht erst einmal.
Am 07.11.2023 um 09:31 schrieb Volker Bartheld:
Doch, bei diesen Modellen genau so.
Doch, denn andernfalls ist man in einem anderen Modus.
Klingt überdimensioniert. Kann man da nicht 0,1 Cent mit einer einfacheren Lösung sparen, wenn man kein Akku- und Temperatur- management hat?
Ich gestehe, ich bin nicht von alleine daraufgekommen, sondern habe es in Wikipedia gelesen: "Die verschiedenen Modi werden oftmals durch das gezielte Betätigen des Einschaltknopfes gewechselt, der dazu halb oder vollständig durchgedrückt wird (Clicky)." Halb? Also ausprobiert, siehe da. Wikipedia hat natürlich keinen Artikel für genau diese Aldi-Lampe. Offensichtlich handelt es sich um ein weit verbreitetes Bedienkonzept.
Ich habe den Eindruck, dass Aldi eine gewisse Mindestqualität garantiert, also dass ein Gerät prinzipiell funktioniert und nicht nur eine Attrappe ist wie vielleicht vom China-Versender. Oft genug reicht das schon.
Christian Weisgerber schrieb:
Ja, aber am Ende des Vorgangs sollte die Trockenbatterie eben trocken sein.
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