Oder den 64bit PowerPC, den sie bereits '96 angekündigt hatten. (Naja so ein halber 64Bitter.)
Henry
Oder den 64bit PowerPC, den sie bereits '96 angekündigt hatten. (Naja so ein halber 64Bitter.)
Henry
Die funktionieren aber nur wenn da ein kleines Dual-Port-USB-Geraet integriert ist welches die Daten durchreicht. Ansonsten geht das nicht, USB mag nur einen Master pro Bus. Teilweise sind diese Geraete inzwischen so klein, dass das Kabel wie ein A-A-Kabel aussieht (aber keines ist).
Mir faellt keine Anwendung fuer ein echtes A-A-Kabel ein.
Gerrit
Ich bezog mich auf den originalen IBM PC mit 8088... War so in der Gegend von 1981 oder so. Den 68000 gabs damals schon.
Gerrit
Bekannt, da schon zu diesem Zeitpunkt (ca. '83) das gute Stück programmiert.
Henry
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es gibt keine Anwendung. Die Dualport Kabel habe ich nicht gemeint. Trotzdem geh mal in den Media Markt und schau nach. Du wirst dich wundern. Sowas wäre nicht im Programm wenn es keine Abnehmer geben würde.
Thomas
Für ein male-A/female-A-Kabel habe ich durchaus Verwendung, nämlich als Verlängerung bis insgesamt 3m bzw. 5 m. Leider sind diese Kabel recht schwierig zu finden.
Was man in den Läden allerdings grausliges findet (und was Du vermutlich meinst), sind Kabel der Konfiguration male-A/male-A oder female-A/female-A. So ein Mist ist, so weit ich weiß, laut USB-Spezifikation gar nicht zulässig.
Außer zur Gewinnmaximierung der Hersteller und Verkäufer hat dieses Zeug wohl keinerlei Sinn. Toll sind auch die Adapterstecker, die von denselben Herstellern/Verkäufern angeboten werden, vermutlich damit man aus so einem Fehlkauf-Kabel im Nachhinein wieder eine male/female-Kombination machen kann. Gewinnmaximierung eben.
Grüße,
Günther
Wenn du den Linux-Treiber portierst :-) Das Userspaceprogramm ist POSIX, das können dann wir machen, irgendwo gurkt hier noch ein Mac mit OSX rum...
Das liegt nicht an der Anwendung, sondern dass es wohl kaum HW/Hostcontroller-Treiber gibt, die das durchhalten. Ein paar verlorene Bytes alle paar GB wären ja nicht so schlimm, dass das aber schon bei normalen Festplattenzugriffen auftritt, oder die Root-Hub-Ports "taub" werden, ist was anderes...
Halt: Eine billige Opti-Karte mit OHCI kann es auch, allerdings _nicht_ in einem VIA-Board, da schlägt das DMA-Problem wieder zu.
Bezog sich nicht auf deine "FW".
gibts im Grosshandel problemlos sollte es aber auch nicht geben da der Normaluser nicht die max Länge kennt. Trotzdem sind die manchmal praktisch.
an die Spec hält sich sich in China sowiso niemand. Das schlimme bei diesen Kabel ist, dass halt viele denken wenn sie so ein Kabel kaufen können sie zwei Rechner direkt über USB verbinden. Da könen lustige sachen passieren wenn beim Einstecken ein Rechner aus ist.
Diese Dinge kosten zu allem Überfluss auch nuch richtig viel Geld.
Thomas
Solche Kabel lagen diversen USB-Sticks und einem Cardreader bei. Ích fand sie hin und wieder nuetzlich, man muss nur die Sache mit der maximalen Laenge wissen.
Gerrit
Gerrit Heitsch schrieb:
Reichelt verkauft die auch für extrem wenig Geld. 3m- Verlängerungen kann man häufiger gebrauchen, wenn nur 1,5m dabei waren...
Gruß Henning
Gerne. Falls Du sowieso noch was von Reichelt brauchst: selbst deren Billigst-4-Port-Miniaturhub (knapp 5,-) war in der Lage, das Problem zuverlässig zu lösen.
Sebastian
Gerrit Heitsch wrote: > snipped-for-privacy@Koplien.de wrote: > > In Gerrit Heitsch wrote: > > > snipped-for-privacy@Koplien.de wrote: > > > 800 MBit). Den Ueber-Hack x86 wollen wir auch nicht > > > vergessen... Haette IBM damals doch nur den 68000 > > > genommen. > > > > Oder den 64bit PowerPC, den sie bereits '96 angekündigt hatten. (Naja so > > ein halber 64Bitter.) > > Ich bezog mich auf den originalen IBM PC mit 8088... War so > in der Gegend von 1981 oder so. Den 68000 gabs damals schon.
Man könnte diskutieren, ob nicht eher schon der Altair 8800 (im Jahr 1974/75) die Ursache allen Übels war. Er basierte auf dem intel 8080 (Vorgänger des 8088) und dem S100-Bus, den IBM als Vorbild für den ISA-Bus hernahm. Und MS-BASIC konnt IBM ebenfalls vom Altair 8800 übernehmen ...
Da kann man nur hoffen, daß die Chinesen, die die PC-Sparte von IBM gekauft haben, ein geschickteres Händchen haben. ;-)
Gruß Olli
Hallo Thomas,
Thomas Zepf schrieb:
Die Fehler, die ich in den USB-Geräten feststellen durfte, traten durchweg sowohl an UHCI als auch an OHCI auf. Macken im Controller gab's eigentlich nur bei den OHCI, aber ich habe mit Sicherheit noch nicht alle UHCI gesehen.
Im übrigen finde ich es etwas gewagt, MS die Schuld daran zu geben, wenn Gerätehersteller ein falsches Verhalten implementieren. Jedenfalls solange das richtige Verhalten auch funktioniert hätte.
Gruß Martin
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