Rigol DG1022 zu empfehlen?

Jul 21, 2011 28 Replies

Am 23.07.2011 13:37, schrieb Frank Scheffski:

Die PM213A sind aber nicht so recht für Hintergrundbeleuchtung die Geeigneten.

Ja, die richtige, also passende Größe zu bekommen ist fast unmöglich, zumindest sehr, sehr teuer. ;-( Ich werde handelsüblichen Rahmen, also die von den PM213A nehmen Zwischen Rahmen und Anzeige setze ich eine geeignet rote Filterscheibe. Dann kann die LED-Anzeige ruhig etwas kleiner ausfallen, dürfte trotzdem annehmbar ausfallen. ;-)

mfg hdw

Am 23.07.2011 13:43, schrieb Frank Scheffski:

BTW unter Power Source ist vermerkt: DC 6-15V. Kann leicht übersehen werden. Die Dinger besitzen einen Stabilisator. ;-)

Diese Projekte es! Sind garnicht mal so selten. Nur leider verstirbt der Autor regelmäßig vor der Vertigstellung. ;-(

Ja, selbst basteln dient ja auch der Erkenntnisgewinnung. Nämlich der Erkenntnis, warum man nach dem Selbstbau des Gerätes ein Kommerzielles ersteht. ;-))

mfg hdw

Horst-D.Winzler schrieb:

Ja, jetzt sehe ich es auch. Merkwürdigerweise nennen das Manual als auch der Platinenaufdruck 5V als Betriebsspannung.

Ich meinte eigentlich Geräte aus dem ELV-Programm, die durchaus genial sind: Ein NF-Signalverfolger mit Autorange und ALC, Meßbereich von

2,55mV bis 255V(!); Elektronische Last, modulierbar, Monitorausgang; DCF77-Frequenznormal etc.

MfG

Frank

Horst-D.Winzler schrieb:

Nein, ich hatte andere genommen. Und auch sonst noch etwas Re-design durchgeführt:

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MfG

Frank

Marc Santhoff schrieb:

das weiß ich natürlich nicht sicher, aber zwischen den drei "UR-HMO" dürfte kaum ein Unterschied bestehen. Die neueren HMO sind etwas anders.

Hier steht ein 2524.

Servus

Oliver

Oliver Betz, Munich despammed.com is broken, use Reply-To:

horst-d.winzler schrieb:

Neidisch, wie? Ich weiß nicht mehr, wo ich die mal aufgetrieben habe, vermute aber mal, in einem der untergegangenen Elektronikläden meiner Heimatstadt.

Jo, aber das fehlende Digit stört etwas, da ich, bequem wie ich manchmal bin, den großen Hammer auch für kleine Arbeiten nehme.

Das sind meines Wissens Module vom blauen Klaus, bei denen ich die funzelnden grünen "Sidelooking"-LEDs durch SMD mit Kuppellinse ersetzt habe.

MfG

Frank

horst-d.winzler schrieb:

Das ist ja auch ein NF-Voltmeter. In Abschirmgehäusen sitzen ein umschaltbarer Eingangsteiler und ein AD636, dort wird dann die NF für den Audio-Teil entnommen, wobei das ALC abschaltbar ist. Das Gerät ist wirklich klasse, kam seinerzeit (1990) aber auch 499,- als Bausatz!

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Auch hier ein Gerät der Spitzenklasse mit Vor-Vorverstärker, doppeltem Quarzfilter und allem pipapo. Braucht auch ca. 5-10 min, um den OCXO(!) zu synchronisieren.

MfG

Frank

Am 23.07.2011 18:09, schrieb Frank Scheffski:

Die Kurberlknöpfe sind ja modisch letzter Schrei ;-) Als Strommesser würde sich ein 4_3/4 Digit Spannungsmesser empfehlen. Wenn die Anzeigen OK sind, werde ich mein 2225 in diese Richtung umbauen. Die Hintergrundbeleuchtung ist doch ausreichend? Leider lassen sie meine LCD auf diese Weise nicht erweitern. ;-(

Am 23.07.2011 18:03, schrieb Frank Scheffski:

ELV Produkte hab ich mehr als Anregung zum Selbstentwickel kennengelernt. ;-) Wie bewerkstelligen sie denn den großen Pegelbereich beim Signalverfolger? Ganz ausgleichen kann man den Pegel eigentlich nicht, denn gerade am Lautstärkeunterschied kann auf die Verstärkung der Stufe geschlossen werden. Bei den billigen DCF-77 Frequenznormalen sollte bedacht werden, das der kontrollierte Oszillator in der Regel zu fest ans führende Signal gekoppelt ist. Eigentlich sollte das DCF-Signal den internen Oszillator nicht mehr als +/- >2,5_Hz ziehen dürfen. Analog sind die dann notwendigen Regelzeiten nur sehr aufwändig zu erreichen. Digital gehts eleganter.

mfg hdw

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